Saisonüberblick 2023/24 - Deutsche Oper Berlin

Willkommen

Liebes Publikum,

Liebes Publikum,

wenn ich sagen sollte, was mich als Intendant glücklich macht, bin ich vielleicht nicht besonders einfallsreich: Wie alle anderen Menschen, die an diesem Haus vor, auf und hinter der Bühne arbeiten, wünsche ich mir zeitgemäße, kraftvolle Vorstellungen mit einem begeisterten Publikum, in dem alle Generationen und Gesellschaftsschichten vertreten sind. Denn wichtig ist nicht nur, dass wir gute Kunst machen, sondern, dass dieses Angebot auch möglichst viele Menschen erreicht. Damit jede*r sich von uns eingeladen fühlt, überdenken wir beständig die Art und Weise, in der wir mit Ihnen in Kontakt treten: Weil viele – und nicht nur jüngere – Menschen sich heute über Social Media informieren, haben wir unsere Aktivitäten in diesem Bereich beständig ausgeweitet. Auch unsere diesjährige Jahresvorschau reagiert darauf, dass viele von Ihnen sich inzwischen kurzfristiger zum Kartenkauf entschließen: Hier informieren wir Sie über all das, was in dieser Spielzeit wichtig ist – noch mehr und genauere Informationen erhalten Sie dann kurzfristiger in unserem Monatsmagazin »Libretto«, aber auch in unseren Newslettern und auf unserer Website.
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Repertoire-Übersicht 23/24

Auf dem Bild ist eine Impression aus Langgaards ANTIKRIST.
Alle Musiktheater-Produktionen in der Übersicht

Repertoire-Übersicht 23/24

Scrollen und klicken Sie sich durch unsere sechs Premieren im großen Haus, die Uraufführungen und Performances in der Tischlerei sowie durch unsere 35 Repertoireproduktionen von A wie AIDA, ANNA BOLENA und ANTIKRIST bis TRISTAN UND ISOLDE, TURANDOT, WRITTEN ON SKIN oder ZEROTH LAW. Wir präsentieren im Laufe der Saison szenische Umsetzungen von Werken Adams, Bachs, Battistellis, Beethovens, Benjamins, Bizets, Donizettis, Humperdincks, Langgaards, Leoncavallos, Mascagnis, Mozarts, Puccinis, Rossinis, Strauss', Tschaikowskijs, Verdis und alle zehn Bayreuther Werke von Richard Wagner.
Repertoire-Übersicht
Was kann schon Oper?

Was kann schon Oper?

In ihrer Oper WRITTEN ON SKIN wagen der Komponist George Benjamin und sein Librettist Martin Crimp einen kühnen Zeitsprung. Aus einer geradezu provokant alltäglichen Gegenwart heraus beschwören drei Engel eine grausame Geschichte, die sich rund 800 Jahre zuvor zugetragen hat. Als zeitlose Geschöpfe schlüpfen die Engel in die Charaktere dieser Geschichte, und darin entspinnt sich wiederum ein kunstvolles Spiel um das Erzählen an sich. Dieses Überlagern von Zeitebenen ist das jüngste Beispiel dafür, wie es Oper immer wieder versteht, sich die Ideen einer jeden Zeit zu eigen zu machen und auf ihre Weise zu etwas Neuem, Eigenständigen zu verarbeiten. Ähnlich wie »Taghaus, Nachthaus«, dem Roman der polnischen Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk, in dem aus der Gegenwart eines schlesischen Dorfes der Neunziger Jahre auf die Geschichte einer mittelalterlichen Heiligen zurückgeblendet wird, wo sich Realität und Imagination auf kaum entflechtbare Weise durchdringen. Sowohl bei Tokarczuk wie bei Benjamin/Crimp geht es darum, das Archaische, Unwandelbare hervorzukehren – und es von Moden und Zeiterscheinungen abzusondern.
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Il trittico

Auf dem Bild ein Mann inmitten eines Bällebades, illustrierend die Frage: Warum suchst du das Glück?
Premiere am 30. September 2023

