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Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Henriette Zahn

Henriette Zahn

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung. Nach einem abgeschlossenen Medizinstudium studierte Henriette Klavier an den Musikhochschulen München (Prof. Thomas Böckheler) und Lübeck (Prof. Konstanze Eickhorst), zuletzt in der Liedklasse von Professor Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin.

Als begeisterte Orchester- und Ensemblespielerin war Henriette Zahn Gast u. a. des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg, der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, der Deutschen Oper Berlin, des Schauspielhauses Hamburg und des Theaters Bremen sowie Stipendiatin der Akademie des Münchner Rundfunkorchesters. Im Bereich der Kammermusik arbeitete sie u. a. mit dem Goldmund-Quartett und der Pianistin Anna Buchberger. Im Klavierduo sind die beiden Pianistinnen Preisträgerinnen des Salzburger Mozarteums, debütierten bei den Salzburger Festspielen, gestalteten Klavierabende u. a. in der Allerheiligen Hofkirche der Residenz München und brachten mit dem Württembergischen Kammerorchester die Kammerorchesterversion von Bruckners 7. Symphonie zur Aufführung. Zuletzt waren die beiden als Solistinnen mit der Neuen Philharmonie München u. a. im Herkulessaal der Münchner Residenz zu hören. Liederabende gestaltete Henriette Zahn u. a. mit Sönke Tams Freier, Pia Davila oder Geneviève Tschumi. Im vergangenen Jahr war sie mit Schuberts „Winterreise“ gemeinsam mit Tareq Nazmi im kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie zu erleben.

Weitere Impulse und Inspiration erhielt sie von Bruno Canino, Oliver Kern, Helmut Deutsch, Ian Fountain und Jan Philip Schulze sowie dem Klavierduo Tal & Groethuysen. Ein weiteres Anliegen der Pianistin ist die neue Musik. Sie realisiert häufig Uraufführungen und arbeitet regelmäßig mit dem australischen Komponisten Samuel Penderbayne, mit dem sie auch das NORDLIED-Festival ins Leben gerufen hat. Henriette Zahn gestaltete Rundfunkaufnahmen u. a. für Bayern 4 Klassik, Ö1 und den Deutschlandfunk und ist auf dem Crossover-Album „Three Sonnets“ von MMusic Records zu hören.

Spielplan

Videos

Aus den Proben zu „Die Schneekönigin“
Video – 02:04 min

Probenbesuch: Die Schneekönigin

Die Schneekönigin (gesamt)
Video –

Samuel Penderbayne: Die Schneekönigin [gesamt]

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22
DEZ

Advents-Verlosung: Das 22. Fensterchen

Am 7. März 2025 feiert der erste Teil von Tobias Kratzers Strauss-Trilogie ARABELLA im Rahmen unserer „Richard Strauss im März“-Wochen seine Wiederaufnahme mit u. a. Jennifer Davis als Arabella, Heidi Stober als Zdenka/Zdenko, Thomas Johannes Mayer als Mandryka, Daniel O'Hearn als Matteo und wie in der Premierenserie mit Doris Soffel und Albert Pesendorfer als Ehepaar Waldner. Heute verlosen wir unsere DVD, die erst ab 14. Februar 2025 überhaupt im Handel erhältlich sein wird. Wir danken NAXOS aufs Herzlichste dafür, dass wir die ganz besondere Möglichkeit wahrnehmen dürfen, für Sie beinahe acht Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart ARABELLA in unseren Los-Topf zu geben.

Im heutigen Adventskalender-Fensterchen verlosen wir 2 Mal eine DVD von ARABELLA – eine lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal. Wenn Sie eine der zwei DVDs gewinnen möchten, schreiben Sie bitte heute eine E-Mail mit dem Betreff „Das 22. Fensterchen“ an advent@deutscheoperberlin.de.

