Kalender - Deutsche Oper Berlin

5. Tischlereikonzert: This is a joke

Wie uns Musik zum Lachen bringt

29
Montag
April
20:00 - 22:00
€ 16,00 / ermäßigt 8,00*
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Informationen zum Werk

ca. 2 Stunden / Eine Pause

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29
Montag
April
20:00 - 22:00
€ 16,00 / ermäßigt 8,00*
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zum Inhalt

Leonard Bernstein [1918 – 1990]
Dance Suite für Blechquintett

Joseph Haydn [1732 – 1809]
aus Quartett Es-Dur op. 33 Nr. 2
4. Presto

Camille Saint-Saëns [1835 – 1921]
Septett op.65 für Streichquintett, Klavier und Trompete

Peter Schickele [1935 – 2024]
„Last Tango in Bayreuth“ für vier Fagotte

Kurt Noack [1893 – 1945]
„Heinzelmännchens Wachtparade“ für Fagottensemble

*** Pause ***

Hugo Ball [1886 – 1927] / Rüdiger Ruppert / Björn Matthiessen
„Seepferdchen und Flugfische“ für Megafon und Drumset

Rüdiger Ruppert
„Trashy-Loops“ für Schlagzeug und Loop-Station

Wolfgang Amadeus Mozart [1756 – 1791]
Spiegelkanon für 2 Violinen K.Anh.10.16

Georg Philipp Telemann [1681 - 1767]
Intrada-Suite für 2 Violinen „Gullivers Reisen“ TWV 40:108
Intrada. Spirituoso
Lilliputsche Chaconne
Brobdingnagische Gigue
Reverie der Laputier, nebst ihren Aufweckern. Andante
Loure der gesitteten Houyhnhnms / Furie der unartigen Yahoos


Paul Hindemith [1895 – 1963]
„Ouvertüre zum FLIEGENDEN HOLLÄNDER, wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um 7 am Brunnen vom Blatt spielt“

Zum Musiktheater gehören mit Opera comique, Opera buffa und Operette vielfältige Gattungen der Komödie. Abgesehen von der Handlung besitzt aber auch die Musik ihre eigenen Mittel, um zu belustigen. Meister des Humors waren zweifellos Mozart oder Haydn, die früheBeispiele von Musik mit Witz vorgelegt haben. Gerade in der oft als ernst und verkopft abgetanen Musik des 20. Jahrhunderts wird man noch reicher fündig: etwa bei Schickeles „Last Tango in Bayreuth“, Camille Saint-Saëns Septett op.65 oder Hindemiths „Ouvertüre zum FLIEGENDEN HOLLÄNDER, wie sie eine schlechte Kurkapelle morgens um 7 am Brunnen vom Blatt spielt“. Auch Kompositionen unserer Schlagzeuger, Rüdiger Ruppert und Björn Matthiessen stehen auf dem Plan. Lachen ist an diesem Abend ausdrücklich erlaubt!

***

Werkauswahl und dramaturgische Konzeption der Tischlereikonzerte liegen in den Händen der Musiker*innen des Orchesters. Sie lassen sich von den Neuproduktionen oder Wiederaufnahmen des Opernspielplan zu anregenden Themen und ungewöhnlichen Programmen inspirieren, die in ihrer musikalischen Bandbreite in Berlin ihresgleichen suchen.

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