Ensemble - Deutsche Oper Berlin
Nina Minasyan
Die in Armenien geborene Sopranistin Nina Minasyan gewann Preise bei den Gesangswettbewerben von Tatevik Sazandaryan und Pavel Lisitsian und nahm später am Programm für junge Künstler am Bolschoi-Theater in Moskau teil, wo sie unter der Leitung von Elena Obraztsova, Evgeny Nesterenko, Lyubov Orfenova, Mzia Bachtouridze und Diane Zola ihr Können perfektionierte. Ihr Bühnendebüt gab sie dort als Xenia in Boris Godunow und trat danach in Produktionen wie Pique Dame, L’Amour de trois oranges, Fürst Igor, L'Enfant et les sortilèges und Così fan tutte auf. Konzertauftritte führten sie in die Tschaikowski-Konzerthalle in Moskau und in die Carnegie Hall in New York. Zu ihren jüngsten Engagements zählen u. a. Gilda / Rigoletto am Bolschoi-Theater in Moskau, an der Wiener Staatsoper, in Köln und Athen, Lucia di Lammermoor an der Bayerischen Staatsoper München, an der Opéra national de Paris, in Genua und Zürich, Norina / Don Pasquale am Bolschoi-Theater und an der Wiener Staatsoper, Der goldene Hahn in Brüssel und Madrid, Königin der Nacht / Die Zauberflöte und Musetta / La bohème in Wien, Oscar / Un ballo in maschera in Paris, Olympia / Les Contes d'Hoffmann beim Holland Festival, Sophie / Der Rosenkavalier und Abramovićs 7 Deaths of Maria Callas in Amsterdam, Violetta Válery / La traviata in Dresden, Pamplona und Zagreb, Adina / L'elisir d'amore in Muscat und Parma, Lauretta / Gianni Schicchi in Monte Carlo, Mélisande / Pelléas et Mèlisande in Liège und Die Geschichte vom Zaren Saltan in Madrid. An der Deutschen Oper Berlin gastierte sie bereits als Gilda und Violetta Válery und kehrt in der Saison 2026/27 hierher zurück.