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Kartenrückgabe Corona (Vorstellungen 2. bis 30. November 2020)

 

>>> Hier finden Sie unser Online-Formular<<<

 

Hinweis für Besucher*innen, die Ihre Karten über eine Vorverkaufsstelle (z.B. eventim.de) oder über Besucherorganisationen erworben haben: 

Bitten wenden Sie sich direkt an diese Vorverkaufsstelle.

 

Das Formular ist nicht optimiert für den Internet Explorer. Bitte nutzen Sie beispielsweise folgende Browser: Chrome, Firefox etc. oder wenden Sie sich an den Kartenservice unter T +49 30 343 84 343 oder senden Sie eine E-Mail an info@deutscheoperberlin.de

 

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld sowohl bei der Bearbeitung als auch bei der Rücküberweisung. Wir werden alle Rücküberweisungen nach Vorstellungsreihenfolge Schritt für Schritt bearbeiten. Dies kann sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen. 

 

Sie haben folgende Möglichkeiten ...

1. Gutschrift auf mein Kundenkonto

Wir erstatten Ihnen den Wert des Eintrittskartenpreises als Gutschrift auf Ihr Kundenkonto. Dieses Guthaben können Sie für zukünftige Kartenkäufe nutzen.

 

2. Rückerstattung

Sie können Ihre Karten kostenlos zurückgeben und erhalten den Gesamtbetrag vollständig erstattet. Senden Sie das Formular vollständig ausgefüllt mit Angabe ihrer Kunden- und Auftragsnummer an uns oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter T +49 30 343 84 343. Sollten Sie die Karten telefonisch oder online per Kreditkarte bezahlt haben, buchen wir den Betrag auf die Kreditkarte zurück. Ansonsten bitten wir Sie um Angabe ihrer Bankverbindung (IBAN) für die Rücküberweisung. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Rückabwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen kann - eine Umwandlung in einen Gutschein ist die schnellste Lösung. >>> Die Auftragsnummer finden Sie hier auf Ihrem Ticket.

 

3. Spendenbescheinigung

Sie möchten den Betrag im Wert des Eintrittskartenpreises zugunsten von Projektarbeit der Jungen Deutschen Oper für Kinder und Jugendliche in den Ferien spenden und verzichte auf eine Rückzahlung. Dafür erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. >>> Weitere Informationen zum Spendenzweck

 

Offener Brief ... Berlin, 6. November 2020

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister,

 

die Entscheidung des Berliner Senats, neben vielen anderen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus auch die Kultureinrichtungen wieder zu schließen, traf uns unerwartet und hart. Wir verstehen die unmittelbare Notwendigkeit für ein schnelles und konsequentes Handeln angesichts der Gefahr, die von der Pandemie ausgeht. Zugleich sind wir sehr besorgt, dass trotz unserer bisherigen umfangreichen Bemühungen, die Häuser auch in Zeiten von Corona sicher zu bespielen, jetzt
nachhaltiger Schaden droht.

 

Wir möchten Sie deshalb dringend bitten, folgende Aspekte in den Fokus Ihrer Betrachtung zu nehmen.

 

1. In unserer Gesellschaft sind Opern, Theater, Konzerthäuser und andere Kulturinstitutionen mehr als reine Freizeitangebote. Sie sind – selbst mit Abstand – Orte der Begegnung, des Diskurses, der Bildung und Aufklärung, aber auch des ästhetischen Genusses. Der Besuch dieser öffentlichen Räume ist für viele Menschen existentieller Teil des gesellschaftlichen urbanen Lebens und für dessen Zusammenhalt substantiell. Die demokratische Gesellschaft nährt und bildet sich durch kulturelle Teilhabe. Das Gemeinschaftserlebnis der künstlerischen Darbietung bildet ein Gegengewicht zur steigenden Belastung der sozialen Isolation.

 

2. Die Sicherheits- und Hygienekonzepte der Häuser basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten maximal möglichen Schutz für alle Besucherinnen und Besucher. Als Orte des gesellschaftlichen Lebens erhalten unsere Häuser Vorbildfunktion, wie in der Pandemie unser Alltag sicher organisiert werden kann – und wir lernen können, mit dem Virus zu leben und zu arbeiten. Die erneute Schließung erschüttert nun das gerade wieder gewonnene Vertrauen unseres Publikums nach der erfolgreichen Wiedereröffnung im Sommer.

