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Kim-Lillian Strebel

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Die britische Sopranistin Kim-Lillian Strebel ist Ensemblemitglied des Theater Freiburg, wo sie u. a. Partien wie Micaëla / CARMEN, Fiordiligi / COSÌ FAN TUTTE, Isaura in einer Inszenierung Calixto Bieitos von Verdis JERUSALEM unter Stabführung von Fabrice Bollon und nicht zuletzt die Titelpartie in Cendrillon interpretierte. Darüber hinaus gab Kim-Lillian Strebel in jüngster Zeit ihr US-Debüt als Pamina in Barrie Koskys DIE ZAUBERFLÖTE an der Cincinatti Opera.

Weitere Partien in Freiburg waren Adina / L'ELISIR D'AMORE, Euridice / ORFEO ED EURIDICE und Angelica / ORLANDO. An der Komischen Oper Berlin gab sie ihr Debüt als Lauretta in Calixto Bieitos GIANNI SCHICCHI sowie Micaëla / CARMEN im Rahmen des Gstaad Menuhin Festival sowie der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Während ihrer Zeit als Stipendiatin des Förderkreises der Deutschen Opera in der Saison 2012/2013 sang sie hier u. a. Papagena und Erste Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Nichte / PETER GRIMES, Nicoletta / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN sowie Gräfin Ceprano / RIGOLETTO. Als Gast kehrte sie seither regelmäßig ans Haus zurück und interpretierte Musetta / LA BOHÈME und Gretel / HÄNSEL UND GRETEL unter Leitung von Donald Runnicles.

In der vergangenen Saison gab Kim-Lillian Strebel ihr US-Debüt auf dem Konzertpodium mit dem Atlanta Symphony in Missa Solemnis, desweiteren ihr Debüt beim BBC Scottish Symphony Orchestra mit Beethovens 9. Sinfonie und schließlich beim Züricher Tonhalle-Orchester als Solveig in Peer Gynt. In der aktuellen Saison kehrte sie zum Atlanta Symphony für Faurés Requiem unter Leitung von Donald Runnicles zurück.


Die junge Sopranistin Kim-Lillian Strebel wuchs in der Schweiz auf. Bereits von früher Kindheit an widmete sie sich dem Tanz. Später ging sie nach London, wo sie bei Anthony Rolfe-Johnson Gesangsunterricht erhielt. Später setzte sie ihre Studien mit einem Stipendium am Royal Conservatoire of Scotland fort. Außerdem war sie Privatschülerin bei Dame Kiri Te Kanawa und Ryland Davies.

 

Kim-Lillian Strebel

zur Person
Die britische Sopranistin Kim-Lillian Strebel ist Ensemblemitglied des Theater Freiburg, wo sie u. a. Partien wie Micaëla / CARMEN, Fiordiligi / COSÌ FAN TUTTE, Isaura in einer Inszenierung Calixto Bieitos von Verdis JERUSALEM unter Stabführung von Fabrice Bollon und nicht zuletzt die Titelpartie in Cendrillon interpretierte. Darüber hinaus gab Kim-Lillian Strebel in jüngster Zeit ihr US-Debüt als Pamina in Barrie Koskys DIE ZAUBERFLÖTE an der Cincinatti Opera.

Weitere Partien in Freiburg waren Adina / L'ELISIR D'AMORE, Euridice / ORFEO ED EURIDICE und Angelica / ORLANDO. An der Komischen Oper Berlin gab sie ihr Debüt als Lauretta in Calixto Bieitos GIANNI SCHICCHI sowie Micaëla / CARMEN im Rahmen des Gstaad Menuhin Festival sowie der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Während ihrer Zeit als Stipendiatin des Förderkreises der Deutschen Opera in der Saison 2012/2013 sang sie hier u. a. Papagena und Erste Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Nichte / PETER GRIMES, Nicoletta / DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN sowie Gräfin Ceprano / RIGOLETTO. Als Gast kehrte sie seither regelmäßig ans Haus zurück und interpretierte Musetta / LA BOHÈME und Gretel / HÄNSEL UND GRETEL unter Leitung von Donald Runnicles.

In der vergangenen Saison gab Kim-Lillian Strebel ihr US-Debüt auf dem Konzertpodium mit dem Atlanta Symphony in Missa Solemnis, desweiteren ihr Debüt beim BBC Scottish Symphony Orchestra mit Beethovens 9. Sinfonie und schließlich beim Züricher Tonhalle-Orchester als Solveig in Peer Gynt. In der aktuellen Saison kehrte sie zum Atlanta Symphony für Faurés Requiem unter Leitung von Donald Runnicles zurück.


Die junge Sopranistin Kim-Lillian Strebel wuchs in der Schweiz auf. Bereits von früher Kindheit an widmete sie sich dem Tanz. Später ging sie nach London, wo sie bei Anthony Rolfe-Johnson Gesangsunterricht erhielt. Später setzte sie ihre Studien mit einem Stipendium am Royal Conservatoire of Scotland fort. Außerdem war sie Privatschülerin bei Dame Kiri Te Kanawa und Ryland Davies.