Giselle

Sa 12.9.26 Fr 18.9.26 So 20.9.26 So 20.9.26 So 4.10.26 Do 8.10.26 So 11.10.26 Fr 23.10.26 Do 29.10.26 Fr 30.10.26
Giselle
Sa 12.9.26, 19:30
€ 9 / 117
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Fr 18.9.26, 19:30
€ 9 / 117
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
So 20.9.26, 15:00
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
So 20.9.26, 19:30
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
So 4.10.26, 18:00
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Do 8.10.26, 19:30
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
So 11.10.26, 18:00
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Fr 23.10.26, 19:30
€ 9 / 117
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Do 29.10.26, 19:30
€ 8 / 102
Staatsoper Unter den Linden
Giselle
Fr 30.10.26, 19:30
€ 9 / 117
Staatsoper Unter den Linden
Staatsoper Unter den Linden Staatsballett Berlin
Choreographie und Inszenierung von Patrice Bart nach Coralli und Perrot Musik von Adolphe Adam

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin

Choreographie und Inszenierung
Bühne und Kostüme
Peter Farmer
Licht
Franz Peter David
Dramaturgie
Christiane Theobald
Choreographische Assistenz
Claude de Vulpian
Einstudierung
Raffaella Renzi
Bühnenbildassistenz
Gerd Neubert
Musikalische Leitung
Staatskapelle Berlin


Liebe, Verrat und die Sehnsucht nach Vergebung prägen eines der bewegendsten Werke des Romantischen Balletts. Giselle, ou les Wilis wurde am 28. Juni 1841 an der Pariser Oper uraufgeführt und gilt als Höhepunkt jener Epoche, in der Tanz zur Verkörperung des Übernatürlichen wurde.

Im Mittelpunkt steht ein junges Bauernmädchen, das das Tanzen liebt und sich in den adligen Albrecht verliebt. Als Giselle erfährt, dass Albrecht einer anderen versprochen ist, zerbricht ihre Welt. Sie verliert den Verstand und stirbt an gebrochenem Herzen. Doch ihre Geschichte endet nicht mit dem Tod.

Als eine der Wilis, geisterhafte Bräute, die vor ihrer Hochzeit starben, wird sie Teil einer nächtlichen Gemeinschaft, die Männer zwingt, bis zum Tode zu tanzen. Im zweiten Akt, jener «weißen» Sphäre des Romantischen Balletts, begegnet Giselle Albrecht wieder. Ihre Bewegung wird zur Sprache des Mitgefühls und hebt die Grenze zwischen Leben und Tod auf.

Giselle gilt als Inbegriff des Romantischen Balletts und zugleich als Wendepunkt in der Tanzgeschichte. Die Vorstellung des ‹schwebenden Körpers› prägte das Ideal des Spitzentanzes und machte die Tänzerin zur Symbolfigur des Unerreichbaren.

In dieser Tradition steht die Inszenierung von Patrice Bart, die auf der Originalchoreographie von Jean Coralli und Jules Perrot beruht. Seit der Premiere im Jahr 2000 an der Staatsoper Unter den Linden berührt Patrice Barts Giselle mit ihrer Mischung aus klassischer Schönheit und zeitloser Intensität.

Empfohlen ab 7 Jahren

Einführung Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Spieldauer02h 20m inkl. einer Pause

Neuproduktionen 26/27

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