 

3. Unsere Kultureinrichtungen sind in beträchtlichem Umfang Arbeit- und Auftraggeber innerhalb der Kulturbranche, von denen auch und vor allem viele freischaffende Künstlerinnen und Künstler leben sowie andere dienstleistende Soloselbständige und zuarbeitende Gewerbetreibende. Sie werden bei jeder weiteren Schließung mehr und mehr in den finanziellen und beruflichen Ruin getrieben – mit weitreichenden Folgen auch für die gesamte Kulturlandschaft. Wir benötigen dringend eine Perspektive. Ein Betrieb von Theatern, Opern, Konzerthäusern etc. im „On/Off“-Modus, insbesondere ohne längerfristige Vorankündigung, macht die Planung und Arbeit der Häuser und freien Kulturschaffenden unmöglich. Wir aber wollen unseren gesellschaftlichen Auftrag erfüllen. 

 

Wir appellieren an Sie, eine differenzierte und spezifische Betrachtung für die Kultur und im Speziellen für die Berliner Häuser vorzunehmen und bitten Sie, sich auch auf Bundesebene, gerade in Ihrer Funktion als Vorsitzender der  Ministerpräsidentenkonferenz, für eine solche einzusetzen.

 

Wir sind überzeugt: Unsere Häuser in den folgenden Monaten wieder bespielen zu können, eröffnet mehr Chancen, als dass es Risiken birgt. Bitte geben Sie den Berlinerinnen und Berlinern, unseren Gästen sowie den Kulturschaffenden – wenn  irgend möglich – diese Chancen zurück.

 

Mit freundlichen Grüßen

Holger Klotzbach, Bar jeder Vernunft & Tipi am Kanzleramt

Oliver Reese, Berliner Ensemble

Dietmar Schwarz, Deutsche Oper Berlin

Ulrich Khuon, Deutsches Theater Berlin

Frank und Caroline Lüdecke, Die Stachelschweine

Dominik Paetzholdt, Astrid Brenk, Distel Kabarett-Theater GmbH

Dr. Berndt Schmidt, Friedrichstadt-Palast Berlin

Annemie Vanackere, HAU Hebbel am Ufer

Barrie Kosky, Komische Oper Berlin

Martin Woelffer, Komödie am Kurfürstendamm

Sebastian Nordmann, Janina Paul, Konzerthaus Berlin

Jochen Sandig, Radialsystem / Sasha Waltz & Guests

Friederike Hofmeister, Radialsystem

Sasha Waltz, Sasha Waltz & Guests

Jacob Höhne, Rambazamba Theater

Guntbert Warns, Renaissance-Theater Berlin

Anselm Rose, Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH Berlin

Kerstin Müller, Franziska Werner, Sophiensæle

Dr. Christiane Theobald, Staatsballett Berlin

Matthias Schulz, Staatsoper Unter den Linden

Andrea Pier, Stage Theater des Westens

Andrea Zietzschmann, Stiftung Berliner Philharmoniker

Lars Georg Vogel, Vaganten Bühne

Unser Hygienekonzept

 

Ausweispflicht und persönliche Daten

Die Erfassung Ihrer Kontaktdaten (Vor- und Familienname, vollständige Adresse oder Mail-Adresse und Telefonnummer) beim Kartenkauf dient dazu, dass im Fall eventueller Infektionen Gesundheitsämter in die Lage versetzt werden, Infektionsketten schneller nachvollziehen und unterbrechen zu können. Sollten Sie für weitere Personen Karten kaufen, sind Sie verpflichtet, auch deren persönliche Daten mitzuteilen.

Bitte beachten Sie, dass die Eintrittskarten in der aktuellen Pandemie-Situation nicht übertragbar sind. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kasse oder den telefonischen Kartenservice unter +49 30 343 84 343.

Am Veranstaltungsabend selbst sind alle Besucher*innen verpflichtet, ihren Ausweis mitzuführen und diesen auf Aufforderung beim Einlass sowie beim Kauf von Karten an der Abendkasse vorzulegen.

 

Kartenkauf

Die Karten sind im Vorverkauf und online zu kaufen. Zahlungen an der Kasse sollten vorwiegend bargeldlos durchgeführt werden.

 

Abendkasse

Bei Vorstellungen im großen Haus öffnet die Abendkasse jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn in der Kassenhalle der Deutschen Oper Berlin. An der Abendkasse erhalten Sie nur Karten für die Vorstellung an diesem Abend; ein Vorverkauf für andere Vorstellungen findet zu dieser Zeit nicht statt. Nutzen Sie dafür bitte die Kassenzeiten Mo bis Sa ab 12 Uhr.

