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07. Dez

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Tischlerei:
Willkommen in der Tischlerei!
„Begegnungen“ heißt nicht nur ein Schwerpunkt der Tischlerei in dieser Spielzeit. Begegnungen prägen unser gesamtes Programm. Die Tischlerei war früher eine Werkstatt der Deutschen Oper Berlin, heute ist sie ein Raum für Experimente und Installationen, für Uraufführungen und Stückentwicklungen. Wir mixen Avantgarde, Pop, Rock, bildende Kunst und Oper, arbeiten über Sparten hinweg, setzen uns mit „dem Fremden“ auseinander. Stets treffen dabei verschiedene Kulturen aufeinander, um Musiktheater neu zu erfinden. Wir laden Sie herzlich ein, all diese Begegnungen zu verfolgen.
Lassen Sie sich überraschen,
Ihre Dorothea Hartmann, Künstlerische Leiterin der Tischlerei

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Vorstellungen

Spielplan
Zu DIE SCHNEEKÖNIGIN, ab 9. Dezember 2021
Die unendliche Geschichte
Das Paradox von Kindheit ist, dass sie fortdauert, auch wenn sie schon vorbei ist. Deshalb haben Erwachsene zur Kindheit meist einen emotionalen Bezug, der unterschiedlich stark reflektiert wird. Vielleicht umso stärker, wenn sie Kinder in ihrer Kindheit begleiten, als Eltern, Großeltern, Lehrer*innen oder Erzieher* innen. Kindheit reicht ins Erwachsenenleben wie der winzige Splitter im Herzen, von dem im Märchen DIE SCHNEEKÖNIGIN erzählt wird.

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Die Schneekönigin

Zu DIE SCHNEEKÖNIGIN, ab 9. Dezember 2021
Einfach drüber steigen!
DIE SCHNEEKÖNIGIN handelt von einem Mädchen, das die Ketten der Kälte sprengt. Hanna Plaß singt und spielt die Titelrolle. Grenzen sind zum Überwinden da, findet sie. Lesen Sie diesen Artikel weiter im Blog, oder sehen Sie sich die Stückseite zu DIE SCHNEEKÖNIGIN an ...

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Ab 9. Dezember wieder live!
Die Schneekönigin
Musizierende Blumen, eine krächzende Klarinette, ein Tuba-Rentier und die schaurig-schöne Synthesizer-Welt der Schneekönigin sind nur einige Zutaten für dieses Musiktheater, bei dem die Kinder hautnah am Geschehen sind.

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ab 21. Mai 2022 / Vorverkaufsstart am 18. November
Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr
Für die bereits vierte Koproduktion der Deutschen Oper Berlin mit der Münchener Biennale vertont der österreichische Komponist Bernhard Gander ein Libretto des ukrainischen Schriftstellers Serhij Zhadan und entwickelt in gemeinsamer Arbeit mit der Regisseurin Alize Zandwijk sowie Solist*innen des Ensemble Modern und der Deutschen Oper Berlin eine neue Oper.

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Uraufführung am 23. Januar 2022
Once to be realised
Christou entwarf in seinen letzten Lebensjahren in knapp 130 Skizzen eine Reihe noch zu komponierender Stücke. Nur wenige davon hat er vor seinem plötzlichen Tod ausarbeiten können. Der Großteil dieser visionären Entwürfe wurde in den knapp 50 Jahre seit seinem Tod nicht realisiert und erst jetzt werden sie zur Grundlage dieses Musiktheaters: Sechs Begegnungen mit Christous „Project files“ von Beat Furrer, Barblina Meierhans, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Samir Odeh-Tamimi und Christian Wolff ...
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Kammerkonzert am 13. Dezember 2021
Robert Fuchs und seine Schüler
Der Komponist Robert Fuchs hat nicht nur zahlreiche populäre Opern, Symphonien, Serenaden und Kammermusiken geschrieben, sondern war auch und vor allem ein hochbegabter Pädagoge. In seiner Klasse am Wiener Konservatorium gaben sich die Größen der Spätromantik die Klinke in die Hand, darunter Korngold, Krenek, Mahler, Schreker, Sibelius, Strauss, Stolz, Wolf und Zemlinsky.

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Am 26., 27. März 2022
Jazz & Lyrics: Crimetime
Eine Jazz-Krimi-Lesung mit Martin Walker. Der in Schottland geborene Historiker und Wirtschaftswissenschaftler, der viele Jahre für »The Guardian« gearbeitet hat, ist einer breiten Leserschaft bekannt geworden durch seine Kriminalromane um Bruno Courrèges, Chef de la Police sowie Gourmet, Sporttrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis. Eine Lesung mit Musik von Martin Johnson.

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Zu ONCE TO BE REALISED, ab 23. Januar 2022
Michail Marmarinos … Mein Seelenort: Elefsina
Regisseur Michail Marmarinos entführt uns an den heiligsten Ort der griechischen Antike. Schon Jani Christou fand hier Inspiration für seine musikalischen Revolutionen ... Am 23. Januar findet in der Tischlerei die Uraufführung von Michail Marmarinos Inszenierung zu Entwürfen von Jani Christous „Project files“ statt: ONCE TO BE REALISED.

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Zur Vorstellung

Impressionen zur Produktion
Neue Szenen V: Scheiterhaufen
Drei Uraufführungen widmeten sich Frauen, die auf die eine oder andere Art ihren »Scheiterhaufen « erleben: Als lesbisches Liebespaar, im radikalen Nein gegenüber männlichen Körperbildern oder durch Satanismus und Vatermord ... Das waren die NEUEN SZENEN V.

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Impressionen zur Produktion
Die Vorüberlaufenden
DIE VORÜBERLAUFENDEN rührt an die Frage, wo Zivilcourage beginnt – jenseits des flauschigen Mantels meiner Bequemlichkeit. Komponist Andrej Koroliov und Regisseurin Theresa von Halle erarbeiten ein musikalisch dichtes Kammerspiel auf einen Text Gerhild Steinbuchs nach Franz Kafkas gleichnamigem Prosastück.

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