Aus dem Hinterhalt: Macht der Künste

Late-Night-Performances zur Großen Oper: DAS RHEINGOLD und GÖTTERDÄMMERUNG

08
Samstag
Januar
20:00
€ 20,00 / ermäßigt* € 10,00
Der ermäßigte Preis gilt für Kinder und Schüler bis 21 Jahre, Freiwilligen Wehr- und Bundesfreiwilligendienst-Leistende und Freiwilliges Soziales Jahr-Leistende sowie für Studierende, Auszubildende und Erwerbslose.
Informationen zum Werk

ca. 2 Sunden 30 Minuten / Eine Pause

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Besetzung
Unterstützt von

Mit freundlicher Unterstützung von Musicboard

08
Samstag
Januar
20:00
€ 20,00 / ermäßigt* € 10,00
Der ermäßigte Preis gilt für Kinder und Schüler bis 21 Jahre, Freiwilligen Wehr- und Bundesfreiwilligendienst-Leistende und Freiwilliges Soziales Jahr-Leistende sowie für Studierende, Auszubildende und Erwerbslose.
Besetzung
zum Inhalt

Wagners Monumentalwerk DER RING DES NIEBELUNGEN erzählt vom Streben nach Macht, Liebe und Erkenntnis in einem immerwährenden Zyklus aus Werden und Vergehen. Schon der Anfang des RHEINGOLD birgt das dramatische Potenzial der widerstreitenden Kräfte von sinnlicher Begierde und dem Wunsch nach Besitz. Und wenn am Ende der GÖTTERDÄMMERUNG das hieraus entstandene Drama im Weltenbrand die alte Ordnung zerstört, öffnet sich damit zugleich die Möglichkeit für einen Neuanfang.

Dem Prinzip der Reihe folgend wird, begleitend zum dritten Zyklus des RING auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin, in „Aus dem Hinterhalt“ Wagners Monumentalwerk vom Kopf auf die Füße gestellt. Es beginnt mit dem Ende. Der Berliner Singer Songwriter Max Prosa stellt sich mit seinen tiefgründig-poetischen Texte und Liedern der GÖTTERDÄMMERUNG. Gemeinsam mit Nornen und Rheintöchtern singt er über die Weltuntergänge unserer Gegenwart, über ihre Gründe, ihre Un- oder eben doch Vermeidbarkeit – um sie im „Trauermarsch“ zu Grabe zu tragen.

Im Anschluss springt es jedoch auf den Anfang zurück. Im zweiten Teil geht es um das Rheingold und die ihm eigene „Macht des Blingbling“. Rheintöchter sind auch hier beteiligt, neben dem Videokünstler Sebastien Dupouey und den Special Guests der Synthie-Band Polypore mit Nils Ostendorf, Max Andrzejewski und Daniel Freitag. Mit elektronisch verarbeiteten Bläserdrones, treibenden Beats, wuchtigen Bildwelten und darin verwobenem Wagner feiern und hinterfragen sie das, was schon so machen Raub wie Fluch provoziert hat: die verlockende Macht des glitzernd-glimmernden Goldes und dessen, was man so dafür bekommt!

Begleitend zur Neuproduktion von Wagners RING DES NIBELUNGEN hat sich die Reihe „Aus dem Hinterhalt“ durch die Corona-Zeit geschlagen und, getreu ihrem Motto „Macht der Künste“, Themen und Motive der vier Opern aus heutiger Perspektive hinterfragt und neu beleuchtet. Dazu hat der Sänger, Komponist und Regisseur Elia Rediger als Kurator der Reihe in Zusammenarbeit mit dem Berliner Musicboard als „Specials Guests“ Künstler*innen aus Pop, Rock, Avantgarde und Bildender Kunst eingeladen. Zusammen mit Ensemblemitgliedern der Deutschen Oper Berlin gestalten sie die einzelnen Abende der Reihe in Auseinandersetzung mit den Werken des Opernrepertoires.

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