Karita Mattila

Von allen großen Opernhäusern gefragt, dominierten in den letzten Spielzeiten zahlreiche neue Rollen, darunter an der Staatsoper Unter den Linden als Kabanicha (KATYA KABANOVA), Ortrud (LOHENGRIN) an der Bayerischen Staatsoper, Leokadja Begbick (AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY) unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen beim Festival d'Aix, Fremde Fürstin (RUSALKA) unter Susanna Mälkki an der Opéra national de Paris und Madame de Croissy (DIALOGUES DES CARMELITES) unter Yannick Nézet-Séguin an der Metropolitan Opera in einer Aufführung, die weltweit in der Reihe Live in HD übertragen wurde.

Weitere herausragende Rollen in einer bemerkenswerten Karriere sind Emilia Marty (VEC MAKROPULOS) an der San Francisco Opera, der Metropolitan Opera, der Finnish National Opera und bei den BBC Proms, Sieglinde (DIE WALKÜRE) an der Houston Grand Opera und der San Francisco Opera, Marie (WOZZECK) am Royal Opera House, Covent Garden und die Titelrolle in ARIADNE AUF NAXOS an der Bayerischen Staatsoper. Vor kurzem gab sie ihr Rollendebüt als Kundry in einer konzertanten Aufführung von Parsifal beim Turku Music Festival.

Neben zwei Grammy Awards für die beste Operneinspielung – DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG unter Sir George Solti (1998) und JENUFA unter Bernard Haitink (2004) – kann Karita Mattila auf zahlreiche Einspielungen verweisen, darunter Strauss' „Vier letzte Lieder“ unter Claudia Abbado (Deutsche Grammophon), die vor kurzem von BBC Radio 3's Building a Library" ausgewählt wurden, Schönbergs „Gurrelieder“ und Schostakowitschs Symphonie Nr. 14 mit Sir Simon Rattle (EMI) und ihr Konzert zum 40. Geburtstag vor 12.000 Zuhörern in Helsinki (Ondine). Als einflussreiche künstlerische Kraft in der Entwicklung neuer Musik hat sie Kaija Saariahos „Quatre instants“, „Mirage“ und das Monodrama EMILIE, das 2010 an der Opéra national de Lyon uraufgeführt wurde, uraufgeführt.

Karita Mattila hat im Laufe ihrer bedeutenden Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten und wurde 2020 mit dem Orden des finnischen Löwen erster Klasse ausgezeichnet. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Auszeichnungen gehören der Musical America's Musician of the Year und der Chevalier des Arts et des Lettres sowie der Royal Philharmonic Society Award 2016 für ihre „unvergesslichen Verkörperungen von Kostelnicka und Emilia Marty“. Die gebürtige Finnin erhielt ihre Ausbildung an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Liisa Linko-Malmio und anschließend bei Vera Rózsa, bei der sie fast 20 Jahre lang studierte. Ihre Erfahrung ist inzwischen sehr gefragt, und in letzter Zeit wurde sie u. a. vom Peabody Institute der Johns Hopkins University, von Lauluakatemia in Helsinki und vom Birgit Nilsson Museum eingeladen, Meisterkurse zu geben, und sie saß in der Jury des Toivo-Kuula-Wettbewerbs 2021.

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