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Der Ring des Nibelungen - Deutsche Oper Berlin

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11., 21., 28. Mai 2024

Das Rheingold

Eine Gruppe von Menschen trifft auf leerer Bühne auf einen Konzertflügel, ein Ton wird angeschlagen, und langsam entfaltet sich eine Welt der Fantasie, der Sehnsüchte und des Rausches, die alle in Bann zieht und zur Gemeinschaft verschmelzen lässt. So beginnt DAS RHEINGOLD in der Regie von Stefan Herheim ... Dirigent: Nicholas Carter [Zyklus 1] / Sir Donald Runnicles; Regie: Stefan Herheim; Mit Iain Paterson, Thomas Lehman, Thomas Blondelle, Jordan Shanahan, Ya-Chung Huang, Albert Pesendorfer, Tobias Kehrer, Annika Schlicht, Flurina Stucki u. a.
Das Rheingold
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Eine Szeneimpression aus RHEINGOLD. Im Hintergrund ein Gebirge, davor umtanzen die Götter und Göttinnen gemeinsam mit den Flüchtenden Loge. Er dirigiert die ganze Bewegung.
12., 22., 29. Mai 2024

Die Walküre

Nachdem die Herrschaft der Götter am Ende des RHEINGOLD mit dem Einzug in die Burg Walhall ihren strahlenden Zenit erreicht hat, stehen in der WALKÜRE die Zeichen auf Sturm: Die Menschen sind in Machtgier, Misstrauen und Besitzdenken erstarrt, die Götter beschränken sich nur noch darauf, die Einhaltung der alten Gesetze zu überwachen, statt ihren Sinn zu hinterfragen … Dirigent: Nicholas Carter [Zyklus 1] / Sir Donald Runnicles; Regie: Stefan Herheim; Mit Daniel Frank, Tobias Kehrer, Derek Welton / Iain Paterson, Elisabeth Teige / Daniela Köhler, Annika Schlicht, Ricarda Merbeth u. a.
Die Walküre
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Eine Szenenimpression aus DIE WALKÜRE: Siegmund kniet vor Sieglinde, die auf ihn zugeht. Den Hintergrund bilden Koffer. Die Szenerie ist in rotes Licht getaucht.
18., 24., 31. Mai 2024

Siegfried

Als »heroisches Lustspiel« bezeichnete Wagner seinen SIEGFRIED, der bis heute in der Balance zwischen komischen und tragischen Elementen die Herausforderung für seine Regisseure ist. Für Herheim ist es der Akt des Spiels, der die Gegensätze zum Ganzen fügt. Die Grenzen zwischen Tier und Mensch verschwimmen ebenso wie die zwischen den Figuren und ihrem Schöpfer… Dirigent: Nicholas Carter [Zyklus 1] / Sir Donald Runnicles; Regie: Stefan Herheim; Mit Clay Hilley, Ya-Chung Huang, Iain Paterson, Jordan Shanahan, Tobias Kehrer, Lindsay Ammann, Ricarda Merbeth / Elisabeth Teige u.a.
Siegfried
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Eine Szenenimpression aus SIEGFRIED: Siegfried in einem das Mittelalter zitierenden Gewand. Hinter ihm als zwei Engel Siegmund und Sieglinde.
20., 26. Mai; 2. Juni 2024

Götterdämmerung

Im Schlussteil der Tetralogie vereinigen sich auch die Theatermittel, die Stefan Herheims Version des RING beherrschen, zum großen Finale: Der Konzertflügel, an dem einst das Spiel begann, ist ebenso präsent wie das weiße Tuch, das u. a. zum Leichentuch des gemordeten Helden mutiert. Und natürlich sind auch die Koffer präsent, die im Laufe der Tetralogie immer wieder neue Landschaften und Spielsituationen geschaffen haben. Am Ende versinkt diese Welt, nur um im nächsten Spiel wieder neu geboren zu werden … Dirigent: Nicholas Carter [Zyklus 1] / Sir Donald Runnicles; Regie: Stefan Herheim; Mit Clay Hilley, Thomas Lehman, Jordan Shanahan, Albert Pesendorfer, Ricarda Merbeth, Felicia Moore, Annika Schlicht u. a.
Götterdämmerung
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Eine Szenenimpression zu GÖTTERDÄMMERUNG: Hagen hält in der rechten Hand Siegfrieds Horn. Hinter ihm läuft ein brennender Mann von links nach rechts.
Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch zu: Das Rheingold

Der Vorabend des RING ist mythischen Gestalten vorbehalten: Götter, Zwerge und Riesen eröffnen den Kampf um die Macht, der später auch die Geschicke der Menschen bestimmen wird. Und bereits hier wird deutlich, dass die zügellose Machtgier letztlich nur Opfer fordert.
Lesen Sie auch das Programmheft
Ein Einführungsgespräch zu: Das Rheingold
Fragen an Stefan Herheim

