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13. Dez

Stefan Blunier

Zur Person

Im Juli 2016 hat sich Stefan Blunier als Generalmusikdirektor der Stadt Bonn und damit Chefdirigent des Beethoven Orchesters Bonn und der Oper Bonn mit einer spektakulären Aufführung von Pfitzners „Von deutscher Seele“ sowie mit einer singulären Aufführung von Mahlers Symphonie Nr. 9 in Toblach verabschiedet. Mit Produktionen wie DER GOLEM von Eugen d’ Albert und IRRELOHE von Franz Schreker hatte er dem Bonner Opernhaus zu überregionaler Aufmerksamkeit verholfen. Beide Produktionen liegen mittlerweile als Gesamteinspielungen bei Dabringhaus & Grimm vor und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: dem ECHO 2011 (GOLEM) und 2012 (IRRELOHE) sowie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1/2012 (IRRELOHE).

Zu den Verpflichtungen der Saison 2016/2017 zählen LOHENGRIN an der Oper Frankfurt, die Neuproduktion von Bergs WOZZECK am Grand Théâtre de Geneve sowie die Neuproduktion von Catalanis LORELEY bei den Festspielen St. Gallen. Konzerte leitet er in der laufenden Spielzeit in Leeds, Stuttgart, Kyoto, Bratislava, Budapest und Malmö.

Stefan Blunier eröffnete die Saison 2015/2016 mit der Neuproduktion von Berlioz‘ BENVENUTO CELLINI an der Oper Bonn, gefolgt von der von Barrie Kosky inszenierten Neuproduktion von HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN an der Komischen Oper Berlin. Konzertverpflichtungen führten ihn nach Aalborg, Mannheim, Stuttgart, Mailand, Glasgow und Brüssel u. a. Mit dem Beethoven Orchester Bonn schloss er seine Einspielung sämtlicher Beethoven-Symphonien ab.

Mit dem Beethoven Orchester Bonn hat Stefan Blunier u. a. in der Kölner Philharmonie, im Concertgebouw Amsterdam sowie im Großen Festspielhaus Salzburg gastiert. Tourneen führten ihn mit dem Orchester zuletzt nach China und in die USA. Inzwischen ist bereits eine beeindruckende Diskographie mit selten zu hörenden Werken von Anton Bruckner, Franz Liszt und Franz Schmidt entstanden. Seit der Saison 2010/2011 ist Stefan Blunier außerdem erster ständiger Gastdirigent des Orchestre National de Belgique in Brüssel. Außerordentlich erfolgreich verlief in der Spielzeit 2013/2014 sein Debüt an der Oper Frankfurt, das er mit DAPHNE gab und daraufhin sofort für TRISTAN UND ISOLDE in derselben Saison verpflichtet wurde. Auch die Norske Opera Oslo hat ihn nach seinem Hausdebüt umgehend für die Wiederaufnahme LES CONTES D’ HOFFMANN in 2014/2015 engagiert.

Als Dirigent begann er seine Karriere an den Theatern von Mainz und Augsburg, wurde 1. Kapellmeister am Nationaltheater Mannheim und war Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Blunier gastierte u. a. bei nahezu allen deutschen Rundfunkorchestern, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Stuttgarter Philharmonikern, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, den Duisburger Sinfonikern sowie Orchestern in Dänemark, Belgien, Italien, Korea, der Schweiz und Frankreich. Opernverpflichtungen führten ihn an die großen Opernhäuser in München, Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Berlin, sowie nach Montpellier, Oslo und Bern, an die ENO in London und zu den Schwetzinger Festspielen.


Der Schweizer Dirigent studierte in seiner Heimatstadt Bern und an der Folkwang Hochschule Essen Klavier, Horn, Komposition und Dirigieren.

 

Stefan Blunier

zur Person
Im Juli 2016 hat sich Stefan Blunier als Generalmusikdirektor der Stadt Bonn und damit Chefdirigent des Beethoven Orchesters Bonn und der Oper Bonn mit einer spektakulären Aufführung von Pfitzners „Von deutscher Seele“ sowie mit einer singulären Aufführung von Mahlers Symphonie Nr. 9 in Toblach verabschiedet. Mit Produktionen wie DER GOLEM von Eugen d’ Albert und IRRELOHE von Franz Schreker hatte er dem Bonner Opernhaus zu überregionaler Aufmerksamkeit verholfen. Beide Produktionen liegen mittlerweile als Gesamteinspielungen bei Dabringhaus & Grimm vor und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: dem ECHO 2011 (GOLEM) und 2012 (IRRELOHE) sowie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1/2012 (IRRELOHE).

Zu den Verpflichtungen der Saison 2016/2017 zählen LOHENGRIN an der Oper Frankfurt, die Neuproduktion von Bergs WOZZECK am Grand Théâtre de Geneve sowie die Neuproduktion von Catalanis LORELEY bei den Festspielen St. Gallen. Konzerte leitet er in der laufenden Spielzeit in Leeds, Stuttgart, Kyoto, Bratislava, Budapest und Malmö.

Stefan Blunier eröffnete die Saison 2015/2016 mit der Neuproduktion von Berlioz‘ BENVENUTO CELLINI an der Oper Bonn, gefolgt von der von Barrie Kosky inszenierten Neuproduktion von HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN an der Komischen Oper Berlin. Konzertverpflichtungen führten ihn nach Aalborg, Mannheim, Stuttgart, Mailand, Glasgow und Brüssel u. a. Mit dem Beethoven Orchester Bonn schloss er seine Einspielung sämtlicher Beethoven-Symphonien ab.

Mit dem Beethoven Orchester Bonn hat Stefan Blunier u. a. in der Kölner Philharmonie, im Concertgebouw Amsterdam sowie im Großen Festspielhaus Salzburg gastiert. Tourneen führten ihn mit dem Orchester zuletzt nach China und in die USA. Inzwischen ist bereits eine beeindruckende Diskographie mit selten zu hörenden Werken von Anton Bruckner, Franz Liszt und Franz Schmidt entstanden. Seit der Saison 2010/2011 ist Stefan Blunier außerdem erster ständiger Gastdirigent des Orchestre National de Belgique in Brüssel. Außerordentlich erfolgreich verlief in der Spielzeit 2013/2014 sein Debüt an der Oper Frankfurt, das er mit DAPHNE gab und daraufhin sofort für TRISTAN UND ISOLDE in derselben Saison verpflichtet wurde. Auch die Norske Opera Oslo hat ihn nach seinem Hausdebüt umgehend für die Wiederaufnahme LES CONTES D’ HOFFMANN in 2014/2015 engagiert.

Als Dirigent begann er seine Karriere an den Theatern von Mainz und Augsburg, wurde 1. Kapellmeister am Nationaltheater Mannheim und war Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt. Blunier gastierte u. a. bei nahezu allen deutschen Rundfunkorchestern, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Stuttgarter Philharmonikern, der Staatsphilharmonie Ludwigshafen, den Duisburger Sinfonikern sowie Orchestern in Dänemark, Belgien, Italien, Korea, der Schweiz und Frankreich. Opernverpflichtungen führten ihn an die großen Opernhäuser in München, Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Berlin, sowie nach Montpellier, Oslo und Bern, an die ENO in London und zu den Schwetzinger Festspielen.


Der Schweizer Dirigent studierte in seiner Heimatstadt Bern und an der Folkwang Hochschule Essen Klavier, Horn, Komposition und Dirigieren.