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Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Nadezhda Karyazina

Nadezhda Karyazina

Die russisch-schweizerische Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina, Trägerin des Herbert-von-Karajan-Preises 2025, zählt zu den „bedeutendsten Sängerinnen und Darstellerinnen unserer Zeit“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Mit einer Stimme, die der Guardian als „resonant und stark in der Höhe, reichhaltig und kraftvoll in den tiefen Tönen der Altstimme“ beschreibt, feierte die „herausragende“ (Neue Zürcher Zeitung) Sängerin als „Star des Abends“ (Austria Presse Agentur) ein von Presse und Publikum gleichermaßen frenetisch umjubeltes und triumphales Debüt bei den Osterfestspielen Salzburg 2025 als Marfa in Mussorgskis CHOWANSCHTSCHINA.

In der Saison 2025/26 tritt Karyazina in der Oper als Ino in SEMELE an der Dutch National Opera in Amsterdam unter der musikalischen Leitung von Emmanuelle Haïm und der Regie von Claus Guth auf und gibt ihr mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Erda in SIEGFRIED an der Oper Peking. Auf der Konzertbühne singt sie Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 „Auferstehung“ mit den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel bei den Salzburger Festspielen und tritt beim Neuschwanstein-Galakonzert auf. An der Deutschen Oper Berlin singt sie die Partie der Isabella in Rossinis L’ITALIANA IN ALGERI.

Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten zählen Karyazinas Auftritt als Marfa in CHOWANSCHTSCHINA beim Helsinki Festival und beim Baltic Sea Festival unter Esa-Pekka Salonen in einer Konzertproduktion sowie ihre Rolle als Prinzessin Clarisse in Prokofjews L’AMOUR DES TROIS ORANGES an der Semperoper Dresden. Außerdem trat sie bei den Pfingst- und Sommerfestspielen in Salzburg in Barrie Koskys gefeierter Inszenierung von HOTEL METAMORPHOSIS unter Gianluca Capuano als Minerva, Nutrice und Juno auf. Weitere bemerkenswerte Auftritte waren ihr von der Kritik gefeiertes Debüt als Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI an der Oper Zürich, als Federica in LUISA MILLER beim Glyndebourne Festival, als Smeton in ANNA BOLENA im Palau de les Arts in Valencia und ihr Debüt als Hannah in Weinbergs DIE PASSAGIERIN am Teatro Real in Madrid unter Mirga Gražinytė-Tyla. Als regelmäßiger Gast an der Bayerischen Staatsoper trat Karyazina als Carmen in Marina Abramovićs 7 DEATHS OF MARIA CALLAS, als Ninon in Pendereckis DIE TEUFEL VON LOUDUN, als Ino in Händels SEMELE und als Emilia in OTELLO auf.

Von 2020 bis 2023 war die Mezzosopranistin festes Mitglied des Ensembles am Opernhaus Zürich, wo sie zahlreiche bedeutende Rollen ihres Fachs verkörperte, darunter Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI, die Titelrolle in Glucks ORPHÉE ET EURIDICE und Smeton in ANNA BOLENA.

Von 2015 bis 2020 war Nadezhda Karyazina der Hamburgischen Staatsoper als festes Ensemblemitglied verbunden. In dieser Zeit erarbeitete sie sich ein vielseitiges Repertoire, wie die Titelrollen in CARMEN und HÄNSEL UND GRETEL, Rosina in IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Olga in EUGEN ONEGIN, Federica in LUISA MILLER, Orlofsky in DIE FLEDERMAUS sowie Mrs. Quickly in FALSTAFf.

Auf dem Konzertpodium arbeitet die Mezzosopranistin regelmäßig mit wichtigen Ensembles und Orchestern zusammen. Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten waren Beethovens „Missa Solemnis“ mit dem Thessaloniki State Symphony Orchestra unter Leo McFall, Verdis „Messa da Requiem“ unter Paolo Arrivabeni in einer szenischen Produktion an der Hamburgischen Staatsoper sowie Galina Ustwolskayas Sinfonie Nr. 4 mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg unter Kent Nagano in der Elbphilharmonie.

Nadezhda Karyazina, gebürtige Moskauerin, studierte an der Russischen Akademie für Theaterkunst in ihrer Heimatstadt, bevor sie dem Young Artist Program des Bolschoi-Theaters beitrat. Sie hat zahlreiche Preise gewonnen, darunter beim Operalia-Wettbewerb und beim internationalen Gesangswettbewerb Neue Stimmen. Von 2013 bis 2015 nahm sie am Jette Parker Young Artists Programm am Royal Opera House Covent Garden in London teil, wo sie als Maddalena in RIGOLETTO debütierte.

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