Jazzfestival vom 9. bis 14. September 2022

Jazzfestival: Die Ballade von Robin Hood

Die Fusion von Jazz mit Lyrik in der Tischlerei

11
Sonntag
September
16:00
€ 20,00 / ermäßigt € 15,00
Karten kaufen
Freie Platzwahl
Informationen zum Werk

geeignet für Kinder ab 6 Jahren

ca. 90 Minuten / Keine Pause

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Besetzung
11
Sonntag
September
16:00
€ 20,00 / ermäßigt € 15,00
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Besetzung
zum Inhalt

Dass Jazzmusik nicht nur etwas für Erwachsene ist, stellte „Das wilde Jazzorchester“ bereits mit einer Adaption des „Dschungelbuch“ eindrucksvoll unter Beweis. Nun wenden sich Komponist Martin Auer und die Musiker*innen des Orchesters der Deutschen Oper Berlin einem weiteren Kinderliteratur-Klassiker zu.

„DIE BALLADE VON ROBIN HOOD soll Publikum zwischen 6 und 99 Jahren ansprechen, auch wenn Kinder natürlich besonders fasziniert sind. Wir haben durchaus den erzieherischen Anspruch, verschiedene musikalische Stile und Instrumente vorzustellen. »Das wilde Jazzorchester« ist eine Mischung aus einer Big Band und einem kleinen Orchester. Wir haben Schlagzeug, Tuba, Gitarre, vier Bläser, vier Streicher und wohl auch eine Harfe, wenn sie es denn vom Aufnahmestudio auf die Bühne schafft, mal sehen.

Am Anfang steht der Text, wie schon beim DSCHUNGELBUCH wird es auch dieses Mal ein Erzählkonzert. Der Autor John von Düffel hat die alten Geschichten über Robin Hood neu geschrieben. Und Rüdiger Ruppert, der die BigBand der Deutschen Oper Berlin mit gründete, hat aus dem Text und der Musik ein Erzählkonzert konzipiert. Am Ende gibt es ungefähr 60 Prozent Text und 40 Prozent Musik, manchmal überlappend. Der Schauspieler Simon Jäger wird alle Stimmen live sprechen.

Wie in der Oper haben die Figuren musikalische Motive und manchmal Instrumente, anhand derer das Publikum sie bald erkennt. Eigentlich darf ich noch nicht sagen, wie wir das bei Robin Hood lösen… Ach, na gut: Robin Hood wird von einer Trompete verkörpert! Und sein anfänglicher Widersacher und späterer Freund Bruder Tuck von einem Basssaxofon. Dazwischen liegt ein Kampf der beiden, da haben sie Platz zu improvisieren, umeinander zu tänzeln, zu spielen. Ohne solche Elemente wäre es kein Jazz. Aber es ist Jazz, der erzählerisch bleibt. Die Musik klebt dabei nicht am Label Jazz. Es gibt Elemente aus Jazz, Klassik, Pop. Und wiederholt geht es in Richtung Filmmusik: Wer die Ohren spitzt, landet mit dem Kopf zwischenzeitlich im Kino oder vor dem Bildschirm.“ – Komponist Martin Auer

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