Fearful Symmetries

Fr 12.2.27 So 14.2.27 So 14.2.27 Do 18.2.27 So 21.2.27 Fr 26.2.27 Sa 27.2.27 So 7.3.27 Mi 31.3.27 Di 6.4.27 Do 15.4.27
Fearful Symmetries
Fr 12.2.27, 19:30
€ 7 / 87
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
So 14.2.27, 15:00
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
So 14.2.27, 19:00
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Do 18.2.27, 19:30
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
So 21.2.27, 18:00
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Fr 26.2.27, 19:30
€ 7 / 87
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Sa 27.2.27, 19:30
€ 7 / 87
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
So 7.3.27, 18:00
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Mi 31.3.27, 19:30
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Di 6.4.27, 19:30
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Fearful Symmetries
Do 15.4.27, 19:30
€ 6 / 69
Staatsoper Unter den Linden
Staatsoper Unter den Linden Staatsballett Berlin
Choreographien von George Balanchine und Christian Spuck

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
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Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin
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Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Fayçal Karoui
Fayçal Karoui
Staatskapelle Berlin
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Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Fayçal Karoui
Fayçal Karoui
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Choreographie
George Balanchine
Christian Spuck
Musik
Georges Bizet
John Adams
Kostüme
Elsie Lindström
Emma Ryott
Licht
Irene Selka
Irene Selka
Einstudierung
Sandra Jennings
Musikalische Leitung
Fayçal Karoui
Fayçal Karoui
Staatskapelle Berlin
Staatskapelle Berlin
Bühne
Rufus Didwiszus

Symphony in C / Fearful Symmetries


George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seine technische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. Balanchine wurde durch seinen langjährigen Mitarbeiter Igor Strawinsky auf Georges Bizets Komposition aufmerksam gemacht und choreographierte das Werk als Le Palais de Cristal (Der Kristallpalast) 1947 in nur zwei Wochen für das Ballett der Pariser Oper, wo er als Ballettmeister tätig war. Als er das Werk im folgenden Jahr für das New York City Ballet am 11. Oktober 1948 wiederaufnahm, vereinfachte er Bühnenbilder und Kostüme und änderte den Titel in Symphony in C, der sich von der Partitur ableitete. Diese wurde bereits 1855 komponiert, als Bizet erst 17 Jahre alt und noch Student am Pariser Konservatorium war, wurde aber erst 1935, lange nach dem Tod des Komponisten, aufgeführt. In Symphony in C präsentiert Balanchine die Musik in vier Sätzen, von denen jeder, wie ein eigenes Ballett, ein anderes Solist*innenpaar und das Corps de ballet umfasst. Symphony in C verkörpert das Erbe einer klassischen Tanztradition, während die Tänzer*innen durch ihre Vielseitigkeit und Energie der Aufführung eine besondere Dynamik und Lebendigkeit verleihen.

Christian Spucks Tanzstück Fearful Symmetries widmet sich der gleichnamigen Komposition von John Adams und macht deren rhythmische Intensität und Energie visuell erlebbar. Der US-amerikanische Komponist John Adams zählt zu den bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Klassik. Den Titel seines Werks entlehnte er dem Gedicht The Tyger, das der Engländer William Blake 1794 veröffentlicht hatte. Allerdings sprach ihn nicht der Inhalt dieses Textes an, sondern die Schlüsselphrase «fearful symmetry». Diese «furchterregende Symmetrie» spiegelt sich in John Adams wiederholten, melodischen und harmonischen Strukturen wider, die er bewusst überzeichnet, um ihre Wirkung zu verstärken. Bekannt wurde John Adams für seine Opern, denen oft Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zugrunde liegen – unter ihnen seine erste Oper Nixon in China (1987) über den Besuch des amerikanischen Präsidenten bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 oder Doctor Atomic (2005) über den Physiker Robert Oppenheimer, den «Vater der Atombombe». In enger Verbindung zu Adams‘ erster Oper steht nach seinen eigenen Angaben das Orchesterstück Fearful Symmetries, das geprägt ist von einer energiegeladenen Klangwelt.

Empfohlen ab 6 Jahren

Einführung Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Spieldauer01h 40m inkl. einer Pause

Neuproduktionen 26/27

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