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Sinfoniekonzert

Detlev Glanert, Richard Strauss, Ludwig van Beethoven

Informationen Zum Werk

2 Stunden 15 Minuten / Eine Pause

Zum Inhalt

Das Heldentum in seinem Glanz, aber auch seiner Fragwürdigkeit ist die programmatische Leitlinie des Sinfoniekonzerts am 29. März. Während sich Deltev Glanert für sein Orchesterstück „Frenesia“ von Richard Strauss‘ „Ein Heldenleben“ inspirieren ließ, um das musikalische Porträt eines „Anti-Helden“ zu zeichnen, entstand Beethovens „Eroica“ unter dem Eindruck der Persönlichkeit Napoleons. Zwischen diesen beiden Werken, die ein Maximum an sinfonischer Energie entfalten, steht ein bukolisches Intermezzo: Richard Strauss‘ kurz nach dem zweiten Weltkrieg entstandenes Oboenkonzert, dessen Solopart von Juan Pechuan Ramirez, dem Solo- Oboisten des Orchesters, gespielt wird.

Auf dem Programm

Detlev Glanert [*1960]
„Frenesia“

Richard Strauss [1864 – 1949]
Oboenkonzert D-Dur


Ludwig van Beethoven [1770 – 1827]
Sinfonie Nr. 3, Es-Dur, „Eroica“

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