Jennifer Davis

Jennifer Davis

Die aus Cahir in Irland stammende Jennifer Davis ist Absolventin des Jette Parker Young Artist Programme und war in Covent Garden unter anderem als Adina in L'ELISIR D'AMORE, Erste Dame in DIE ZAUBERFLÖTE, Ifigenia in ORESTE, Arbate in MITRIDATE, RE DI PONTO und als Ines in IL TROVATORE zu erleben.

Nach ihrem sensationellen Rollendebüt als Elsa von Brabant in einer Neuproduktion von LOHENGRIN unter der Leitung von Andris Nelsons am Royal Opera House im Juni 2018 hat Jennifer Davis internationale Aufmerksamkeit erregt, wo sie vor allem für ihren strahlend, silbrigen Ton und ihre dramatische Charakterisierung von bemerkenswerter Unmittelbarkeit gelobt wurde.

In dieser Saison wird Jennifer Davis eine Reihe von internationalen Debüts geben, darunter ihr US-Debüt als Gräfin Almaviva in einer Neuproduktion von LE NOZZE DI FIGARO an der San Francisco Opera, ihr Debüt an der Wiener Staatsoper in der der Wiener Staatsoper in der Titelrolle der Neuproduktion von Beethovens LEONORE und ihr Debüt an der Opera Australia als Elsa in LOHENGRIN.

Zu den jüngsten Höhepunkten zählen eine Neuproduktion von HÄNSEL UND GRETEL am Royal Opera House sowie Debüts an der Welsh National Opera und der Irish National Opera. Zukünftige Engagements umfassen Wiedereinladungen an das Royal Opera House und die San Francisco Opera sowie eine Reihe von aufregenden Haus- und Rollendebüts in Europa und Amerika, darunter am Gran Teatre del Liceu und an der Deutschen Oper Berlin. Auf der Konzertbühne wird Jennifer Davis mit dem Netherlands Radio Philharmoniker und der Accademia Santa Cecilia mit Sir Antonio Pappano auftreten.

Spielplan

Newsletter

Aktuelles zum Spielplan
und zum Vorverkaufsbeginn
Persönliche Empfehlungen
Besondere Aktionen ...
Seien Sie immer gut informiert!

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie 25% Ermäßigung bei Ihrem nächsten Kartenkauf

* Pflichtfeld






Newsletter

09
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 9. Fensterchen

Heute im Foyer: „Jenseits der Schneekönigin“
mit Alexandra Ionis, Oliver Boyd und Henriette Zahn
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Seit ihrer Uraufführung 2019 begeistert DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin nicht nur Kinder. Auch dieses Jahr stehen zahlreiche Vorstellungen auf dem Spielplan. Umso größer ist die Freude, dass sich Alexandra Ionis und Henriette Zahn aus dem Cast der SCHNEEKÖNIGIN zusammengetan haben, um ein Türchen des Adventskalenders zu gestalten. Gemeinsam mit Oliver Boyd, Bariton im Chor der Deutschen Oper Berlin, präsentieren sie ein buntes Programm. Neben Brahms, Schönberg und Kurt Weill erklingen als besonderes Highlight auch Lieder des Komponisten der SCHNEEKÖNIGIN, Samuel Penderbayne, und seines Lehrers Moritz Eggert.

Die Berlinerin Alexandra Ionis studierte u. a. am Conservatorio di musica Giuseppe Verdi in Mailand und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 2016 debütierte sie in Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Produktionen hier am Haus waren DEATH IN VENICE, IL VIAGGIO A REIMS und IL TROVATORE. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie in Widmanns BABYLON, Reimanns GESPENSTERSONATE, der Uraufführung von Eötvös‘ SLEEPLESS, in DER ROSENKAVALIER und zuletzt in der Neuproduktion von DER RING DES NIBELUNGEN als Schwertleite / DIE WALKÜRE.

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung und studierte in München, Lübeck und zuletzt in der Liedklasse von Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie spielte u. a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Karajan-Akademie, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Goldmund-Quartett. Aufführungen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Schauspielhaus Hamburg, Theater Bremen, zu den Salzburger Festspielen, in die Allerheiligen Hofkirche in München. Rege Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Samuel Penderbayne und der Pianistin Anna Buchberger.

Oliver Boyd studierte am Queensland Conservatorium bei Gesangstrainer Gregory Massingham und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer. Im September 2018 sang Oliver Boyd die Hauptrolle des Reverend Calloway in Paul Deans Oper DRY RIVER RUN. 2017 debütierte er mit dem Queensland Symphony Orchestra in der Rolle des Dancairo / CARMEN konzertant. Als Solist trat er in Händels „Messias“ auf, in Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Haydns „Nelson“- und „Paukenmesse“, Mozarts „Requiem“, „Vesper“ und „Missa Brevis“ sowie in Schuberts Messe in G-Dur. Oliver Boyd gewann zahlreiche Preise, darunter den ersten Preis beim Royal Melbourne Philharmonic Aria-Wettbewerb und den Champion der Champions im Queensland Eisteddfod. Er wurde als einer der Nachwuchskünstler des Brisbane Lord Mayor ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Oliver Boyd Mitglied der Stimmgruppe der 1. Bässe im Chor der Deutschen Oper Berlin.