Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich

Vitalij Kowaljow

Zur Person

Vitalij Kowaljow ist einer der renommiertesten Bässe dieser Zeit. Der gebürtige Ukrainer studierte am Theologischen Institut Moskau und setzte danach das Studium in der Schweiz, an der Hochschule für Musik in Bern, fort. 1999 war er Preisträger des Placido Domingo Operalia Competition in Puerto Rico und des 39° Concorso per Voci Verdiane in Busseto.

Er singt die großen Verdi Basspartien wie König Philip II in DON CARLO (Tokyo 2006), Zaccaria in NABUCCO (München, Wien, Arena di Verona), Fiesco in SIMON BOCCANEGRA (Los Angeles 2012, San Francisco 2010), Il Conte di Walter in LUISA MILLER (La Scala 2012, Metropolitan Opera 2006) und Padre Guardiano in LA FORZA DEL DESTINO (Metropolitan Opera 2007, Liceu 2012)

Er wagte sich erfolgreich an die Partien des Wotan und des Wanderer in Wagners RING DES NIBELUNGEN: 2009-2010 im Los Angeles RING FESTIVAL, wo Achim Freyer die kontroversielle Regie der Produktion führte, und 2010 an der Mailänder Scala, wo er in der RING Produktion von Guy Cassiers in Die WALKÜRE den Wotan darstellte, unter der musikalische Leitung von Daniel Barenboim.

In der Saison 2012-2013 singt er zuerst im Liceu Teatro in Barcelona die Partie des Padre Guardiano in Verdis LA FORZA DEL DESTINO. Danach folgt eine Tour zu den wichtigsten Konzerthäusern Europas, Paris, Berlin, München, Wien, Amsterdam, als König René in der Oper IOLANTHA von Tschaikowski, wo Anna Netrebko die Titelpartie singen wird.

2013, Verdi Jubiläumjahr, singt er zuerst Zaccaria in NABUCCO an der Mailänder Scala. Sofort danach folgt die gleiche Partie in der Production NABUCCO am Royal Opera House in London. In Wien, im Konzerthaus, in München an der Bayerischen Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin, singt er die berühmte Basspartie des Fiesco in Verdis SIMONE BOCCANEGRA. Zurück in der Arena di Verona singt er nochmals Zaccaria in NABUCCO und in einer Aufnahme als Ramfis in Verdis AIDA . Im Herbst folgt Zaccaria in NABUCCO an der Wiener Staatsoper und die Partie des Padre Guardiano in LA FORZA DEL DESTINO an der Bayerischen Staatsoper München.

In Aufnahmen ist er zu hören als Colline in Puccinis LA BOHEME (Deutsche Grammophon 2008), als Francesco Pazzi in Leoncavallos I MEDICI (Deutsche Grammophon 2010) und als Komtur in Mozarts DON GIOVANNI (Deutsche Grammophon 2012).

 

Vitalij Kowaljow

zur Person
Vitalij Kowaljow ist einer der renommiertesten Bässe dieser Zeit. Der gebürtige Ukrainer studierte am Theologischen Institut Moskau und setzte danach das Studium in der Schweiz, an der Hochschule für Musik in Bern, fort. 1999 war er Preisträger des Placido Domingo Operalia Competition in Puerto Rico und des 39° Concorso per Voci Verdiane in Busseto.

Er singt die großen Verdi Basspartien wie König Philip II in DON CARLO (Tokyo 2006), Zaccaria in NABUCCO (München, Wien, Arena di Verona), Fiesco in SIMON BOCCANEGRA (Los Angeles 2012, San Francisco 2010), Il Conte di Walter in LUISA MILLER (La Scala 2012, Metropolitan Opera 2006) und Padre Guardiano in LA FORZA DEL DESTINO (Metropolitan Opera 2007, Liceu 2012)

Er wagte sich erfolgreich an die Partien des Wotan und des Wanderer in Wagners RING DES NIBELUNGEN: 2009-2010 im Los Angeles RING FESTIVAL, wo Achim Freyer die kontroversielle Regie der Produktion führte, und 2010 an der Mailänder Scala, wo er in der RING Produktion von Guy Cassiers in Die WALKÜRE den Wotan darstellte, unter der musikalische Leitung von Daniel Barenboim.

In der Saison 2012-2013 singt er zuerst im Liceu Teatro in Barcelona die Partie des Padre Guardiano in Verdis LA FORZA DEL DESTINO. Danach folgt eine Tour zu den wichtigsten Konzerthäusern Europas, Paris, Berlin, München, Wien, Amsterdam, als König René in der Oper IOLANTHA von Tschaikowski, wo Anna Netrebko die Titelpartie singen wird.

2013, Verdi Jubiläumjahr, singt er zuerst Zaccaria in NABUCCO an der Mailänder Scala. Sofort danach folgt die gleiche Partie in der Production NABUCCO am Royal Opera House in London. In Wien, im Konzerthaus, in München an der Bayerischen Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin, singt er die berühmte Basspartie des Fiesco in Verdis SIMONE BOCCANEGRA. Zurück in der Arena di Verona singt er nochmals Zaccaria in NABUCCO und in einer Aufnahme als Ramfis in Verdis AIDA . Im Herbst folgt Zaccaria in NABUCCO an der Wiener Staatsoper und die Partie des Padre Guardiano in LA FORZA DEL DESTINO an der Bayerischen Staatsoper München.

In Aufnahmen ist er zu hören als Colline in Puccinis LA BOHEME (Deutsche Grammophon 2008), als Francesco Pazzi in Leoncavallos I MEDICI (Deutsche Grammophon 2010) und als Komtur in Mozarts DON GIOVANNI (Deutsche Grammophon 2012).