Il trittico

Giacomo Puccini komponierte für seinen 1918 uraufgeführten Zyklus IL TRITTICO drei Partituren, die noch einmal bündeln, was italienische Oper in jenen Jahren sein konnte. Sein Triptychon lebt von Kontrasten wie Spiegelungen der Stücke zueinander und kreist letztlich um ein einziges Motiv: den Tod als zentralen Bezugspunkt des Lebens ... Dirigent: John Fiore / Giulio Cilona; Inszenierung: Pınar Karabulut; Mit Misha Kiria, Jonathan Tetelman / Mikhail Pirogov, Carmen Giannattasio, Mané Galoyan / Maria Motolygina, Violeta Urmana / Lauren Decker, Andrei Danilov, Lilit Davtyan u. a.
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Anna Bolena

Auf dem Bild ein Mann in einem Gewirr aus Treppenaufgängen und Treppenabgängen, illustrierend die Frage: Welcher Aufstieg führt zu Abstieg? Das Motiv begleitet die Kampagne zu ANNA BOLENA.
Premiere am 15. Dezember 2023

Anna Bolena

Mit schnörkelloser Klarheit erzählt Donizetti das tragische Schicksal der unglücklichen, unter dem Beil des Henkers endenden zweiten Ehefrau Heinrichs VIII. Und vor allem in der Zeichnung der Titelfigur gelingt es ihm, die virtuose Gesangstechnik ganz in den Dienst hochromantischen Gefühlsausdrucks zu stellen … Dirigent: Enrique Mazzola / Daniele Squeo (März); Inszenierung: David Alden; Mit Riccardo Fassi, Federica Lombardi, Vasilisa Berzhanskaya / Jana Kurucová, Padraic Rowan, René Barbera / Xabier Anduaga, Karis Tucker / Arianna Manganello u. a.
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Written on Skin

Auf dem Bild eine Frau in einem Tattoostudio mit einer großen Tür und einem Spiegel, illustrierend die Frage: Schwörst du mir ewigen Schmerz. Das Motiv begleitet die Kampagne zu WRITTEN ON SKIN.
Premiere am 27. Januar 2024

Written on Skin

Basierend auf einem Text aus mittelalterlichen Quellen gelang Autor Martin Crimp, Komponist George Benjamin und Regisseurin Katie Mitchell mit WRITTEN ON SKIN 2012 ein sensationelles Gleichnis über Identität, Liebe und die Macht von Literatur und Kunst ... Dirigent: Marc Albrecht / Felix Mildenberger [15. Feb.]; Inszenierung: Katie Mitchell; Mit Mark Stone, Georgia Jarman, Aryeh Nussbaum Cohen, Anna Werle, Chance Jonas-O'Toole u. a.
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Pikowaja Dama - Pique Dame

Auf dem Bild ein junger Mann in einem Spielsalon, illustrierend die Frage: Woher kommt die Zuversicht? Das Motiv begleitet die Kampagne zu PIQUE DAME.
Premiere am 9. März 2024

Pikowaja Dama - Pique Dame

Tschaikowskijs heute nach EUGEN ONEGIN zweitpopulärste Oper begeistert vor allem durch ihre schiere Größe: Gekonnt wechselt in PIQUE DAME die Stimmung von großer, repräsentativer Chor- und Ensembleoper hin zu psychologischen Kammerspielszenen. Dabei trifft der Glanz einer mondänen Elite auf das Elend des vogelfreien Proletariats ... Dirigent: Sebastian Weigle; Inszenierung: Sam Brown; Mit Martin Muehle, Sondra Radvanovsky, Doris Soffel / N. N., Lucio Gallo, Thomas Lehman / Dean Murphy, Karis Tucker u. a.
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Intermezzo

Auf dem Bild eine junge Frau in einer Hotellounge, illustrierend die Frage: Was ist Ihre liebste Lüge? Das Motiv begleitet die Kampagne zu INTERMEZZO.
Premiere am 25. April 2024

Intermezzo

Neue Opernstoffe für eine neue Zeit – das suchten in den zwanziger Jahren nicht nur die Avantgardisten. Altmeister Richard Strauss ging noch weiter und brachte nicht nur eine Geschichte aus der modernen Lebenswelt, sondern gleich, kaum verhüllt, sein eigenes Eheleben auf die Bühne ... Dirigent: Sir Donald Runnicles / Dominic Limburg; Inszenierung: Tobias Kratzer; Mit Philipp Jekal, Maria Bengtsson / Flurina Stucki, Thomas Blondelle u. a.
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Nixon in China

