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Spielplan - Deutsche Oper Berlin

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La Gioconda

Amilcare Ponchielli (1834 – 1886)

Informationen zum Werk

Dramma lirico in vier Akten;
Libretto von Tobia Gorrio (Arrigo Boito) nach dem Drama „Angélo, tyran de Padoue“ von Victor Hugo;
Uraufführung am 8. April 1876 am Teatro alla Scala in Mailand;
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 1. März 1974

4 Stunden 45 Minuten / Drei Pausen

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführung: 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts

empfohlen ab 16 Jahren
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Besetzung
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Zum Inhalt

Zum Stück
Das farbenprächtige Spektakel von Amilcare Ponchielli, angesiedelt zwischen französischer Grand Opéra und Volksoper, besticht durch großangelegte Massenszenen, mitreißende Soloauftritte und eine prächtige Ausstattung. Liebe, Leidenschaft, Hass – die Geschichte um die Sängerin Gioconda ist ein Opernstoff, wie man ihn sich nur wünschen kann. Musikalisch vielfältig, mit berückenden Melodien und dem berühmten „Tanz der Stunden“, einer rein orchestralen Balletteinlage, die bis heute ein beliebter „Ohrwurm“ geblieben ist, bietet das Werk anspruchsvolle und glanzvolle Unterhaltung.

Die Oper spielt im Venedig des siebzehnten Jahrhunderts. Gioconda, Sängerin bei einer Wandertruppe, liebt den jungen Adligen Enzo, der aber wiederum in Laura, die Frau des Inquisitors Alvise Badoero, verliebt ist. Noch komplizierter wird das Beziehungsgeflecht durch die Intrigen des Spions Barnaba, der Gioconda liebt und begehrt und mit allen Mitteln versucht, die Sängerin für sich zu gewinnen. Diese, hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Enzo und der Fürsorge für ihre alte blinde Mutter, die stets mit ihr reist, verfängt sich in dem Netz aus Hass und Leidenschaft, das sich, ausgehend von Barnaba, immer dichter um sie legt und dem sie schließlich zum Opfer fällt. Nachdem ihr Enzo, dem es nach gefährlichen Verwicklungen gelungen ist, mit Laura zu fliehen, für immer entzogen ist, sieht Gioconda keinen Ausweg mehr. Barnaba, der sich bereits am Ziel glaubte, kann nicht mehr verhindern, dass sie ihrem Leben ein Ende setzt.

Amilcare Ponchielli, geboren 1834 in Paderno Fasolaro bei Cremona und gestorben 1886 in Mailand, wurde, obwohl er zwölf Opern geschrieben hatte, vor allem als Komponist von LA GIOCONDA berühmt. Veristische Elemente wie das ausgeprägt venezianische Lokalkolorit und die leitmotivartige Heraushebung der verschiedenen Charaktere zeigen aber, dass er als Lehrer von Pietro Mascagni und Giacomo Puccini einen nicht unbedeutenden Anteil am Aufschwung des verismo im Italien des späten 19. Jahrhunderts hatte.


Zur Inszenierung
Anfang der 1970er Jahre machte der italienische Bühnenbildner und Regisseur Filippo Sanjust in Rom einen spektakulären Fund: In der Dekorationswerkstatt eines Kollegen stieß er auf einen Satz von Bühnenbildern zu Amilcare Ponchiellis Oper LA GIOCONDA, der noch original aus der Entstehungszeit des Werks Ende des 19. Jahrhunderts erhalten war: Dreidimensionale, aufwändig bemalte Kulissen, die das Venedig der Renaissance heraufbeschworen. Einige dieser opulenten Dekorationen stammten vermutlich sogar von der Uraufführung der Oper selbst und mehr noch: auch die originalen Kostümentwürfe der Produktion waren erhalten geblieben. Für Sanjust war klar, dass er dieses Stück Theatergeschichte wieder lebendig machen wollte: Es gelang ihm, die Deutsche Oper Berlin, an der er unter anderem das Bühnenbild zu TOSCA gestaltet hatte, zu überzeugen, die Dekorationen zu erwerben und ihn mit der Inszenierung zu betrauen. Seither wird Ponchiellis Oper um die aufopfernde Liebe der Straßensängerin Gioconda am Haus gezeigt, und jedes Mal werden die Kulissen in liebevoller Detailarbeit überholt.

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