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Julia Marcus – Tänzerin an der Städtischen Oper von 1927 bis 1933
Hakenkreuz-Kostüm, Hitler-Maske aus Pappmaché und groteske Sprünge zu Zirkusmusik – mit ihren Kabarett-Darbietungen streute die Tänzerin Julia Marcus Salz in die gesellschaftspolitischen Wunden der Weimarer Republik. Die gebürtige Schweizerin hatte schon immer ihren eigenen Kopf gehabt: Erste Tanzstunden finanzierte sie sich 16-jährig als Aktmodell. Bei Ausdruckstanz-Legende Mary Wigman erlangte sie 1927 ihr Diplom, kam ins Ballettensemble nach Berlin-Charlottenburg. Der große Durchbruch blieb jedoch aus.
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor die »Halbjüdin« Marcus ihre Anstellung am Haus. Über Warschau gelang ihr die Flucht nach Paris, wo sie sich bald in den intellektuell-avantgardistischen Kreisen des Montparnasse bewegte. Durch Heirat vor weiterer Verfolgung geschützt, machte sie sich nach 1945 einen Namen als Tanzkritikerin und Übersetzerin.
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