Auf dem Foto ein Mann in einem Greenroom, illustrierend die Frage: Wer macht die Wirklichkeit? Das Motiv begleitet die Kampagne zu NIXON IN CHINA.
Premiere am 22. Juni 2024

Nixon in China

Zwei der mächtigsten Männer der Welt schütteln sich die Hand – und die Welt schaut zu: Mit ihrer Oper über den Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten Richard Nixon bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 brachten der Komponist John Adams und die Librettistin Alice Goodman Zeitgeschichte auf die Bühne ... Dirigent: Daniel Carter; Inszenierung: Hauen und Stechen; Mit Kyle Miller, Thomas Lehman, Thomas Lehman, Ya-Chung Huang, Heidi Stober, Hye-Young Moon u. a.
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Unsere Video-Empfehlungen

Richard Wagner: Das Rheingold, am 11., 21., 28. Mai 2024
Video - 03:06 min

Richard Wagner: Das Rheingold, am 11., 21. ...

Richard Wagner: Das Rheingold, am 11., 21., 28. Mai 2024
Richard Wagner: Die Walküre, am 12., 22., 29. Mai 2024
Video - 02:56 min

Richard Wagner: Die Walküre, am 12., 22. ...

Richard Wagner: Die Walküre, am 12., 22., 29. Mai 2024
Richard Wagner: Siegfried, am 18., 24., 31. Mai 2024
Video - 02:30 min

Richard Wagner: Siegfried, am 18., 24. ...

Richard Wagner: Siegfried, am 18., 24., 31. Mai 2024
Richard Wagner: Götterdämmerung, am 20., 26. Mai; 2. Juni 2024
Video - 02:59 min

Richard Wagner: Götterdämmerung, am 20. ...

Richard Wagner: Götterdämmerung, am 20., 26. Mai; 2. Juni 2024

Themen

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Pink Power für Puccini

Auf dem Foto: Die Regisseurin Pinar Karabulut in knallpinkem Parka und mit herausforderndem Blick.
IL TRITTICO – ab 30. September 2023

Pink Power für Puccini

Erinnern Sie sich? In GREEK schickte Pınar Karabulut blaue Zentauren über unser Parkdeck. Nun inszeniert die Regisseurin mit Puccinis IL TRITTICO ihre erste Oper auf der großen Bühne. Es wird bunt: Eine Kapelle wird aussehen wie das Berghain, die Seine ist ein Wasserbecken, Nonnen werden nicht schwarz-weiß tragen, sondern futuristisch aussehen, »es wird schon ein bisschen crazy«, sagt Pınar Karabulut und lacht.
Lesen Sie im Blog Il trittico
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Der Bayreuther Wagner

Auf dem Foto: Eine Szene aus Wagners PARSIFAL mit dem Lustgarten des Klingsor.
Die zehn kanonischen Werke

Der Bayreuther Wagner

Mit dem 1841 uraufgeführten FLIEGENDEN HOLLÄNDER fand Richard Wagner zu seiner eigenen, unverwechselbaren Musiksprache und mit dieser Oper beginnt der Kanon der zehn Werke, die bei den Bayreuther Festspielen aufgeführt werden. Die Deutsche Oper Berlin zeigt in dieser Spielzeit den gesamten Bayreuther Wagner: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, TANNHÄUSER, LOHENGRIN, DER RING DES NIBELUNGEN, TRISTAN UND ISOLDE, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und PARSIFAL (auf dem Foto).
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Stirb langsam, Anna

Auf dem Bild eine Szene aus David Aldens ANNA BOLENA, auf dem Königsthron sitzt der Tod.
ANNA BOLENA – ab 15. Dezember 2023

Stirb langsam, Anna

Seit Shakespeare ist die englische Krone der Inbegriff allen Königtums und um keine Monarchie ranken sich so viele Geschichten von Blut und Leidenschaft, Niedertracht, Machtgier und Verzicht. Wohl kein Komponist brachte die Faszinationskraft der »Royals« wirkungsvoller auf die Opernbühne als Gaetano Donizetti. Enrique Mazzola und David Alden inszenieren ANNA BOLENA, Donizettis Meisterwerk des Belcanto. Ein Gespräch über Gewalt, Ohnmacht und die wohl längste Schlussarie der Opernwelt.
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Eine folgenreiche Affäre