 

Zugangsbeschränkungen

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass angesichts der derzeitigen Pandemie-Situation ein Besuch von Vorstellungen der Deutschen Oper Berlin in den nachfolgenden Fällen nicht möglich ist:

Der Zugang zu den Veranstaltungen ist nicht möglich für Personen, die an COVID-19 erkrankt sind oder für eine COVID-19-Erkrankung typischen Symptome zeigen. Als typische Krankheitssymptome einer COVID-19-Erkrankung gelten auf der Grundlage der Angaben des Robert-Koch-Instituts vor allem Fieber, Husten und Halsschmerzen sowie eine Störung des Geruchs- und Geschmackssinns.

Personen, die innerhalb der vorhergehenden 14 Tage Kontakt zu einer Person hatten, bei der eine COVID-19-Erkrankung festgestellt wurde, dürfen Veranstaltungen der Deutschen Oper Berlin ebenfalls nicht besuchen. Dieser Ausschluss entfällt für Personen, die berufsbedingt Kontakt zu COVID-19-Patienten haben, sofern dabei die jeweils geltenden Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden konnten.

Weiterhin dürfen Besucher*innen, die an einem Infekt der oberen Atemwege leiden, an den Veranstaltungen nicht teilnehmen.

Sollte ein Besuch der von Ihnen gewünschten Vorstellung aufgrund einer der vorstehenden Gründe nicht möglich sein, können bereits gekaufte Karten bis spätestens zwei Stunden vor der Vorstellung an der Kasse oder beim telefonischen Kartenservice storniert werden.



 

Mindestabstände zwischen den Sitzplätzen

Um einer größeren Anzahl von Besucher*innen als bisher den Besuch in der Deutschen Oper Berlin zu ermöglichen, ist der Sitzplan für die Vorstellungen ab dem 27. September 2020 im Einvernehmen mit der Senatsverwaltung für Kultur so geändert worden, dass zwischen den einzelnen Sitzen ein Mindestabstand von 1 Meter besteht. Die Einhaltung der notwendigen Mindestabstände wird von uns durch Sperrung der entsprechenden Sitzplätze gewährleistet.

 

Mund-Nasen-Bedeckung

Innerhalb unseres Opernhauses ist vorgeschrieben, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ab dem 27. September gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch für den Aufenthalt auf Ihrem Sitzplatz, damit auch im Fall des leicht verringerten Mindestabstands zwischen den Plätzen der erforderliche Infektionsschutz gewahrt bleibt.

Wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer chronischen Erkrankung oder einer Behinderung nicht möglich ist, ist eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen und dem Einlasspersonal unaufgefordert vorzuzeigen. Ebenso sind Gehörlose und deren Begleitperson, die mit ihnen kommunizieren, von der Maskenpflicht ausgenommen.

Besucher*innen, die im Rahmen der vorstehend genannten Bestimmungen Vorstellungen ohne Mund-Nasen-Bedeckung besuchen wollen, sind gebeten, ihre Karten ausschließlich über unseren telefonischen Kartenservice zu buchen und werden gesondert platziert.

Für den Fall, dass Sie aus den vorstehend genannten Gründen eine Mund-Nasen-Bedeckung bei einem Besuch des Opernhauses nicht tragen können, weisen wir auf das allgemeine, in diesem Fall erhöhte Infektionsrisiko hin. Wir raten deshalb von einem Besuch ohne Mund-Nasen-Bedeckung ab.

 

Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln

Wahren Sie bitte mit Rücksicht auf die anderen Besucher*innen und unsere Mitarbeiter*innen die Nies- und Hustenetikette; halten Sie bitte ausreichend Abstand zu den anderen Menschen (mindestens 1,50 Meter mit Ausnahme des Sicherheitsabstands von 1 Meter zwischen den Sitzplätzen in den entsprechend eingerichteten Vorstellungen). Für eine umfängliche Handhygiene stehen Ihnen unsere sanitären Einrichtungen sowie Desinfektionsspender zur Verfügung.

Wir empfehlen die Anwendung der Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts.

 

Programmhefte

... sofern vorhanden, stehen bereits im Vorfeld auf der Webseite zum Download zur Verfügung. Besetzungs- bzw. Programmzettel liegen zur kostenfreien Mitnahme aus.