Wien, um 1860. Der verarmte Graf Waldner lebt mit seiner Familie in einem Wiener Hotel. Der einzige Ausweg aus seiner prekären Lage ist eine reiche Heirat für eine seiner beiden Töchter. Doch reichen die Mittel der Familie nur, um die ältere der beiden, Arabella, standesgemäß zu präsentieren. Damit die finanzielle Notlage der Familie nicht auffällt, wird Zdenka, die jüngere Schwester, als Junge verkleidet. Zwar interessieren sich etliche Männer für Arabella, doch sie ist entschlossen, solange zu wartet, bis „der Richtige“ für sie auftaucht. Als der reiche Provinzadlige Mandryka erscheint, fühlen beide auf Anhieb, dass sie füreinander bestimmt sind. Arabella bittet sich lediglich aus, auf dem anstehenden Faschingsball ihren Junggesellinnen-Abschied feiern zu dürfen. Auf dem Ball verabschiedet sich Arabella von ihren Verehrern. Dort ist auch der junge Offizier Matteo, in den Zdenka heimlich verliebt ist und mit dem sie unter dem Deckmantel ihrer Verkleidung als Junge eine Freundschaft geknüpft hat. Matteo jedoch begehrt Arabella und ist verzweifelt, als er die Hoffnungslosigkeit seiner Liebe erkennt. Zdenka fasst einen Plan: Sie fingiert einen Brief Arabellas, in dem sie Matteo eine gemeinsame Liebesnacht verspricht. Doch stattdessen will sie selbst im Dunkel des Hotelzimmers auf ihn warten. Mandryka erfährt von Arabellas angeblicher Untreue und begibt sich mit den Ballgästen ins Hotel, um Arabella in flagranti zu überraschen. Die nichtsahnende Arabella ist von Mandrykas Misstrauen zunächst tief gekränkt. Doch als sich die Verwechslung klärt, verzeiht sie ihm. Die beiden werden ein Paar, ebenso wie Zdenka und Matteo.

Die opulente, vielstimmig funkelnde Orchestersprache von Richard Strauss und das historische Wiener Setting haben schon bei der Uraufführung von ARABELLA 1933 dazu geführt, dass diese letzte gemeinsame Arbeit von Strauss und Hugo von Hofmannsthal als operettenhafte Verwechslungskomödie missverstanden wurde. Für Tobias Kratzer, der an der Deutschen Oper Berlin bereits sehr erfolgreich Alexander von Zemlinskys DER ZWERG inszenierte, markiert Strauss’ Oper jedoch die Bruchstelle zweier Weltbilder: Auf der einen Seite das traditionelle Rollenbild von Mann und Frau, wie es sich unter anderem in Arabellas berühmtem Solo: „Und du sollst mein Gebieter sein“ ausdrückt. Auf der anderen Seite steht jedoch eine moderne Vorstellung des gesellschaftlichen Miteinanders, für die beispielsweise Zdenka in ihrem Infragestellen geschlechtlicher Identitäten steht. In seiner Arbeit leuchtet Kratzer diesen Zweispalt in den zahlreichen Charakterporträts der ARABELLA aus und verfolgt das Spannungsverhältnis dieser Rollenverständnisse vom Wien des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. In der Kategorie Raum wurden Manuel Braun, Jonas Dahl und Rainer Sellmaier für diese Produktion mit dem renommierten Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2023 geehrt.

Unter der Stabführung von Sir Donald Runnicles erleben Sie in dieser Aufzeichnung u. a. Albert Pesendorfer, Doris Soffel, Sara Jakubiak, Elena Tsallagova, Russell Braun, Robert Watson, Thomas Blondelle, Kyle Miller, Tyler Zimmerman, Hye-Young Moon, Lexi Hutton, Jörg Schörner u. a. sowie Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin. Es wurden die Vorstellungen am 18. und 23. März 2023 von rbb Kultur und Naxos für diese DVD aufgezeichnet.

Wir danken dem Label Naxos für die großartige Zusammenarbeit der letzten Jahre, die Aufnahmen von DER ZWERG, DAS WUNDER DER HELIANE, FRANCESCA DA RIMINI, DER RING DES NIBELUNGEN, DER SCHATZGRÄBER, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG sowie ANTIKRIST dokumentieren. Im Laufe des Jahres 2025 erscheinen Richard Strauss‘ ARABELLA und INTERMEZZO.



Einsendeschluss: 22. Dezember 2024. Die Gewinner*innen werden am 23. Dezember 2024 per E-Mail informiert. Die DVDs gehen anschließend auf dem Postweg zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.