Auf dem Bild eine Probensituation: Oben auf der Bühne die Darsteller*innen, im vorderen Bildbereich ein Flügel mit zwei Korrepetitoren und dem Dirigent der Probe.
WRITTEN ON SKIN – ab 27. Januar 2024

Eine folgenreiche Affäre

Es war die zweite Zusammenarbeit von Crimp und Benjamin und überhaupt erst die zweite Oper des Komponisten. Aus dem Stand wurde WRITTEN ON SKIN zum Welterfolg. Nun kommt die gefeierte Produktion nach Berlin. Basierend auf einem Text aus mittelalterlichen Quellen gelang Autor Martin Crimp, Komponist George Benjamin und Regisseurin Katie Mitchell mit WRITTEN ON SKIN 2012 ein sensationelles Gleichnis über Identität, Liebe und die Macht von Literatur und Kunst.
Lesen Sie im Blog Written on Skin
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Im Geiste des Freundes

Auf dem Bild ein Porträt des Regisseurs Sam Brown
PIQUE DAME – 9. März 2024

Im Geiste des Freundes

Sam Brown hat gezögert, als ihn die Anfrage erreichte, Graham Vicks Inszenierung von Tschaikowskijs PIQUE DAME zu übernehmen, die letzte Produktion, an der Vick gearbeitet hat. Die Premiere hätte im Frühjahr 2020 stattfinden sollen, doch dann kam die Pandemie, alles wurde verschoben. Schließlich erkrankte Vick selbst an Covid – und verstarb tragischerweise. Es sollte seine fünfte Inszenierung an der Deutschen Oper Berlin werden. Der Brite Sam Brown führt die Arbeit seines Freundes nun zu einem Abschluss.
Lesen Sie im Blog Pique Dame
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Maria Bengtsson – Mein Seelenort

Sopranistin Maria Bengtsson am winterlichen Werbelliner See. Sie trägt einen grauen Wintermantel und steht nahe am Ufer. Hinter ihr Schilf.
INTERMEZZO – ab 25. April 2024

Maria Bengtsson – Mein Seelenort

»Mein Seelenort ist das Café Wildau am Werbellinsee. Es hat uns von Anfang an immer wieder hierhergezogen, meist im Sommer zum Baden und Segeln, aber auch im Winter, um lange Spaziergänge am Ufer zu unternehmen. Hier finde ich etwas, das ich auch am Meer finde: Weite und Ruhe.« Maria Bengtsson lädt Sie in unserem Blog ein zu einem Spaziergang am Werbellinsee, in INTERMEZZO übernimmt sie die Partie der Künstlergattin Christine.
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Das Private ist musikalisch

Auf dem Bild eine zeitgenössische Fotografie des Komponisten Richard Strauss
INTERMEZZO – ab 25. April 2024

Das Private ist musikalisch

Mit INTERMEZZO holte Strauss erstmals die Niederungen der bürgerlichen Ehe auf die Opernbühne. Der Philosoph Robert Pfaller nimmt dies zum Anlass, um über das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit in der Kunst nachzudenken.
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Wer dirigiert hier wen

Auf dem Bild der Komponist John Adams, dirigierend
NIXON IN CHINA – ab 22. Juni 2024

Wer dirigiert hier wen

Zwei der mächtigsten Männer der Welt schütteln sich die Hand – und die Welt schaut zu: Mit ihrer Oper über den Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten Richard Nixon bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 brachten der Komponist John Adams und die Librettistin Alice Goodman Zeitgeschichte auf die Bühne. 36 Jahre nach ihrer Uraufführung ist die Oper erstmals in Berlin zu sehen – und sie scheint aktueller denn je.
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Blogbeitrag

Sein großer Auftritt

Richard Nixon, US- Außenminister William Rogers und der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Li Xiannian auf der Chinesischen Mauer während des legendär gewordenen ersten Besuchs des US-Präsidenten in China
NIXON IN CHINA – ab 22. Juni 2024