»Wandel und Wechsel liebt wer lebt: Das Spiel drum kann ich nicht sparen«

Es ist gerade die Menschlichkeit im Kollektiv, die wir zum Nukleus eines Spiels machen. Bei uns vollzieht sich dieses Spiel unter Flüchtigen, die ihre Heimat nun im Mythos suchen. Alle Teile des RINGS kreisen um die Frage nach der Machtlosigkeit von Liebe und der Lieblosigkeit von Macht, und alle Spieler sind den trügerischen Mechanismen dieses Spiels ausgeliefert.
»Wandel und Wechsel liebt wer lebt: Das Spiel drum kann ich nicht sparen«
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Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Die Walküre

Die Menschen sind in Machtgier, Misstrauen und Besitzdenken erstarrt, die Götter beschränken sich nur noch darauf, die Einhaltung der alten Gesetze zu überwachen, statt ihren Sinn zu hinterfragen. So wird das Geschwisterpaar Siegmund und Sieglinde dem Tode preisgegeben und auch die Walküre Brünnhilde verfällt dem Bann, als sie es wagt, sich dem Urteilsspruch ihres Vaters Wotan zu widersetzen.
Lesen Sie auch das Programmheft
Ein Einführungsgespräch: Die Walküre
Mit Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Siegfried

Als »heroisches Lustspiel« bezeichnete Wagner seinen SIEGFRIED, der bis heute in der Balance zwischen komischen und tragischen Elementen eine Herausforderung für seine Regisseure ist. Für Herheim ist es der Akt des Spiels, der die Gegensätze zum Ganzen fügt. Die Grenzen zwischen Tier und Mensch verschwimmen ebenso wie die zwischen den Figuren und ihrem Schöpfer.
Lesen Sie auch das Programmheft
Ein Einführungsgespräch: Siegfried
Ein Essay von Alexander Meier-Dörzenbach

»Leuchtende Liebe, lachender Tod!«

Das Lachen spielt im RING eine besondere Rolle. Es findet sich über einhundert Mal im Text und in den Regieanweisungen der Tetralogie – über drei Dutzend Mal allein im SIEGFRIED – Mimes komponiertes Lachen auf einem Ton »Hihihi«, sein Kichern oder dessen orchestrale Wiederholung gar nicht mitgezählt. Es lassen sich grundsätzlich zwei Bedeutungsebenen des Lachens im RING ausmachen: Freude und Hohn.
»Leuchtende Liebe, lachender Tod!«
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Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Götterdämmerung

Eine Gruppe von Menschen ist auf der Flucht, hält inne und versucht, durch den Akt des Spielens wieder Halt in der Welt zu finden. So beginnt Stefan Herheims Erzählung vom RING DES NIBELUNGEN, die nun im letzten Teil der Tetralogie ihren Abschluss im Hier und Jetzt findet. Es entfaltet sich ein Spiel, das mit dem Untergang einer Welt enden muss, damit es wieder von vorn beginnen kann.
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Ein Einführungsgespräch: Götterdämmerung
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Richard Wagner: Parsifal
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Richard Wagner: Parsifal

Richard Wagner: Parsifal

Themen

Die weiteren Bayreuther Werke Richard Wagners in der Saison 23/24

Auf dem Bild eine Szenenimpression aus PARSIFAL. Klingsors Lustgarten mit archaischer Tempelarchitektur ist in rotes Licht getaucht. Um Parsifal zahllose Blumenmädchen, die versuchen, ihn von seiner Mission abzubringen.
28. Oktober; 2., 12., 24. November 2023

Der fliegende Holländer

Die Schauerwelt der Romantik mit ihren Wiedergängern und Gespensterschiffen inspirierte Wagner zu seinem ersten Reifewerk. Christian Spuck erzählt die Geschichte des »Verfluchten der Meere« und der einsamen Kapitänstochter als dunkles Märchen aus der Erinnerung von Sentas verschmähtem Anbeter, dem Jäger Erik … Dirigent: Ivan Repusic / Dominic Limburg [12. Nov.]; Inszenierung: Christian Spuck; Mit Tobias Kehrer, Elisabeth Teige / Vida Mikneviciute [12., 24. Nov.], Robert Watson, Michael Volle / Noel Bouley [24. Nov] u. a.
Der fliegende Holländer
In eiligem Lauf nähert sich Daland einem goldenen Schiff im Vordergrund. Sein Mantel ist so schwarz wie der Hintergrund.
11. November; 2. Dezember 2023

