Anna  Werle

Anna Werle

„Die Brangäne von Anna Werle überzeugte mit warm, rund und balsamisch austariertem Mezzo, der die warnenden Rufe mehr als zufriedenstellend zu vermitteln verstand.“ (Das Opernglas) Ihre Stimme entwickelt sich schnell in Richtung dramatisches Fach mit Rollen wie Wagners Brangäne und Fricka, wobei ihr weitgespanntes Repertoire vom Barock über Donizetti zu Strauss und Wagner bis zu den zeitgenössischen Opern von Henze und Benjamin reicht.

In der Spielzeit 2023/24 kehrt Anna Werle als Waltraute in DIE WALKÜRE an das Opernhaus Zürich zurück und wird als Angelina in LA CENERENTOLA an der Sofia Opera zu erleben sein. Außerdem wird sie als Adalgisa in NORMA bei der Opera på Skäret und als 3. Magd / ELEKTRA am Theater Brandenburg debütieren. Im Konzertbereich tritt sie mit dem Savaria Sinfonieorchester in Operngalas auf und ist als Solistin für die Silvesterkonzerte der Berliner Symphoniker in der Berliner Philharmonie verpflichtet.

In der Spielzeit 2022/23 hat Anna Werle als Waltraute in einer Neuproduktion von DIE WALKÜRE am Opernhaus Zürich unter der Leitung von Gianandrea Noseda und am Opernhaus Sofia als Brangäne in TRISTAN UND ISOLDE unter der Leitung von Constantin Trinks debütiert. Außerdem ist sie als Roßweiße / DIE WALKÜRE an die Staatsoper Stuttgart zurückgekehrt. Im Konzertbereich hat Anna Werle das „Oratorio de Noël“ mit der Württembergischen Philharmonie unter der Leitung von Ariane Matiakh, das Mozart-Requiem in der Kreuzkirche Kassel und in der Gedächtniskirche Speyer mit der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz sowie das Verdi-Requiem mit der Vogtlandphilharmonie gesungen.

In der Spielzeit 2021/22 hat Anna Werle mit großem Erfolg als Brangäne / TRISTAN UND ISOLDE am Teatro Petruzzelli Bari unter der Leitung von Marc Piollet sowie als Charlotte / WERTHER, als Marcellina / LE NOZZE DI FIGARO und als Prinz Orlofsky / DIE FLEDERMAUS am Theater Regensburg debütiert. Außerdem ist Anna Werle als Roßweiße unter der Leitung von Cornelius Meister an die Staatsoper Stuttgart zurückgekehrt. Auch zu den Tiroler Festspielen Erl ist Anna Werle wieder eingeladen worden, diesmal als Siegrune / DIE WALKÜRE unter der Leitung von Erik Nielsen und der Regie der legendären Brigitte Fassbaender. Im Konzertbereich hat sie im Brandenburger Dom das „Te Deum“ von Charpentier, das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach mit der Berliner Bachgesellschaft sowie Bach-Kanataten in der Kreuzkirche Kassel gesungen.

Geplante Debüts als Brangäne in TRISTAN UND ISOLDE an der Opera Queensland in Brisbane sowie in DIE LUSTIGE WITWE am Teatro San Carlo Napoli wurden wegen der Corona-Pandemie abgesagt.

Weitere Debüts waren Hänsel, Rosina, Emilia / OTELLO, Maddalena, Cenerentola, Dorabella, Cherubino, Secretary / THE CONSUL, Ganymed / DIE SCHÖNE GALATHÉE, 2. Dame und 3. Dame / DIE ZAUBERFLÖTE, Ramiro / LA FINTA GIARDINERA, La Ciesca / GIANNI SCHICCHI, Fragoletto / LES BRIGANDS, Viclinda / I LOMBARDI ALLA PRIMA CROCIATA, 2. Angel / Marie / WRITTEN ON SKIN an Opernhäusern und bei Festivals wie der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart, dem Staatstheater Nürnberg, dem Aalto Theater Essen, dem Staatstheater Mainz, der Oper Halle, der Staatsoperette Dresden, den Opernfestspiele Heidenheim, den Tiroler Festspiele Erl und dem Paphos Aphrodite Festival.

Anna Werle hat mit wichtigen Dirigenten wie Gianandrea Noseda, Cornelius Meister, Constantin Trinks, Marc Piollet, Thomas Guggeis, Ivan Fischer, David Crescenzi, Pavel Baleff, Ariane Matiakh, Erik Nielsen und Rossen Gergov zusammengearbeitet. Zu den wichtigsten Regisseuren mit denen Anna Werle gearbeitet hat gehören Andreas Homoki, Brigitte Fassbaender, Yannis Kokkos, Nicola Raab, Stephan Kimmig, Arila Siegert, Valentin Schwarz, Hinrich Horstkotte, Axel Köhler und Marco Štorman.

Die vielseitige Künstlerin ist auch eine gefragte Konzert- und Liedsängerin. Ihr breites Repertoire reicht von den großen Oratorien Bachs über Mozarts und Beethovens Messen zu den großen romantischen Oratorien und Requiems von Mendelssohn, Dvořák, Saint-Saëns und Verdi. Konzertauftritte führten sie an das Gewandhaus Leipzig, an das Konzerthaus Berlin, in den Berliner Dom, zum Yuri Bashmet Festival, in den rbb-Sendesaal, im Rahmen einer Konzerttournee mit Helmuth Rilling an das Teatro San Carlo di Genova, Teatro comunale Vicenza, Auditorium Manzoni Bologna, an das Teatro comunale Siena, ins Castel S'Elmo Napoli sowie zur Philharmonie Baden-Baden unter Pavel Baleff. Ihre besondere Liebe gilt den Orchesterlieder von Gustav Mahler wie „Die Lieder eines fahrenden Gesellen“ und „Das Lied von der Erde“ sowie Wagners „Wesendoncklieder“.

Die Berliner Mezzosopranistin studierte bei Robert Gambill an der Universität der Künste. Liedklassen bei Erik Schneider und Axel Bauni sowie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Montserrat Caballé, Grace Bumbry, Lorenzo Regazzo und Hedwig Fasbbaender runden ihre Ausbildung ab. Die Mezzosopranistin ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe u. a. dem Concorso Bellini (Caltanissetta) und dem Konzertwettbewerb Podium Junger Gesangssolisten des VdKC. Anna Werle war Finalistin beim Montserrat Caballé Wettbewerb in Zaragoza, beim Marie Kraja Wettbewerb in Tirana und beim Richard Strauss Wettbewerb in München.

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