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Stefan Solyom

Zur Person

Stefan Solyom hat sich über seine längst etablierte Position im Musikleben seiner schwedischen Heimat hinaus in den vergangenen Jahren auch international den Ruf eines herausragenden jungen Dirigenten erworben. Sowohl seine Operndirigate als auch seine Auftritte auf den großen Konzertbühnen werden für die lyrische Wärme und starke Überzeugungskraft seiner musikalischen Interpretationen gerühmt; die unmittelbare Intensität seines Kontakts zu den Musikern sowie sein bedingungsloses Engagement für das musikalische Werk faszinieren und begeistern stets ...
Stefan Solyom hat sich über seine längst etablierte Position im Musikleben seiner schwedischen Heimat hinaus in den vergangenen Jahren auch international den Ruf eines herausragenden jungen Dirigenten erworben. Sowohl seine Operndirigate als auch seine Auftritte auf den großen Konzertbühnen werden für die lyrische Wärme und starke Überzeugungskraft seiner musikalischen Interpretationen gerühmt; die unmittelbare Intensität seines Kontakts zu den Musikern sowie sein bedingungsloses Engagement für das musikalische Werk faszinieren und begeistern stets aufs Neue Kritiker, Publikum und die beteiligten Interpreten.

Als Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar hat Stefan Solyom seit August 2009 zahlreiche Konzerte sowie Musiktheaterproduktionen in Weimar geleitet. Parallel dazu übernimmt er ab der Spielzeit 2014/15 die Position des Chefdirigenten des Helsingborg Sinfonieorchesters. Von 2006 bis 2009 war Stefan Solyom Regelmäßiger Gastdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestra und von 2010 bis 2013 Erster Gastdirigent des Norrköping Sinfonieorchesters. Als Gastdirigent hat er zudem enge Beziehungen zur Königlichen Philharmonie Stockholm, den Sinfonieorchestern Göteborg, Helsingborg und Lahti, den Sinfonieorchestern des Mitteldeutschen, Südwestdeutschen und Hessischen Rundfunks sowie der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen geknüpft.

Stefan Solyom, geboren 1979 in Stockholm, studierte zunächst Horn und später Dirigieren am Königlichen Konservatorium in Stockholm sowie an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Leif Segerstam und Jorma Panula. Im Jahr 2000 war er Preisträger des Internationalen Sibelius Dirigentenwettbewerbs. Parallel zu seiner erfolgreichen Laufbahn auf der Konzertbühne etablierte er sich auch als Operndirigent. Seit seinem Debüt 1999 am Königlichen Opernhaus Stockholm dirigierte er u.a. TOSCA (Opéra National de Paris), ROMEO ET JULIETTE, FAUST und LE VILLI (Oper Frankfurt), DIE FLEDERMAUS, DER BARBIER VON SEVILLA (Komische Oper Berlin), Lidholms EIN TRAUMSPIEL, DIE ZAUBERFLÖTE, HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, FALSTAFF und IL TROVATORE (Königlich Schwedische Oper), JENUFA (Oper Malmö) sowie THE RAKE‘S PROGRESS und Thomas Ades‘ POWDER HER FACE beim Musikfest Bremen. Am DNT kam unter seiner Leitung EUGEN ONEGIN, LE NOZZE DI FIGARO, TRISTAN UND ISOLDE, LA TRAVIATA, ARABELLA, FALSTAFF und Ingvar Lidholms EIN TRAUMSPIEL auf die Bühne.

In Stefan Solyoms Diskographie finden sich unter anderem eine Live-Aufnahme von Poul Ruders‘ „Fairytale für Orchester“ (Bridge Records), Charles-Marie Widors Orgelsinfonien op. 42 und 81 mit den Bamberger Symphonikern, Franco Leonis Oper L’ORACOLO (Oehms Classic) und Edward Elgars Violinkonzert op. 61 in einer Live-Einspielung mit Catherine Manoukian und der Staatskapelle Weimar (Berlin Classics).