 

Gastronomie

Das Restaurant Deutsche Oper und die Außengastronomie stehen Ihnen vor und nach der Vorstellung gern zur Verfügung. Bei den Vorstellungen ab 27. September 2020 gibt es wieder Pausen-Gastronomie – natürlich im Rahmen der geltenden Hygiene-, Abstands- und Infektionsschutzregeln: Sie können Ihre Bestellungen an Tischen und Stehtischen in Foyer und Rangfoyer genießen. Erst wenn der Platz eingenommen wurde, darf die Maske abgelegt werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Plätze im Vorfeld des Besuchs zu reservieren: für das Foyer hier und für das Restaurant hier. Das Gastronomie-Team freut sich auf Ihre Reservierung auf der Website oder per Telefon +49 (0)30 343 84 670, bitte bei Vorab-Bezahlung.

 

Seien Sie versichert

Sämtliche Flächen und Bereiche in unseren Räumlichkeiten werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, dies gilt in besonderem Maß für Kontaktflächen mit intensivem Handkontakt.

Alle medizinischen Vorgaben, die die zuständigen Behörden bezüglich des Umgangs und der Zusammenarbeit mit anderen Personen geben, setzen wir um und kontrollieren deren Einhaltung laufend.

Kulinarischer Genuss für zu Hause!

Martin Hattenbach, Ihr Gastgeber in Foyer und Restaurant, freut sich auf Ihren Besuch

 

Ab dem 10. November können Sie eine Auswahl an Highlights aus der Speisekarte und dem Weinkeller des Restaurant Deutsche Oper für zu Hause bestellen – und sich die Wochenenden bis zum nächsten Vorstellungsbesuch kulinarisch verschönern. Die erste Abholung ist am 13. November möglich.

Das Angebot reicht von der klassischen Brandenburger-Bio-Weihnachtsgans über verschiedenste Pilz- und Knödelvariationen bis hin zur raffinierten französischen Tarte Tatin. Natürlich bieten wir in der Vorweihnachtszeit auch wieder handgemachte Lebkuchen an. Alle Zutaten sind stets frisch, aus der Region und immer von erstklassiger Qualität.

Die Speisen werden fertig zubereitet, hygienisch vakuumverpackt und müssen vor dem Verzehr nur noch einmal von Ihnen erwärmt werden.

 

Bestellen Sie direkt online jeweils bis Dienstag für das folgende Wochenende. Ihre Bestellung steht jeweils von Freitag bis Sonntag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr zur Abholung im RDO bereit oder kann auf Wunsch geliefert werden. Bestellungen für Ihr Weihnachtsessen nimmt das RDO-Team bis zum 15. Dezember entgegen.

 

 

Guten Appetit!
 

 

 Alle Informationen im Detail

Der Intendant empfiehlt: Frische Brandenburger Bio-Landgans

„Neben der künstlerischen Kost auf der Bühne ist das Restaurant Deutsche Oper für unsere Besucherinnen und Besucher ein wichtiger Bestandteil des Musiktheater-Erlebens. Darüber freuen wir uns ebenso wie über die hervorragende Küche, die Dirk Schlerfer, Martin Hattenbach und ihr Team unseren Gästen anbieten. Auch wir als Team der Deutschen Oper Berlin speisen regelmäßig im rdo und sind große Freunde der abwechslungsreichen, ausgewogenen Küche. Für ,RDO zu Hause genießen' spreche ich meine klare Empfehlung aus – und werde im November einmal die Gans bestellen!“ (Dietmar Schwarz)

Dietmar Schwarz im Restaurant Deutsche Oper

A-Cappella-Demo-Konzert

#KulturverbindetAlle

Die Corona-Zeit hat viele persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Gemeinsame emotionale Kulturerlebnisse gibt es gerade viel zu wenig, das Verbindende unserer kulturellen Vielfalt ist mancherorts ausgebremst. Aber genau das brauchen wir:  Dafür wollte die Aktion #KulturVerbindetAlle ein Zeichen setzen und lud am 24. Oktober um 12.30 Uhr zu einem A-cappella-Demo-Konzert auf den Gendarmenmarkt.

 

Auf Initiative von Mitgliedern des Chors der Deutschen Oper Berlin versammeln sich Sängerinnen und Sänger aus den Chören der Staatsoper Unter den Linden, der Deutschen Oper Berlin, der Chorsolisten der Komischen Oper Berlin und des RIAS Kammerchor Berlin, um – in gebotenem Abstand – mit dieser gemeinsamen Aktion das Verbindende des Gesangs mit Nachdruck erlebbar zu machen. Stücke aus der Opern- und Konzertliteratur stehen ebenso auf dem Programm wie Volkslied und Kanon.

