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Sonya Yoncheva

About

Die in Bulgarien geborene Künstlerin studierte Klavier und Gesang in ihrer Heimatstadt Plowdiw in der Klasse von Nelly Koitcheva. Es folgte ein Masterabschluss am Konservatorium in Genf bei Danielle Borst, wo sie auch den Sonderpreis der Stadt erhielt. 2010 gewann sie den renommierten Operalia-Wettbewerb und wurde mit dem von Bertita und Guillermo Martinez gestiftete Cultur Art-Preis geehrt. Des Weiteren erhielt sie für die Darstellung der Fiordiligi / COSÌ FAN TUTTE 2007 den Sonderpreis der „Les Amis du Festival“ im Rahmen der Academie des Festivals von Aix en Provence. Verschiedene Schweizer Stiftungen, darunter Mosetti und Hablitzel, verliehen ihr diverse Stipendien. Auch in ihrer Bulgarischen Heimat gewann sie zahlreiche Preise, so 2000 den Preis für Junge Talente sowie den Wettbewerb für Klassische Bulgarische Musik und 2001 den Wettbewerb für Deutsche und Österreichische Musik. Zusammen mit ihrem Bruder Marin Yonchev wurde sie zum „Sänger des Jahres“ 2000 im Rahmen eines nationalen Fernseh-Wettbewerbs gekürt.

Nachdem sie 2007 an der Akademie für Nachwuchssänger „Jardin des Voix“, organisiert und dirigiert von William Christie, teilgenommen hatte, folgten schnell weitere Engagements, u. a. beim Festival in Glyndebourne, beim Schweizer Rundfunk, am Théâtre du Châtelet sowie beim Festival of Proms. Ihre Karriere führte sie in Opernproduktionen und Konzerten ans Teatro Real Madrid, ans Teatro alla Scala di Milano, an die Nationaloper Prag, zum Festival in Montpellier, nach Lille, an die Brooklyn Academy of Music New York sowie an die Tonhalle Zürich, ans Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, an die Cité de la Musique Paris, zum Salle Pleyel Paris, ans Lincoln Center New York und London Barbican Center, an die Alte Oper Frankfurt, zum Palais des Beaux Arts Brussels, zum Auditorio Nacional Madrid, ans Gulbenkian in Lissabon, ans Auditorio in Valladolid, zum Tschaikowskii-Konzertsaal in Moskau und zum Konzertsaal des Marinskij-Theaters in Sankt Petersburg, nach Kopenhagen, Dortmund, Hamburg und München.

Sonya Yoncheva arbeitete u. a. mit William Christie, Sting, Placido Domingo, Emanuelle Haïm, Vladimir Cosma, Elvis Costello, Milena Canonero, Natasha Regnier, Piergiorgio Morandi, James Conlon, Pier Luigi Pizzi, Robert Carsen, Danielle de Niese, Bryn Terfel, Erwin Schrott, Vittorio Grigolo, Adam Fisher, Ottavio Dantone, Fabio Biondi, Giovanni Antonini und Alain Gilbert.

 

Sonya Yoncheva

zur Person
Die in Bulgarien geborene Künstlerin studierte Klavier und Gesang in ihrer Heimatstadt Plowdiw in der Klasse von Nelly Koitcheva. Es folgte ein Masterabschluss am Konservatorium in Genf bei Danielle Borst, wo sie auch den Sonderpreis der Stadt erhielt. 2010 gewann sie den renommierten Operalia-Wettbewerb und wurde mit dem von Bertita und Guillermo Martinez gestiftete Cultur Art-Preis geehrt. Des Weiteren erhielt sie für die Darstellung der Fiordiligi / COSÌ FAN TUTTE 2007 den Sonderpreis der „Les Amis du Festival“ im Rahmen der Academie des Festivals von Aix en Provence. Verschiedene Schweizer Stiftungen, darunter Mosetti und Hablitzel, verliehen ihr diverse Stipendien. Auch in ihrer Bulgarischen Heimat gewann sie zahlreiche Preise, so 2000 den Preis für Junge Talente sowie den Wettbewerb für Klassische Bulgarische Musik und 2001 den Wettbewerb für Deutsche und Österreichische Musik. Zusammen mit ihrem Bruder Marin Yonchev wurde sie zum „Sänger des Jahres“ 2000 im Rahmen eines nationalen Fernseh-Wettbewerbs gekürt.

Nachdem sie 2007 an der Akademie für Nachwuchssänger „Jardin des Voix“, organisiert und dirigiert von William Christie, teilgenommen hatte, folgten schnell weitere Engagements, u. a. beim Festival in Glyndebourne, beim Schweizer Rundfunk, am Théâtre du Châtelet sowie beim Festival of Proms. Ihre Karriere führte sie in Opernproduktionen und Konzerten ans Teatro Real Madrid, ans Teatro alla Scala di Milano, an die Nationaloper Prag, zum Festival in Montpellier, nach Lille, an die Brooklyn Academy of Music New York sowie an die Tonhalle Zürich, ans Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, an die Cité de la Musique Paris, zum Salle Pleyel Paris, ans Lincoln Center New York und London Barbican Center, an die Alte Oper Frankfurt, zum Palais des Beaux Arts Brussels, zum Auditorio Nacional Madrid, ans Gulbenkian in Lissabon, ans Auditorio in Valladolid, zum Tschaikowskii-Konzertsaal in Moskau und zum Konzertsaal des Marinskij-Theaters in Sankt Petersburg, nach Kopenhagen, Dortmund, Hamburg und München.

Sonya Yoncheva arbeitete u. a. mit William Christie, Sting, Placido Domingo, Emanuelle Haïm, Vladimir Cosma, Elvis Costello, Milena Canonero, Natasha Regnier, Piergiorgio Morandi, James Conlon, Pier Luigi Pizzi, Robert Carsen, Danielle de Niese, Bryn Terfel, Erwin Schrott, Vittorio Grigolo, Adam Fisher, Ottavio Dantone, Fabio Biondi, Giovanni Antonini und Alain Gilbert.