Kristina Stanek

Kristina Stanek

Die deutsche Mezzosopranistin Kristina Stanek hat sich mit intensiver Bühnenpräsenz sowie großer musikalischer und darstellerischer Ausdruckskraft als vielseitige Interpretin etabliert, insbesondere im Wagnerfach. In der Spielzeit 26/27 debütiert sie an der English National Opera in London in der Titelrolle von Kaija Saariahos Adriana Mater. Bei den Tiroler Festspielen Erl singt sie die Brangäne in Johannes Eraths Neuproduktion von Wagners Tristan und Isolde unter der Leitung von Asher Fisch. An der Deutschen Oper Berlin, deren Ensemble sie angehört, ist sie in der Titelpartie von Carmen, als Preziosilla in La forza del destino, als Fenena in Nabucco und als Rätselstimmung in Antikrist zu erleben. Außerdem interpretiert sie Wagners Wesendonck-Lieder mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Michele Spotti. Zu den Höhepunkten der Spielzeit 25/26 zählten ihr Debüt als Charlotte in Christof Loys Neuproduktion von Massenets Werther am Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie die Rolle der Bampi in der Uraufführung von Olga Neuwirths Monster's Paradise am Opernhaus Zürich und an der Staatsoper Hamburg in der Inszenierung von Tobias Kratzer. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie erneut die Zweite Norn in Götterdämmerung unter Christian Thielemann. Mit zwei Wagner-Rollendebüts feierte Kristina Stanek in der Spielzeit 24/25 große Erfolge: als Kundry in Parsifal bei der Eröffnungspremiere des Glyndebourne Festivals (Regie: Jetske Mijnssen, Dirigat: Robin Ticciati) und als Brangäne in Michael Thalheimers Neuinszenierung von Tristan und Isolde am Grand Théâtre de Genève unter Marc Albrecht. An der Staatsoper Hamburg debütierte sie zudem als Federica in Luisa Miller und als Azucena in Il trovatore. Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Christian Thielemann, Philippe Jordan, Kent Nagano, Marco Armiliato, Antonello Manacorda, Ivor Bolton, Marek Janowski, Thomas Guggeis, Michele Spotti, Titus Engel und Axel Kober sowie mit Regisseuren wie Hans Neuenfels, Christof Loy, Dmitri Tcherniakov, Lydia Steier, Michael Thalheimer, Vasily Barkhatov, Vincent Huguet, Tobias Kratzer und Yuval Sharon. 2022 wurde sie von der Zeitschrift Opernwelt für ihre Eboli in Don Carlos am Theater Basel als «Sängerin des Jahres» nominiert.

Schedule

Su 16.5.27 Fr 21.5.27 Th 27.5.27
Th 4.3.27 Sa 6.3.27 Fr 12.3.27
Th 8.10.26 Su 11.10.26 Su 18.10.26
Sa 24.4.27 Th 29.4.27 We 5.5.27 Sa 8.5.27 Fr 14.5.27
Fr 16.4.27 Tu 20.4.27 Su 25.4.27 We 28.4.27 Su 2.5.27
Tu 29.6.27

In productions such as

Enter Onepager
1

slide_title_1

slide_description_1

slide_headline_2
2

slide_title_2

slide_description_2

slide_headline_3
3

slide_title_3

slide_description_3

slide_headline_4
4

slide_title_4

slide_description_4

Create / edit OnePager