Tannhäuser

Wagners Oper um den zwischen irdischer und himmlischer Liebe zerrissenen Minnesänger gehört zu den Werken, die die künstlerische Identität des Hauses über Jahrzehnte geformt haben – nicht zuletzt wegen des berühmten Pilgerchors, der die Glanznummer unseres Chores ist. In der farbenfrohen Inszenierung von Kirsten Harms, die die Bildwelt des Mittelalters heraufbeschwört, treten die Mitglieder des Chors aber nicht nur als Büßer, sondern auch als prächtig ausstaffierte Hofgesellschaft wirkungsvoll in Szene … Dirigent: Pietari Inkinen; Regie: Kirsten Harms; Mit Tobias Kehrer, Stephen Gould, Samuel Hasselhorn, Elisabeth Teige u. a.
Tannhäuser
Aus dem Bühnenhimmel schwebt die Figur einen mittelalterlichen Ritters herab. Frauen in Bodysuits, die Nacktheit überhöhen, nehmen ihn in Empfang. Seifenblasen verstärken die erotisch aufgeladene Situation des Venusbergs.
29. Oktober; 19., 25. November 2023

Lohengrin

Bald nach dem Scheitern der Revolution von 1848 schrieb der politische Flüchtling Richard Wagner seinen LOHENGRIN: eine Oper über einen Helden, der vergeblich versucht, ein zerstrittenes Volk zu befrieden. Kasper Holten lässt in seiner Inszenierung bewusst offen, ob dieser Anführer mit lauteren Mitteln kämpft ... Dirigent: James Conlon; Regie: Kasper Holten; Mit Ryan Speedo Green, David Butt Philip, Jennifer Davis, Jordan Shanahan, Yulia Matochkina, Dean Murphy u.a.
Lohengrin
Lohengrin kniet betend. Er trägt eine mittelalterliches Kostüm mit großen Engelsflügeln. Hinter ihm Elsa, staunend die Flügel vorsichtig berührend. Im Hintergrund König Heinrich.
30. Juni; 3., 13. Juli 2024

Tristan und Isolde

Musikalisch hochromantisch und die Schwelle zur Moderne dabei überschreitend, lässt Wagner sein Paar mit existenzieller Unerbittlichkeit in ein auswegloses Dilemma laufen. Verstörend und faszinierend in seiner kompromisslosen Darstellung einer obsessiven Liebe ist dieses Werk – nach einem Mythos entstanden – selbst zum Mythos geworden … Dirigent: Juraj Valčuha; Regie: Graham Vick; Mit Michael Weinius, Günther Groissböck, Tamara Wilson, Leonardo Lee, Jörg Schörner, Annika Schlicht u. a.
Tristan und Isolde
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Tristan und Isolde sitzen in vertrauter Haltung auf dem Boden, gelehnt an die Sitzfläche eines Ledersofas. Vor ihnen ein Glastisch.
18., 26. November; 3. Dezember 2023

Die Meistersinger von Nürnberg

Die Musik ist der zentrale Lebensinhalt für nahezu alle Figuren des Stückes. Ihr zu dienen und sie zu pflegen ist der Zweck der „Meistersingerzunft“, die sich hierzu ein strenges wie anspruchsvolles Regelwerk gegeben hat. Der Dienst an der Musik bestimmt damit auch das Leben von David und Magdalena, der Lehrbuben und Mädchen und ganz besonders das von Eva, der Tochter des reichen Veit Pogner. Dieser stellt ihr die Wahl des Bräutigams frei – unter einer Bedingung: „ein Meister muss es sein“, der Sieger eines öffentlichen Wettsingens ... Dirigent: Ulf Schirmer; Inszenierung: Jossi Wieler, Anna Viebrock, Sergio Morabito; Mit Johan Reuter, Albert Pesendorfer, Philipp Jekal, Clay Hilley, Ya-Chung Huang, Elena Tsallagova, Annika Schlicht u. a.
Die Meistersinger von Nürnberg
Hans Sachs bei seiner Schlussansprache. Um seinen Hals die altertümliche Kette, die seine neue Funktion als Direktor der Musikakademie verdeutlicht. Um ihn feiernde die Besucher des Sängerfestes.
25. Februar; 3., 8. März 2024

Parsifal

Philipp Stölzl rückt in der Geschichte um den »reinen Toren« vor allem Fragen nach dem Fanatismus hermetischer Religionsgemeinschaften ins Zentrum seiner Deutung: Antiaufklärerische Weltsicht, Wunderglaube, die gewalttätige Ausgrenzung von Außenseitern sind Themen, die er in Tableaux vivants als Zeitreise durch zwei Jahrtausende gestaltet... Dirigent: Sir Donald Runnicles; Regie: Philipp Stölzl; Mit Jordan Shanahan, Günther Groissböck, Klaus Florian Vogt, Joachim Goltz, Irene Roberts u. a.
Parsifal
In einer Felsenlandschaft König Amfortas: Die Totenfeier für Titurel steht an. Aus diesem Anlass hat sich Amfortas ein letztes Mal bereit erklärt, den Gral zu enthüllen. Aus dem Felsgestein blickt er hier auf die Gralsritter.
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