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13. Dez

Maria Mudryak

Zur Person

Innerhalb weniger Jahre wurde die junge Sopranistin mit kasachischen Wurzeln zu einer der gefragtesten lyrischen Soprane ihrer Generation. Mit zehn Jahren übersiedelte sie nach Mailand, wo sie von Carlo Gaifa an der Scuola Musicale di Milano unterrichtet wurde und 2012 ihr Studium am Verdi-Konservatorium abschloss. 2013 war sie Finalistin im internationalen Benvenuto-Franci-Gesangswettbewerb in Pienza, wo sie mit dem Preis der Fondazione Teatro Carlo Felice in Genua ausgezeichnet wurde, und gewann beim internationalen Magda-Olivero-Gesangswettbewerb den Zweiten Preis, den Publikumspreis und einen Preis der Associazione Lirica Domani. 2014 war sie Gewinnerin des Wettbewerbs für junge europäische Opernsänger der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) und 2017 Preisträgerin beim Operalia Wettbewerb.

Mit ihrem lyrischen Timbre und ihrer überzeugenden Bühnenpräsenz eroberte Maria Mudryak die Bühnen der internationalen Opernhäuser im Sturm: Als Violetta / LA TRAVIATA, Mimí / LA BOHEME oder Norina / DON PASQUALE, Liú / TURANDOT, Gilda / RIGOLETTO oder Susanna / DIE HOCHZEIT DES FIGARO gastierte sie in Florenz, Palermo, Genua, Neapel, Piacenza und Modena, aber auch in Peking und Mumbai. Valencienne / DIE LUSTIGE WITWE, Oskar / EIN MASKENBALL, Musette / LA BOHEME, Adina / DER LIEBESTRANK oder Giulietta / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN sind weitere Erfolgspartien der jungen Künstlerin.

Jüngst begeisterte sie ihr Publikum am Bolschoi-Theater in Moskau als Mimí, in der Arena di Verona als Violetta Valéry und als Susanna im Teatro Massimo in Palermo. Am Opernhaus von Avignon wird sie im kommenden Frühjahr als Adina auf der Bühne stehen, sie wird in Neapel in einer ihrer Schlüsselpartien, Violetta, zu erleben sein und in etwa einem Jahr an der Oper Melbourne Marguerite in Gounods FAUST singen.

Trotz ihrer Jugend hat sie bereits mit namhaften Dirigenten wie Carlo Rizzi, Renato Palumbo, Aldo Sisillo, Fabrizio Carminati, Christopher Franklin, Matthew Aucoin, Nicola Pazkowsky und mit Regisseuren wie Hugo De Ana, Ferzan Ozpetek, Chiara Muti und Andrea Cigni zusammengearbeitet.

Foto © Victor Santiago

 

Maria Mudryak

zur Person
Innerhalb weniger Jahre wurde die junge Sopranistin mit kasachischen Wurzeln zu einer der gefragtesten lyrischen Soprane ihrer Generation. Mit zehn Jahren übersiedelte sie nach Mailand, wo sie von Carlo Gaifa an der Scuola Musicale di Milano unterrichtet wurde und 2012 ihr Studium am Verdi-Konservatorium abschloss. 2013 war sie Finalistin im internationalen Benvenuto-Franci-Gesangswettbewerb in Pienza, wo sie mit dem Preis der Fondazione Teatro Carlo Felice in Genua ausgezeichnet wurde, und gewann beim internationalen Magda-Olivero-Gesangswettbewerb den Zweiten Preis, den Publikumspreis und einen Preis der Associazione Lirica Domani. 2014 war sie Gewinnerin des Wettbewerbs für junge europäische Opernsänger der Associazione Lirica e Concertistica Italiana (AsLiCo) und 2017 Preisträgerin beim Operalia Wettbewerb.

Mit ihrem lyrischen Timbre und ihrer überzeugenden Bühnenpräsenz eroberte Maria Mudryak die Bühnen der internationalen Opernhäuser im Sturm: Als Violetta / LA TRAVIATA, Mimí / LA BOHEME oder Norina / DON PASQUALE, Liú / TURANDOT, Gilda / RIGOLETTO oder Susanna / DIE HOCHZEIT DES FIGARO gastierte sie in Florenz, Palermo, Genua, Neapel, Piacenza und Modena, aber auch in Peking und Mumbai. Valencienne / DIE LUSTIGE WITWE, Oskar / EIN MASKENBALL, Musette / LA BOHEME, Adina / DER LIEBESTRANK oder Giulietta / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN sind weitere Erfolgspartien der jungen Künstlerin.

Jüngst begeisterte sie ihr Publikum am Bolschoi-Theater in Moskau als Mimí, in der Arena di Verona als Violetta Valéry und als Susanna im Teatro Massimo in Palermo. Am Opernhaus von Avignon wird sie im kommenden Frühjahr als Adina auf der Bühne stehen, sie wird in Neapel in einer ihrer Schlüsselpartien, Violetta, zu erleben sein und in etwa einem Jahr an der Oper Melbourne Marguerite in Gounods FAUST singen.

Trotz ihrer Jugend hat sie bereits mit namhaften Dirigenten wie Carlo Rizzi, Renato Palumbo, Aldo Sisillo, Fabrizio Carminati, Christopher Franklin, Matthew Aucoin, Nicola Pazkowsky und mit Regisseuren wie Hugo De Ana, Ferzan Ozpetek, Chiara Muti und Andrea Cigni zusammengearbeitet.

Foto © Victor Santiago