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07. Dez

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Chor:
Liebe Chor- und Opernfans,
der Erfolg eines Abends ist auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen - nicht zuletzt auf die Präsenz des Chores. Die Kraft seines Volumens weckt immense Gefühle. Möglich wird das, weil unsere Sänger*innen über ein hohes Maß an künstlerischer Professionalität verfügen. Wir sind in den unterschiedlichsten Stilrichtungen, Genres und nicht zuletzt Sprachen zu Hause. Schon lange genießt unser Chor einen internationalen Ruf als Spitzenensemble für die Werke Wagners und Verdis und der Grand Opéra des 19. Jahrhunderts, während Produktionen wie DAS WUNDER DER HELIANE und OCEANE unsere Kompetenz im Musiktheater des 20. und 21. Jahrhunderts unterstrichen haben. Ich freue mich, Sie auch in dieser Saison bei uns begrüßen zu dürfen. Wir haben einiges zu bieten.
Herzlichst, Ihr Jeremy Bines, Chordirektor

Vorstellungen

Spielplan
17., 24., 30. Oktober sowie in den Zyklen
Götterdämmerung
Nach beinahe 18 Monaten Zwangspause konnte nun der Chor wieder in zwei großen Partien glänzen, am 10. September in der Philharmonie mit Brittens WAR REQUIEM und nun, ab 17. Oktober 2021, in der GÖTTERDÄMMERUNG.

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Götterdämmerung

Podcast des Förderkreises ... Folge #12
Duett ... Mit Jeremy Bines
Als wunderbarer Klangkörper hat der vielfach ausgezeichnete Chor der Deutschen Oper als Kollektiv unter der Corona-Pandemie besonders gelitten. Was das von einem Chorleiter verlangt, wie ein Chor singt, wenn er nicht live mit auf der Bühne sein kann – wie bei der Neuproduktion von FRANCESACA DA RIMINI – das erzählt Jeremy Bines, Leiter des Chores an der Deutschen Oper Berlin, seit der Saison 2017/18 Silke Alsweiler-Lösch in dem bereits 12. Duett – dem Podcast des Förderkreises.

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Teil eines großen Ganzen
Der Chor ist das Herz vieler Opernaufführungen, und das gilt ganz besonders für den Chor der Deutschen Oper Berlin. Als einer der meistbeschäftigten Chöre von Weltrang widmet er sich allabendlich mit großem Engagement einer riesigen Bandbreite an Werken. Gleichermaßen in Neuproduktionen und einem riesigen Repertoire zuhause, singt der Chor jede Spielzeit etwa 35 unterschiedliche Werke ...
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Warum berührt uns Chorgesang so sehr?
Hosianna in der Höhe
Wenn die Stimmen ein Körper werden, wenn achtzig Sänger*innen gemeinsam singen, dann drückt das manche in die Sitze – und irgendwas geschieht. Von der berühmten Träne im Augenwinkel bis zu jenem Gefühl der Rührung, das aus dem Bauch nach oben steigt: Es passiert einiges im Saal, wenn diese Wand aus Stimmen sich rüberschiebt, ins Publikum. Aber was auch immer das ist, messen kann man es nicht.

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Seit 2008 fester Bestandteil unseres Ensembles
Die Kinder- und Jugendchöre
Die Sänger und Sängerinnen im Kinderchor der Deutschen Oper Berlin mögen noch jung sein, doch verfolgen sie bereits dasselbe Ziel wie ihre professionellen Kolleginnen und Kollegen im „großen“ Chor: Sie wollen begeistern. Sie wollen mit dem Ensemble einen gelungenen Abend schaffen.

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Neu als DVD im Handel erhältlich
Der Zwerg
Naxos zeichnete im März 2019 Zemlinskys selten gespielte Oper DER ZWERG auf, die nicht zuletzt durch das fulminante Berliner Regie-Debüt Tobias Kratzers auf große Zustimmung bei Publikum und Presse gestoßen war. Es wirkten David Butt Philip, Elena Tsallagova, Emily Magee und Mick Morris Mehnert in den Hauptpartien mit. Donald Runnicles leitete das Orchester und den Chor der Deutschen Oper Berlin.

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Unsere digitale Kammermusikreihe
Lieblingsstücke ... mit dem Chor der Deutschen Oper Berlin
„Übrigens möchte ich doch riskieren, ein Esel zu heißen, wenn unsere Liebeslieder nicht einigen Leuten Freude machen“, schrieb Johannes Brahms über seine 18 Miniaturen für vierhändiges Klavier und Vokalsolist*innen. Hören Sie fünf dieser Liebeslieder-Walzer (op. 52) in einer neuen Ausgabe unserer Serie „Lieblingsstücke“, gesungen von Mitgliedern unseres Chores.

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Hören Sie hier ein Chor-Highlight
Va, pensiero, sull'ali dorate
Die Kerze brennt – Konzentriert stehen die Sängerinnen und Sänger bereit: In Verdis NABUCCO ist der Chor einer der Hauptdarsteller, nicht nur wegen des berühmten „Va, pensiero“, des sogenannten Gefangenenchors. Achtzig Stimmen, die sich zu einem Klang vereinigen – das ist die Herausforderung, jedes Mal aufs Neue.

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