Elia Rediger

Elia Rediger

Elia Rediger wurde 1985 in Kinshasa geboren und lebt und arbeitet in Basel und Berlin. Er ist Sänger und Gitarrist und ein Gründungsmitglied bei „The bianca Story“. Elia hat eine Vorliebe für Gedichte, gute Gerichte, Stabreime und komische Instrumente.

Er ist auch immer wieder in komischen Aktionen in Museen oder sonstigen ungewohnten Orten anzutreffen. Er kandidierte als Bürgermeister für seiner Heimatstadt Basel (4865 Stimmen!) mit dem Motto: Mut, Chaos & Lockerheit.

Seine Stimme wurde klassisch gebildet, die Lust zum Pop hat ihn aber eingenommen, so dass er seine markante Stimme gern den großen Melodien zuschreibt. Jean Jaques Rousseau wie auch David Byrne inspirieren ihn. Weitere Einflüsse sind Flaming Lips. Er liebt Livekonzerte, die Spannung die Live entstehen können. Im Konzert springt er auch gerne mal in die Zuschauer, scheut da kein Kontakt, was oft zu ausufernden Livemomenten führt. Aber immer im schnittigen 3-teiligen Anzug, denn das ganze bitte mit etwas Stil. Sein Bart trägt er aus Gemütlichkeit, und das schon seit Jahren. Seine Wurzeln hat er auf dem Bauernhof, da kriegt er auch seine Ruhe her. Und gesundes Essen.

Zusammen mit Anna Gosteli bildet er die Frontsängertruppe von „The bianca Story“. Als gelernter Künstler (Bachelor HGK Basel) ist er nebenbei noch in verschiedenen Kunstprojekten aktiv.

Spielplan

In Produktionen wie

Videos

Der letzte Hinterhalt
Video – 01:00 min

Der letzte Hinterhalt

Aus dem Hinterhalt
Video – 00:43 min

Aus dem Hinterhalt: A Midsummer Night's Dream

M & The Acid Monks
Video –

The bianca Story: M & The Acid Monks

Gilgamesh Must Die!
Video –

The bianca Story: Gilgamesh Must Die!

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09
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 9. Fensterchen

Heute im Foyer: „Jenseits der Schneekönigin“
mit Alexandra Ionis, Oliver Boyd und Henriette Zahn
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Seit ihrer Uraufführung 2019 begeistert DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin nicht nur Kinder. Auch dieses Jahr stehen zahlreiche Vorstellungen auf dem Spielplan. Umso größer ist die Freude, dass sich Alexandra Ionis und Henriette Zahn aus dem Cast der SCHNEEKÖNIGIN zusammengetan haben, um ein Türchen des Adventskalenders zu gestalten. Gemeinsam mit Oliver Boyd, Bariton im Chor der Deutschen Oper Berlin, präsentieren sie ein buntes Programm. Neben Brahms, Schönberg und Kurt Weill erklingen als besonderes Highlight auch Lieder des Komponisten der SCHNEEKÖNIGIN, Samuel Penderbayne, und seines Lehrers Moritz Eggert.

Die Berlinerin Alexandra Ionis studierte u. a. am Conservatorio di musica Giuseppe Verdi in Mailand und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 2016 debütierte sie in Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Produktionen hier am Haus waren DEATH IN VENICE, IL VIAGGIO A REIMS und IL TROVATORE. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie in Widmanns BABYLON, Reimanns GESPENSTERSONATE, der Uraufführung von Eötvös‘ SLEEPLESS, in DER ROSENKAVALIER und zuletzt in der Neuproduktion von DER RING DES NIBELUNGEN als Schwertleite / DIE WALKÜRE.

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung und studierte in München, Lübeck und zuletzt in der Liedklasse von Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie spielte u. a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Karajan-Akademie, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Goldmund-Quartett. Aufführungen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Schauspielhaus Hamburg, Theater Bremen, zu den Salzburger Festspielen, in die Allerheiligen Hofkirche in München. Rege Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Samuel Penderbayne und der Pianistin Anna Buchberger.

Oliver Boyd studierte am Queensland Conservatorium bei Gesangstrainer Gregory Massingham und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer. Im September 2018 sang Oliver Boyd die Hauptrolle des Reverend Calloway in Paul Deans Oper DRY RIVER RUN. 2017 debütierte er mit dem Queensland Symphony Orchestra in der Rolle des Dancairo / CARMEN konzertant. Als Solist trat er in Händels „Messias“ auf, in Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Haydns „Nelson“- und „Paukenmesse“, Mozarts „Requiem“, „Vesper“ und „Missa Brevis“ sowie in Schuberts Messe in G-Dur. Oliver Boyd gewann zahlreiche Preise, darunter den ersten Preis beim Royal Melbourne Philharmonic Aria-Wettbewerb und den Champion der Champions im Queensland Eisteddfod. Er wurde als einer der Nachwuchskünstler des Brisbane Lord Mayor ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Oliver Boyd Mitglied der Stimmgruppe der 1. Bässe im Chor der Deutschen Oper Berlin.