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  • Sergej Prokofjew: Die Liebe zu den drei Orangen

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Heidi Stober

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Tobias Kehrer als Köchin, Burkhard Ulrich als Truffaldino

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Tobias Kehrer, Burkhard Ulrich

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Paul Gay als Tschelio, Opernballett der Deutschen Oper Berlin

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Heidi Stober

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Heidi Melton, Markus Brück, Clémentine Margaine

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Heidi Stober als Ninetta, Thomas Blondelle als Prinz

  • Die Liebe zu den drei Orangen © Barbara Aumüller

    Heidi Stober, Thomas Blondelle

  • Die Liebe zu den drei Orangen © Barbara Aumüller

    Heidi Stober

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    u. a. Thomas Blondelle

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Thomas Blondelle, Burkhard Ulrich

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Albert Pesendorfer, Burkhard Ulrich

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Bastiaan Everink, Albert Pesendorfer

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Paul Gay als Tschelio

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Heidi Melton, Paul Gay

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Clémentine Margaine

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Thomas Blondelle, Burkhard Ulrich

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Markus Brück, Clémentine Margaine

  • Die Liebe zu den drei Orangen © 2012, Barbara Aumüller

    Clémentine Margaine

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Die Liebe zu den drei Orangen

Sergej Prokofjew (1891 – 1953)
Di 25.12.2012 / 18:00 Uhr / € 28,00 bis 86,00

Familien bieten wir auch in der Spielzeit 2012/2013 wieder die Möglichkeit des Besuches zu besonders günstigen Konditionen: Zu den Familientagen kosten Karten für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bereits im Vorverkauf einheitlich € 6,–. Bei Webbuchung wählen Sie bitte nach Auswahl des Platzes die Verkaufsart „ermäßigt“ im Pull-Down-Menu unter dem Saalplan. Bitte halten Sie einen entsprechenden Nachweis für die berechtigte Inanspruchnahme der Ermäßigung zur Kontrolle durch das Einlasspersonal bereit.

Oper in einem Prolog und vier Akten
Libretto von Sergej Prokofjew nach Carlo Gozzi
Uraufführung am 30. Dezember 1921 an der Lyric Opera in Chicago
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 9. Dezember 2012

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

2 Stunden 30 Minuten / Eine Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts (nicht zur Premiere)

Zum Inhalt

Philosophische Tragödien! Herzerfrischende Fröhlichkeit! Poetische Dramen! Geistreiche Possen! – Die Erwartungen der verschiedenen Publikumsfraktionen, die im Prolog von Sergej Prokofjews Oper die Bühne stürmen, könnten unterschiedlicher kaum sein. Und doch hat DIE LIE BE ZU DEN DREI ORANGEN nach dem Theaterstück des Venezianers Carlo Gozzi nicht nur von allem etwas, sondern vereint Tragik und Komik, Poesie und Groteske, Märchen und Satire zu einem großen Theaterspektakel, das seit seiner Uraufführung 1921 die Opernbesucher in aller Welt begeistert.

Dass die Geschichte vom liebeskranken Prinzen seither Prokofjews beliebteste Oper ist, liegt jedoch nicht nur an ihrer geist- und temporeichen Musik, sondern auch daran, dass die Bildwelt mit ihren Magiern, Feen und Kartenspiel-Königen sich immer wieder auf andere Art deuten lässt – als fantasievolles Märchen ebenso wie als hintergründige Politsatire oder als glamouröses Revuetheater. Kein Wunder, dass sich auch Robert Carsen in dieses Stück verliebt hat: Der kanadische Regisseur ist dem Publikum der Deutschen Oper Berlin bereits durch seine Inszenierungen von Strauss’ ARIADNE AUF NAXOS und Verdis MACBETH bestens bekannt. Mit der LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, die an der Deutschen Oper Berlin natürlich in der französischen Originalfassung gezeigt wird, legt er jetzt seine erste Neuproduktion an einem Berliner Opernhaus vor.

Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin