Sara Jakubiak

Sara Jakubiak

Sara Jakubiak, die von der New York Times als „stimmgewaltige, beeindruckende Sopranistin“ gelobt wird, genießt internationale Anerkennung für ihr beeindruckendes künstlerisches Können und ihre triumphalen Auftritte rund um den Globus. Jakubiak beherrscht ein großes Repertoire und war in so unterschiedlichen Rollen wie Chrysothemis in ELEKTRA, den Titelrollen in FRANCESCA DA RIMINI und ARIADNE AUF NAXOS, Heliane in Korngolds DAS WUNDER DER HELIANE, Tatjana in EUGEN ONEGIN und Marta in Weinbergs DIE PASSAGIERIN zu hören. Im Sommer 2021 gab Jakubiak ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Elsa in LOHENGRIN. Im Herbst 2021 folgte ihr Debüt an der Los Angeles Opera in ihrer ersten Vorstellung als Elisabeth in TANNHÄUSER. Anschließend debütierte Jakubiak am Grand Théâtre de Genève als Chrysothemis in ELEKTRA und gab ihr Debüt in Budapest als Irene in einer konzertanten Aufführung von RIENZI.

In der Saison 2022/23 kehrte Jakubiak als Chrysothemis auf die Bühne zurück und gibt damit ihr Debüt an der Washington National Opera an der Seite von Christine Goerke als Elektra. Ein weiteres wichtiges Debüt in dieser Saison markiert die Titelpartie in Strauss‘ ARABELLA am Teatro Real. Später kehrt Jakubiak für Wiederaufnahmen von FRANCESCA DA RIMINI und DAS WUNDER DER HELIANE an die Deutsche Oper Berlin zurück, außerdem an die Wiener Staatsoper als Marie in WOZZECK und wird zusammen mit dem London Philharmonic als Sopransolistin in der „Glagolitischen Messe“ auftreten. Ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen gibt Jakubiak 2023 in Martinus GRIECHISCHER TRAGÖDIE.

Sara Jakubiak absolvierte ihre Studien am Cleveland Institute of Music und an der Yale University. In den ersten Jahren ihrer Karriere trat Jakubiak an der Minnesota Opera als Cathy in Bernard Hermanns WUTHERING HEIGHTS auf und gab ihr Debüt an der New York City Opera als Dede in Bernsteins A QUIET PLACE. Ihre internationale Karriere begann 2013, als sie ihr Europadebüt an der English National Opera als Marie in WOZZECK unter Edward Gardiner gab. Anschließend debütierte die Künstlerin an der Niederländischen Nationaloper als Polina in Prokofjews DER SPIELER. 2014 wurde Sara Jakubiak Mitglied des Ensembles der Oper Frankfurt, wo sie sich in einer Vielzahl von Rollen in Neuproduktionen hervortat: So sang sie die Titelrolle in ARIADNE AUF NAXOS, Lina in STIFFELIO, Polina in DER SPIELER, Alice Ford in FALSTAFF, Gänsemagd in KÖNIGSKINDER, Tatjana in EUGEN ONEGIN, Ellen Orford in PETER GRIMES und Marta in Weinbergs DIE PASSAGIERIN. Jakubiak wurde in Frankfurt für ihre Darstellung der Marietta / Marie in Korngolds DIE TOTE STADT hoch gelobt und wurde eingeladen, die gleiche Rolle bei ihrem Debüt an der Staatsoper Hamburg zu singen, wo sie später für ihr Debüt in der Titelrolle von Strauss' DAPHNE zurückkehrte.

Sara Jakubiak sang ihre erste Elsa in LOHENGRIN in Graz und trat mit dem Israel Philharmonic unter Zubin Mehta als Rosalinde in DIE FLEDERMAUS auf. 2016 gab sie ihr Debüt an der Semperoper Dresden als Agathe in DER FREISCHÜTZ unter Christian Thielemann. 2017 debütierte Jakubiak an der Bayerischen Staatsoper als Eva in der Neuproduktion von DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG an der Seite von Jonas Kaufmann und Wolfgang Koch unter Leitung von Kirill Petrenko. 2018 spielte Sara Jakubiak die Hauptrolle der Heliane in der Wiederentdeckung von Korngolds selten gespieltem DAS WUNDER DER HELIANE an der Deutschen Oper Berlin, einer Produktion unter Regie von Christof Loy und unter der musikalischen Leitung von Marc Albrecht, die zu einem internationalen Triumph wurde.

In der Spielzeit 2019/20 gab Jakubiak ihr Rollen- und Hausdebüt als Chrysothemis in Robert Carsens Inszenierung von ELEKTRA am Palau de les Arts in Valencia unter der Leitung von Marc Albrecht. Außerdem kehrte sie als Eva in DIE MEISTERSINGER unter Christian Thielemann an die Semperoper Dresden zurück und gab ihr Carnegie Hall Debüt in der Titelrolle von Martinus JULIETTA unter Leon Botstein. In der Spielzeit 2020/21 kehrt sie für ihr Debüt in der Titelrolle der Neuproduktion von FRANCESCA DA RIMINI (Inszenierung: Christof Loy) an die Deutsche Oper Berlin zurück. Im Juni 2021 gab Jakubiak ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Elsa in LOHENGRIN. Weitere Rollen in ihrem wachsenden Repertoire sind Sieglinde in DIE WALKÜRE und die Kaiserin in DIE FRAU OHNE SCHATTEN.

Jakubiak ist auf DVD als Agathe in DER FREISCHÜTZ (Thielemann/Kohler) und auf den Naxos-Records-Veröffentlichungen von DAS WUNDER DER HELIANE (Albrecht /Loy) und FRANCESCA DA RIMINI zu sehen. Außerdem ist sie auf der Grammy-nominierten Chandos-Aufnahme von Janáceks „Glagolitischer Messe“ mit dem Bergen Philharmonic (Gardiner), als Fiora in Montemezzis L'AMORE DEI TRE RE mit dem Polnischen Radio-Sinfonieorchester (Borowicz) und in ERWARTUNG mit dem Bergen Philharmonic zu hören, ebenfalls unter Ed Gardner und erschienen bei Chandos.

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