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16. November 2021

Das Rheingold

Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles; Mit Derek Welton, Joel Allison, Attilio Glaser, Thomas Blondelle, Markus Brück, Ya-Chung Huang, Andrew Harris, Tobias Kehrer, Annika Schlicht, Flurina Stucki, Judit Kutasi, Valeriia Savinskaia, Arianna Manganello, Karis Tucker
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17. November 2021

Die Walküre

Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles; Mit Brandon Jovanovich, Tobias Kehrer, Iain Paterson, Elisabeth Teige, Annika Schlicht, Nina Stemme, Flurina Stucki, Aile Asszonyi, Antonia Ahyoung Kim, Simone Schröder, Ulrike Helzel, Karis Tucker, Anna Lapkovskaja, Beth Taylor, Eric Naumann
Besetzung, Fotos, Infos
19. November 2021

Siegfried

Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles; Mit Clay Hilley, Ya-Chung Huang, Iain Paterson, Jordan Shanahan, Tobias Kehrer, Judit Kutasi, Nina Stemme, Solist des Knabenchores der Chorakademie Dortmund
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21. November 2021

Götterdämmerung

Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles; Mit Clay Hilley, Thomas Lehman, Jordan Shanahan, Albert Pesendorfer, Nina Stemme, Aile Asszonyi, Okka von der Damerau, Anna Lapkovskaja, Karis Tucker, Meechot Marrero
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Acht Fragen … an Sir Donald Runnicles

Sir Donald Runnicles, der Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin, dirigiert Wagners RING in der Inszenierung von Stefan Herheim.
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Der Neuanfang vom Ende

Das RHEINGOLD spielt in einer mythischen Vorzeit, die nicht von Menschen, sondern von Göttern und Zwergen bevölkert wird. Was bedeutet diese Vor-Zeit für uns? ... Stefan Herheim im Gespräch mit Jörg Königsdorf über Richard Wagners DAS RHEINGOLD.
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Ein Einführungsgespräch zu: Das Rheingold
Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch zu: Das Rheingold

Der Vorabend des RING ist mythischen Gestalten vorbehalten: Götter, Zwerge und Riesen eröffnen den Kampf um die Macht, der später auch die Geschicke der Menschen bestimmen wird. Und bereits hier wird deutlich, dass die zügellose Machtgier letztlich nur Opfer fordert.
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Ein Einführungsgespräch: Die Walküre
Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Die Walküre

Die Menschen sind in Machtgier, Misstrauen und Besitzdenken erstarrt, die Götter beschränken sich nur noch darauf, die Einhaltung der alten Gesetze zu überwachen, statt ihren Sinn zu hinterfragen. So wird das Geschwisterpaar Siegmund und Sieglinde dem Tode preisgegeben und auch die Walküre Brünnhilde verfällt dem Bann, als sie es wagt, sich dem Urteilsspruch ihres Vaters Wotan zu widersetzen.
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Fragen an Stefan Herheim

»Wandel und Wechsel liebt wer lebt: Das Spiel drum kann ich nicht sparen«

Es ist gerade die Menschlichkeit im Kollektiv, die wir zum Nukleus eines Spiels machen. Bei uns vollzieht sich dieses Spiel unter Flüchtigen, die ihre Heimat nun im Mythos suchen. Alle Teile des RINGS kreisen um die Frage nach der Machtlosigkeit von Liebe und der Lieblosigkeit von Macht, und alle Spieler sind den trügerischen Mechanismen dieses Spiels ausgeliefert.
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Ein Einführungsgespräch: Siegfried
Mit Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Siegfried

Als »heroisches Lustspiel« bezeichnete Wagner seinen SIEGFRIED, der bis heute in der Balance zwischen komischen und tragischen Elementen eine Herausforderung für seine Regisseure ist. Für Herheim ist es der Akt des Spiels, der die Gegensätze zum Ganzen fügt. Die Grenzen zwischen Tier und Mensch verschwimmen ebenso wie die zwischen den Figuren und ihrem Schöpfer.
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Unsere Video-Empfehlungen

Richard Wagner: Das Rheingold
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Richard Wagner: Das Rheingold

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Richard Wagner: Die Walküre
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Richard Wagner: Siegfried

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Richard Wagner: Götterdämmerung
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Richard Wagner: Götterdämmerung

Richard Wagner: Götterdämmerung

Themen

Annika Schlicht: Mein Seelenort … Das Museum

Die Mezzosopranistin Annika Schlicht singt Fricka in Wagners DAS RHEINGOLD. Bei alten Kunstwerken sucht sie Zugang zu ihren Rollen – und findet Figuren von zeitloser Gültigkeit ...
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Clay Hilley: Mein Seelenort ... Der Koffer

Der Tenor Clay Hilley singt die Titelrolle in Wagners SIEGFRIED. Hier erzählt er von seinem mobilen Leben – und wie er unterwegs zuhause sein kann.
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Ein Essay von Alexander Meier-Dörzenbach

»Leuchtende Liebe, lachender Tod!«

Das Lachen spielt im RING eine besondere Rolle. Es findet sich über einhundert Mal im Text und in den Regieanweisungen der Tetralogie – über drei Dutzend Mal allein im SIEGFRIED – Mimes komponiertes Lachen auf einem Ton »Hihihi«, sein Kichern oder dessen orchestrale Wiederholung gar nicht mitgezählt. Es lassen sich grundsätzlich zwei Bedeutungsebenen des Lachens im RING ausmachen: Freude und Hohn.
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Ein Einführungsgespräch: Götterdämmerung
Alexander Meier-Dörzenbach, Jörg Königsdorf

Ein Einführungsgespräch: Götterdämmerung

Eine Gruppe von Menschen ist auf der Flucht, hält inne und versucht, durch den Akt des Spielens wieder Halt in der Welt zu finden. So beginnt Stefan Herheims Erzählung vom RING DES NIBELUNGEN, die nun im letzten Teil der Tetralogie ihren Abschluss im Hier und Jetzt findet. Es entfaltet sich ein Spiel, das mit dem Untergang einer Welt enden muss, damit es wieder von vorn beginnen kann.
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Fragen an ... Ya-Chung Huang

Ya-Chung Huang ist in Taiwan aufgewachsen und lernte Deutsch als Erwachsener. In SIEGFRIED singt er den fiesen Zwerg Mime. Wir stellten dem Tenor sieben Fragen.
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Stefan Herheim im Gespräch mit Jörg Königsdorf

Wollen wir die Welt wirklich ändern?

Wie soll eine bessere Welt erschaffen werden ohne eine große Sehnsucht? Die finale wörtliche Äußerung lautet: „Zurück vom Ring!“, doch das letzte Wort hat die Musik. Die werkimmanente Bedeutung des „hehrsten Wunder“-Motivs muss letztlich offenbleiben, da sich unsere Erlösung nicht in hehrer Kunst auf großer Bühne materialisieren lässt. Und so bleibt die Frage, ob wir die Welt wirklich ändern wollen.
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In guten Kreisen

Große Ideen brauchen große Unterstützer. Und große Geschichten tragen stets Unendlichkeit in sich – am Ende des letzten Kapitels kündigt sich die neue Saga an. So fand konsequenterweise das erste Treffen des Förderkreises zur Unterstützung der neuen Produktion des RING in den Kulissen der letzten Aufführung von Götz Friedrichs RING-Inszenierung statt. Ohne den Förderkreis der Deutschen Oper Berlin und einen ganz besonderen Zirkel wäre die Neuinszenierung des RING DES NIBELUNGEN nicht möglich gewesen ...
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