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Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Corinna Ruba

Corinna Ruba

Corinna Ruba absolviert ihre Ausbildung zur Opernsängerin am Mozarteum Salzburg.

Gesanglich konzentriert sie sich zunächst auf das lyrische und das Belcanto-Repertoire, widmet sich aber auch vermehrt der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, sowie zeitgenössischer Musik und genreübergreifenden Projekten.

Zu ihrem Repertoire zählen u. a. Partien wie Adina / L‘ELISIR D'AMORE, Musetta / LA BOHÈME, Rosina / IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Gretel / HÄNSEL UND GRETEL, Susanna / LE NOZZE DI FIGARO, Pamina / DIE ZAUBERFLÖTE, Micaëla / CARMEN und Gilda / RIGOLETTO.

2017 nahm sie mit dem Tbilisi State Chamber Orchestra ihr Debütalbum „Ganymed“ auf – eine Auswahl bekannter Schubert-Lieder, speziell für Streichorchester arrangiert, gründete daraufhin ihr eigenes Streichensemble „Peace&Love Orchestra“ und übernahm die musikalische Leitung und Konzeption des Bayerischen Opernballs.

2019 verkörperte sie die Göttin Justitia in KEIN KLÄGER von Christiane Mudra, wo sie eine Komposition von Thilo Thomas Krigar uraufführte.

Während der Pandemie 2020 produzierte sie mehrere Streaming Konzerte, u. a. ein Recital mit der Schweizer Starpianistin Melodie Zhao, Konzerte für das Atelier Klang und Raum Zürich und die Poona Music Society in Indien. Des weiteren brachte sie in Zusammenarbeit mit dem German Forum New York zwei Shakespeare-Sonette von Thilo T. Krigar zur Uraufführung.

2021 trat sie in der Premiere von THE HOLY BITCH PROJECT von Christiane Mudra zum ersten Mal in einer Schauspiel- und Gesangsrolle auf (Wiederaufnahme in Berlin 2022). Der Dokumentarfilm zu diesem Stück wurde für das New York City Independent Film Festival 2023 nominiert

2022 debütierte Corinna Ruba in der Partie des Pierrot in Schönergs PIERROT LUNAIRE in einer Produktion des Collective 1781 im Kühlhaus Berlin.

Beim „Sense Festival München“ trat sie live mit dem weltweit ersten neuronalen Synthesizer „CellF“ des australischen Künstlers Guy Ben-Ary auf und paart somit klassischen Gesang mit Neurowissenschaft.

Neben ihrer Tätigkeit als Opernsängerin und Schauspielerin widmet sich Corinna Ruba der experimentellen und zeitgenössischen Musik sowie eigenen Sound-Video-Kreationen. 2019 und 2020 veröffentlichte sie zwei Musikvideos zu ihren Eigenkompositionen „Ateh's Prayer I und II“. 2018 trat sie mit ihrer eigenen Produktion „Operafusion“ als Gastkünstlerin beim TED X Talk München auf.

In der Rolle der Clara Sanders in BETA von Christiane Mudra und Dariya Maminova debütiert Corinna Ruba 2024 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin und gibt ihr Debüt als Papagena / DIE ZAUBERFLÖTE am 21. April 2024 auf der großen Bühne des Hauses.

Im Mai 2024 wird Corinna Ruba das erste Mal mit der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger im Rahmen der Opernperformance SANCTA am Mecklenburgischen Staatstheater und den Wiener Festwochen zusammenarbeiten.

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Christiane Mudra / Dariya Maminova: Beta (Trailer)
Video – 01:33 min.

Christiane Mudra: Beta

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