Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich
18. Dez

La Sonnambula

Vincenzo Bellini (1801 – 1835)
Sa 02.02.2019 - 19:30 Uhr
C-Preise: € 98,– / € 80,– / € 56,– / € 32,– / € 22,–

Abo: NP, R, I, SWAC, SWAD, SWPR

Informationen zum Werk

Melodramma von Vincenzo Bellini
Libretto von Felice Romani; Uraufführung: 6. März 1831 am Teatro Carcano in Mailand
Eine Übernahme der Oper Stuttgart; Premiere am 22. Januar 2012 in Stuttgart
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 26. Januar 2019

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

ca. 3 Stunden / Eine Pause

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

Besetzung

Musikalische Leitung

Diego Fasolis

Regie und Dramaturgie

Jossi Wieler
Sergio Morabito

Bühne, Kostüme

Anna Viebrock

Chöre

Jeremy Bines

Dramaturgische Betreuung

Lars Gebhardt

Zum Inhalt

Amina, mittellose Waise, und Elvino, der reichste Bauer im Dorf, wollen heiraten. Doch als Amina nachts im Zimmer des nach langer Abwesenheit zurückgekehrten Grafen Rodolfo gefunden wird, zerbricht die trügerische Idylle in den Schweizer Alpen: Elvino löst die Verlobung auf und kehrt zurück zu seiner verflossenen Geliebten Lisa. Erst als Amina in Schwindel erregender Höhe wie ein Geist der Dorfgemeinschaft erscheint, wird ihre Unschuld offenbar: Schlafwandelnd war sie nicht Herrin ihrer Sinne – aus der Trance erwacht, findet sie sich als Braut Elvinos wieder. Bellini und sein Librettist Romani wählten für ihre fünfte Zusammenarbeit ein lyrisch-romantisches Sujet und begaben sich aufs Terrain der semi-seria, der halbernsten Oper mit glücklichem Ausgang. Ins Zentrum rücken sie das Seelenleben Aminas: In ihren beiden großen Schlafwandelszenen spürt die Musik der zwischen Liebe, Eifersucht und vermeintlicher Schuld zerrissenen jungen Frau nach. Diese Ausnahmemomente inspirierten den Komponisten zu einigen seiner berührendsten „melodie lunghe, lunghe, lunghe“ [Verdi].

Jossi Wieler und Sergio Morabito erarbeiten ihre 2012 für die Staatsoper Stuttgart entstandene Inszenierung in der kongenialen Ausstattung von Anna Viebrock neu für die Deutsche Oper Berlin. Die romantische Idylle des Schweizer Bergdorfes übersetzen sie in die biedere Enge eines Dorfgasthofes.

Unterstützer

Eine Produktion der Oper Stuttgart.
Präsentiert von Kulturradio vom rbb, taz.die Tageszeitung und tip Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung von Fleurop.