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Best of – La forza del destino

Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Fr 18.06.2021 - 20:00 Uhr
C-Preise: € 100,– / € 82,– / € 58,– / € 34,– / € 24,–

Maskenpflicht besteht ab Betreten des Hauses. Die FFP2-Maske darf abgenommen werden, sobald Sie Ihren erworbenen Sitzplatz eingenommen haben. Keine Abendkasse.

Informationen zum Werk

[Die Macht des Schicksals]

Oper in vier Akten [Fassung von 1869]
Libretto von Francesco Maria Piave und Antonio Ghislanzoni nach dem Drama
„Don Alvaro o la Fuerza del sino“ von Angel de Saavedra, Duque de Rivas

Uraufführung am 10. November 1862 in St. Petersburg [erste Fassung]
am 27. Februar 1869 in Mailand [zweite Fassung]

empfohlen ab 13 Jahren

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

ca. 120 Minuten / Keine Pause

Besetzung

Musikalische Leitung

Paolo Arrivabeni

Moderator

Stephen Bronk

Marchese di Calatrava

Stephen Bronk

Donna Leonora

Liudmyla Monastyrska

Don Carlo di Vargas

Roman Burdenko

Don Alvaro

Russell Thomas

Preziosilla

Jana Kurucová

Pater Guardian

Ante Jerkunica

Fra Melitone

Misha Kiria

Zum Inhalt

Als erste Oper eines neuen Typs konzipierte Giuseppe Verdi seine 1862 uraufgeführte LA FORZA DEL DESTINO: Nicht mehr die persönlichen Schicksale der Figuren sollten im Zentrum des Werks stehen, sondern Ideen von universaler menschlicher Bedeutung. Ein Gedanke, den Verdi in der FORZA mit einer Radikalität verwirklichte, die auch innerhalb seines eigenen Werks einzigartig ist. Schon der Titel ist keiner einzelnen Person, sondern eben jener „Macht des Schicksals“ gewidmet, die über das Leben der Menschen entscheiden. Seine Macht demonstriert das Schicksal gleich zu Beginn der Oper durch einen Schuss, der sich aus einer fortgeworfenen Pistole löst und den Marchese di Calatrava tödlich trifft. Dessen Sohn Carlo kennt fortan nur noch den Gedanken der Rache an den vermeintlichen Schuldigen, seiner Schwester Leonora und ihrem Geliebten Alvaro: Eine bespiellose Verfolgungsjagd beginnt, die diese drei im Verlauf mehrerer Jahre durch eine Welt treibt, die zusehends aus den Fugen gerät und auf der einen Seite von Krieg, Hunger und Elend, auf der anderen durch klösterliche Entsagung und die Hoffnung auf eine bessere Welt geprägt wird. Und bis ganz zuletzt zeigt das Schicksal immer wieder seine Macht, indem es die Beteiligten mit den unwahrscheinlichsten Zufällen konfrontiert.

An der Deutschen Oper Berlin unterstrich zuletzt 2019 die Inszenierung von Frank Castorf den Charakter der FORZA als Ideendrama. Die halbszenische moderierte Kurzversion konzentriert sich auf die Lebens- und Leidensgeschichte der drei Hauptfiguren und ihren inneren Kampf zwischen Rache und Verzeihen, Aufbegehren und Demut. Daneben kommen jedoch auch Gestalten wie Preziosilla zu Wort, die in der FORZA die Stimme des Volkes repräsentieren.

Weitere Informationen

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