Jan  Koslowski

Jan Koslowski

Jan Koslowski, geboren 1987 in Rostock, aufgewachsen in Berlin, ist Regisseur, Autor und Schauspieler. Er studierte Theaterregie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und der Zürcher Hochschule der Künste und Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Koslowskis Arbeit als Regisseur führte ihn u. a. an das Schauspiel Frankfurt, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Schauspielhaus Graz, das Württembergischen Staatstheater Stuttgart und die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin. Als Schauspieler ist er regelmäßig auf der Bühne und vor der Kamera tätig, so zuletzt in Bäckerei Harmonys „Stechen und Sterben“ an der Volksbühne und in dem Kurzfilm „Platform“ von Steffen Köhn und Johannes Bütter. Zusammen mit Nele Stuhler arbeitet er seit 2011 als Autor*innen-, Theater- und Performancekollektiv „Stuhler / Koslowski“ und „Laien des Alltags“, in diesem Kontext entstanden in der Spielzeit 22/23 die Arbeiten „Pension Schöllerin“ am Volkstheater München sowie „Der kleine Snack“ am Schauspiel Frankfurt. Letztere wurde auch zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen. 2020 erschien beim Korbinian Verlag Koslowskis Prosadebüt „Rabauken“. Koslowski lebt und arbeitet in Marseille und Berlin.

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