„Die Aktion #KulturVerbindetAlle ist zugleich tief menschlich, aber auch politisch. Denn was in den Corona-Zeiten droht, verloren zu gehen, ist das Gemeinsame, das Verbindende, das, was in einer Gesellschaft ein Wir-Gefühl schafft. Das ist ja die gemeinsame Wurzel aller Kreativität, dass ich einen Zugang zu einem Anderen, zu einem offenen Ohr suche, der mir hilft, meine Einsamkeit zu sprengen. Gemeinsames Singen schafft Lebensfreude, Energie, geteilte Traurigkeit und auch elektrisierende Begeisterung. Es vergewissert uns, dass wir nicht allein sind, sondern gehört, gesehen und gefühlt werden – dass wir lebendig sind! Das ist eine tolle Botschaft an das Publikum, das die Theater, Konzerte und Opern schmerzlich vermisst, aber auch an die Tapferkeit einer ganzen Stadt. Kultur verbindet alle. So soll es bleiben!“
Grußbotschaft von Antje Vollmer, ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

 

Die Deutsche Oper Berlin sagt Danke!

In diesem Ausnahmezustand, in dem so viel Gewohntes nicht möglich ist und bisher Selbstverständliches in ganz anderem Licht erscheint, senden wir ein herzliches Dankeschön an alle jene, die den Betrieb aufrecht erhalten, die Kranke versorgen, anderen helfen, für Transporte, Müllabfuhr, Lebensmittel, Medikamente, Strom, Gas, Wasser sorgen und es so dem anderen Teil der Gesellschaft ermöglichen, zum Wohle der Gemeinschaft in Homeoffices zu arbeiten, Kinder zu betreuen und sich an die aktuellen Notwendigkeiten anzupassen.

Unser Ensemble unterwegs: Ope(r)n air

Kammerkonzert im Lazarus Haus Berlin

 

Die Deutsche Oper Berlin bietet in Corona-Zeiten kleine Konzerte in den Innenhöfen von Senioren- und Pflegeeinrichtungen an. Während derzeit nur sehr wenige Kulturveranstaltungen stattfinden können und viele ältere Menschen nur selten ihre Wohnungen verlassen, bringen Musiker*innen des Orchesters und Solist*innen aus Ensemble und Chor live-Musik nach Hause in vielseitigen Programmen von Barock und Brahms über die „Habanera" aus Bizets CARMEN bis zu einem Paul-Lincke-Medley. Platziert auf Rasenflächen und in Innenhöfen, können sich die Musiker vor ihren ‚Logengästen‘ auf Balkonen und an Fenstern in sicherem Abstand präsentieren.

Das Orchester spendet für Musiker*innen

Orchester der Deutschen Oper Berlin

„Wir Orchestermusiker vermissen das gemeinsame Musizieren und unser Publikum sehr, aber eine Sache können wir doch in dieser Lage gemeinschaftlich organisieren: Wir können denen helfen, deren Lage noch schlechter ist als unsere eigene: Den freischaffenden Musikern, denen vielleicht auf Monate hinaus alle Verdienstmöglichkeiten fehlen. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin hat entschieden, in einer ersten Aktion spontan 12.000 € an den Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung zu spenden. Wir hoffen, dass wir dadurch noch mehr Menschen und Organisationen inspirieren, sich unserem Vorbild anzuschließen und für unsere Kolleg*innen zu spenden.“ >>> Weitere Informationen

Spenden zugunsten von Projektarbeit für Kinder und Jugendliche in den Ferien

Winterferienlabor 2019/20

 

Einige Impressionen aus dem Ferienlabor 2019/20 >>> im Video

Nachwuchs ist uns wichtig. In den Ferien- und Freizeitprogrammen der Jungen Deutschen Oper treffen Kinder und Jugendliche mit profesionellen Musiker*innen und Theatermacher*innen zusammen. Sie erfinden ihre eigene Musik, bauen Bühnenbilder und schreiben Szenen. Kinder und Jugendliche bekommen bei uns einen Raum, sich selbst auszudrücken, ihre künstlerischen Anlagen zu entdecken und zu entwickeln. Gleichzeitig bereichern sie uns, indem sie ihre Themen und Perspektiven einbringen, indem sie uns lehren, Oper immer wieder auch mit neuen Augen zu sehen. Sie können diese Arbeit unterstützen, indem Sie zugunsten der Projektarbeit der Jungen Deutschen Oper für Kinder und Jugendliche in den Ferien spenden.

 

Zur Spendemöglichkeit im Rahmen der Rückerstattung