Sein großer Auftritt

Wer die Bilder schafft, diktiert die Meinung. Richard Nixons Staatsbesuch im kommunistischen China war ein Großereignis, das die politische Berichterstattung veränderte. Statt Politik gab es Petitessen. Statt Verträgen: Fototermine. Das Dauerfeuer der Inszenierungen macht bis heute Schule.
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Aufbruch ins Offene

Auf dem Bild eine Ansicht der Tischlerei

Aufbruch ins Offene

Zwischen Pop und Avantgarde, Freier Szene und Institution: Seit 2012 ist die Tischlerei der Ort für neue Formate und zeigt, was Musiktheater heute alles sein kann. Ob politisch, partizipativ, dokumentarisch oder glamourös – hier findet garantiert etwas Neues statt. Lassen Sie sich überraschen!
Zum Tischlereiprogramm

Premieren, Konzerte, Wiederaufnahmen in der Tischlerei

Der Tischlereispielplan

Blogbeitrag

Die Geister in der Maschine

Auf dem Foto Gamut Inc, bestehend aus Marion Wörle und Maciej Śledziecki. Sie stehen auf einem turmartigen Gerüst, eine Tuba neben ihnen, grell rot und blau angestrahlt.
ZEROTH LAW – ab 27. September 2023

Die Geister in der Maschine

Wie stellen wir sicher, dass sich eine Künstliche Intelligenz uns Menschen unterordnet? 1942 dachte Isaac Asimov über das Zusammenleben von Roboter und Mensch nach. Wenn in einer fernen Zukunft einmal Maschinen existieren, die eigenständig Lösungen finden, dann wären sie auch in der Lage, sich gegen uns zu wenden. Er formulierte drei Gesetze, die das Handeln der Roboter zum Schutze des Menschen einschränken und stellte allen voran das nullte Gesetz: Roboter haben das Wohl der Menschheit über das des Individuums zu stellen. In Gamut Incs ZEROTH LAW treffen menschliche Stimmen auf Maschinenmusik, wenn ein Roboterorchester zusammen mit dem RIAS Kammerchor live auf der Bühne steht.
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Link zur Produktion:Zeroth Law

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Beta

Dieses Foto zeigt eine erste Impression aus BETA. Das Avatar der KI Lou mit Platinen über dem Gesicht und grünen Buchstaben über grünen Kontaktlinsen.
Uraufführung am 17. Februar 2024

Beta

Technische Innovationen haben längst alle Lebensbereiche durchdrungen. Die Uraufführung BETA beleuchtet die Potenziale digitaler Tools, aber auch die Risiken, die etwa von intransparenten Datensätzen und der Monetarisierung privater Nutzer*innendaten ausgehen. Dariya Maminova verwebt in ihrer Komposition kunstvoll Genres, mischt Live-Sound mit komplexer Elektronik und spielt dabei immer wieder mit den Grenzen unserer Wahrnehmung von analog und digital erzeugter Musik.
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Wer überwacht die Überwacher?

Christiane Mudra steht, gekleidet in schwarzen Parka und schwarze Stiefel, auf einer Treppe, auf deren Stufen ein Graffiti ist mit weit geöffneten Augen in rot und blau.
BETA – ab 17. Februar 2024

Wer überwacht die Überwacher?

Die Autorin und Regisseurin Christiane Mudra übersetzt journalistische Langzeitrecherchen in packende Theaterabende. Zusammen mit der Komponistin Dariya Maminova bringt sie mit BETA nun ein Musiktheater über die Macht der Tech-Giganten auf die Bühne.
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Zeroth Law – Das nullte Gesetz

Der Aufbau der Musikautomaten in der Tischlerei
Uraufführung am 27. September 2023

Zeroth Law – Das nullte Gesetz

Die Frage nach einem möglichen Zusammenleben von Mensch und Maschine steht im Zentrum der Roboter-Trilogie des retro-futuristischen Duos Gamut Inc. Diese verwandeln nach OVER THE EDGE CLUB und ROSSUMS UNIVERSAL ROBOTS nun, mit dem dritten Teil ZEROTH LAW – Das nullte Gesetz, die Tischlerei in eine hybride Klanglandschaft – zusammen mit dem RIAS Kammerchor sowie den Musikmaschinen des legendären, von Godfried-Willem Raes an der Stichting Logos in Gent gegründeten Roboterorchesters.
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