Meechot Marrero

Meechot Marrero

Meechot Marrero begann ihre musikalische Ausbildung am San Juan Children’s Choir, studierte zunächst am Puerto Rico Music Conservatory, später im renommierten Yale Opera Program der Yale School of Music.

2014 gewann die junge puertorikanische Sopranistin Meechot Marrero den Ersten Preis der Metropolitan Opera National Council Auditions. Außerdem ist sie Publikums-Preisträgerin des Fundación Angel Ramos Award und des Fundación Daisy Marrero Award. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem amerikanischen Komponisten Carlisle Floyd, nachdem sie an der VOICExperience Savannah teilgenommen hatte. Sie interpretierte de Fallas „Siete Canciones Populares Españolas“, Haydns „Die Schöpfung“, Mendelssohn Bartholdys „Ein Sommernachtstraum“ sowie Villa-Lobos’ „Bachianas Brasileiras“ No. 5 mit dem Puerto Rico Symphony Orchestra. Meisterkurse und Stipendien führten sie zum International Institute of Vocal Arts in Puerto Rico, zum International Vocal Arts Institute in Israel und Virginia, zur VOICExperience in Florida und Savannah sowie zu Opera as Drama in New York.

Das Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin wird in der Saison 2022/23 zwei Rollendebüts geben: Marzelline in FIDELIO und Odetta in der Uraufführung der neuen Oper IL TEOREMA DI PASOLINI. In dieser Saison werden auch Musetta in LA BOHÈME, Adele in DIE FLEDERMAUS und Gretel in HÄNSEL UND GRETEL wiederholt, eine Rolle, die sie auch an der New Orleans Opera und im Royal Opera House Muscat singen wird.

In der Spielzeit 2021/22 debütierte sie in Spanien und Portugal als Gretel in einer konzertanten Fassung von HÄNSEL UND GRETEL mit dem Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias in Oviedo, Spanien, und als Adina in L'ELISIR D'AMORE mit Plateia Protagonista in Portugal. Außerdem sang sie das Eröffnungskonzert der Saison 2022/23 des Puerto Rico Symphony Orchestra und wiederholte CARMINA BURANA im Galakonzert 2022 beim Sun Valley Music Festival und dem Edinburgh International Festival, bevor sie zum Grand Teton Music Festival zurückkehrte, um Musetta in LA BOHÈME unter der Leitung von Sir Donald Runnicles zu singen.

In den vergangenen Spielzeiten sang Meechot Marrero an der Deutschen Oper Berlin außerdem Adele / DIE FLEDERMAUS, Micaëla und Frasquita / CARMEN, das Füchslein / DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Oscar / UN BALLO IN MASCHERA, Liù / TURANDOT, Woglinde / DAS RHEINGOLD und GÖTTERDÄMMERUNG, Giannetta / L'ELISIR D'AMORE, Barbarina / LE NOZZE DI FIGARO, Modestina / IL VIAGGIO A REIMS, Bianca und Gabriela / LA RONDINE, um nur einige zu nennen. Außerdem ist sie häufig Gast beim Savannah Voice Festival, wo sie u. a. Juliette in ROMÉO ET JULIETTE und Lucy England in Menottis THE TELEPHONE sang.

Spielplan

In Produktionen wie

Videos

Das Geheimnis der blauen Hirsche © 2016, Stephan Bögel
Video – 03:45 min

Das Geheimnis der blauen Hirsche

Dido © 2017, Eike Walkenhorst
Video – 03:28 min

Michael Hirsch und Henry Purcell: Dido

Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel
Video – 02:36 min

Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel

Richard Wagner: Götterdämmerung
Video – 02:59 min

Richard Wagner: Götterdämmerung

Il viaggio a Reims - Finale
Video – 14:13 min

Ritornell und Parade der Nationen (Finale - Il viaggio a Reims)

Die Zauberflöte, kommentiert von Lars Gebhardt
Video – 20:48 min

Die Zauberflöte, kommentiert von Lars Gebhardt

Intermezzo: Pausenrundgang mit Alexandra Hutton
Video – 11:01 min

Ein Pausenbesuch bei Francesca da Rimini

Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte (2019)
Video – 02:15 min

Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte (2019)

Il viaggio a Reims
Video – 02:09 min

Gioacchino Rossini: Il viaggio a Reims

Die Fledermaus
Video – 02:26 min

Johann Strauß: Die Fledermaus

100 Sekunden mit: Meechot Marrero
Video – 01:40 min

100 Sekunden mit: Meechot Marrero

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09
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 9. Fensterchen

Heute im Foyer: „Jenseits der Schneekönigin“
mit Alexandra Ionis, Oliver Boyd und Henriette Zahn
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Seit ihrer Uraufführung 2019 begeistert DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin nicht nur Kinder. Auch dieses Jahr stehen zahlreiche Vorstellungen auf dem Spielplan. Umso größer ist die Freude, dass sich Alexandra Ionis und Henriette Zahn aus dem Cast der SCHNEEKÖNIGIN zusammengetan haben, um ein Türchen des Adventskalenders zu gestalten. Gemeinsam mit Oliver Boyd, Bariton im Chor der Deutschen Oper Berlin, präsentieren sie ein buntes Programm. Neben Brahms, Schönberg und Kurt Weill erklingen als besonderes Highlight auch Lieder des Komponisten der SCHNEEKÖNIGIN, Samuel Penderbayne, und seines Lehrers Moritz Eggert.

Die Berlinerin Alexandra Ionis studierte u. a. am Conservatorio di musica Giuseppe Verdi in Mailand und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 2016 debütierte sie in Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Produktionen hier am Haus waren DEATH IN VENICE, IL VIAGGIO A REIMS und IL TROVATORE. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie in Widmanns BABYLON, Reimanns GESPENSTERSONATE, der Uraufführung von Eötvös‘ SLEEPLESS, in DER ROSENKAVALIER und zuletzt in der Neuproduktion von DER RING DES NIBELUNGEN als Schwertleite / DIE WALKÜRE.

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung und studierte in München, Lübeck und zuletzt in der Liedklasse von Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie spielte u. a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Karajan-Akademie, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Goldmund-Quartett. Aufführungen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Schauspielhaus Hamburg, Theater Bremen, zu den Salzburger Festspielen, in die Allerheiligen Hofkirche in München. Rege Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Samuel Penderbayne und der Pianistin Anna Buchberger.

Oliver Boyd studierte am Queensland Conservatorium bei Gesangstrainer Gregory Massingham und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer. Im September 2018 sang Oliver Boyd die Hauptrolle des Reverend Calloway in Paul Deans Oper DRY RIVER RUN. 2017 debütierte er mit dem Queensland Symphony Orchestra in der Rolle des Dancairo / CARMEN konzertant. Als Solist trat er in Händels „Messias“ auf, in Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Haydns „Nelson“- und „Paukenmesse“, Mozarts „Requiem“, „Vesper“ und „Missa Brevis“ sowie in Schuberts Messe in G-Dur. Oliver Boyd gewann zahlreiche Preise, darunter den ersten Preis beim Royal Melbourne Philharmonic Aria-Wettbewerb und den Champion der Champions im Queensland Eisteddfod. Er wurde als einer der Nachwuchskünstler des Brisbane Lord Mayor ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Oliver Boyd Mitglied der Stimmgruppe der 1. Bässe im Chor der Deutschen Oper Berlin.