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Ensemble - Deutsche Oper Berlin

Max Mutzke

Max Mutzke

Genau betrachtet, steckt in Max Mutzke mehr als nur ein einziger Künstler. Max Mutzke ist viele. Klingt erstmal komisch, hat jedoch mit der unglaublichen Wandlungsfähigkeit und nicht zuletzt mit der unstillbaren kreativen Neugierde des charismatischen Sängers und Songwriters zu tun. Mit dem unbedingten Wunsch, sein Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen und zu fesseln. Egal ob Pop, Rock, Soul, Funk oder Jazz – Max Mutzke verfügt über tausend musikalische Facetten, die er im wahrsten Sinne spielend unter einen jener Hüte bekommt, die in den vergangenen eineinhalb Dekaden zu seinem Markenzeichen geworden sind.

Max Mutzke macht Musik, seit er sechs Jahre alt ist. Aufgewachsen in einem künstlerisch geprägten Haushalt – Mutter Schauspielerin, Vater Arzt und Jazz-Musiker – konnte er sich schon in jungen Jahren in alle Richtungen ausprobieren. Als bilderbuchhaftes „Bullerbü-Idyll“ beschreibt er rückblickend seine Jugendjahre im Schwarzwald, dem er bis heute treugeblieben ist. Ein typisches Mittelkind zwischen insgesamt sechs Geschwistern, die jedoch von harten Schicksalsschlägen wie dem frühen Tod der Mutter und anderen Katastrophen nicht verschont blieben. Eine Flucht nach vorne, in die Selbstbestimmung und in die Kreativität, die ihn 2004 zum ersten Mal ins ganz große Rampenlicht führt: Als Gewinner von Stefan Raabs „SSDSGPS“-Show, dem Vorentscheid zum Eurovision Song Contest, bei dem er wenig später einen sensationellen 8. Platz belegt. Mit seinem Finalsong „Can't Wait Until Tonight“ steigt er direkt auf Platz 1 der deutschen Charts ein. Da war er 23 und eigentlich in Köln mit seinem Abitur beschäftigt.

2005 erscheint sein selbstbetiteltes Debütalbum, das ebenfalls auf Platz 1 der Charts schießt und das Fundament dessen legt, auf dem Max Mutzkes absoluter Ausnahmestatus innerhalb der deutschen Popmusik bis heute basiert. Ein Status, den er mit den Longplay-Nachfolgern „... aus dem Bauch“ (2007) und „Black Forest“ (2008) noch ausbaut und festigt. Oftmals fällt es KünstlerInnen nicht leicht, eine Selbstbeschreibung ihres Schaffens und ihrer wichtigsten Einflüsse abzugeben. Eine Aufgabe, die Mutzke mit seinem 2010 releasten Werk mit dem vielsagenden Titel „Home Work Soul“ blendend löst. Erdung, die ständige Lust an der Weiterentwicklung und seine sofort wiedererkennbare, soulig-weiche Samtstimme sind Charakteristiken, die sich als festes Trademark in seiner Musik etabliert haben. Der Sänger und Musiker liebt den Bruch, den größtmöglichen Kontrast. Während er immer wieder bei Stefan Raabs Action-Shows wie „Schlag den Raab“ oder „TV Total Stockcar Crash Challenge“ zu Gast ist, sucht er den Ausgleich in Auftritten mit verschiedenen renommierten Big Bands wie der SWR Big Band oder Klaus Doldingers legendären Passport. Er wirkt bei Peter Maffays Musical „Tabaluga“ mit und steht für Kindermusikproduktionen wie „Giraffenaffen“ vor dem Mikrophon.

Er arbeitet mit unterschiedlichsten KünstlerInnen wie Diane Weigmann, Jazzkantine, Klaus Doldinger oder Laith Al-Deen und tritt nebenbei immer wieder mit seinem Nebenprojekt monoPunk auf. Alles, nur keine Wiederholungen. 2012 veröffentlicht Max Mutzke mit „Durch Einander“ ein veritables Jazz-Album, für das er mit dem Jazz-Award in Platin ausgezeichnet wird. Nach dem autobiographischen Werk „MAX“ (2015) folgt im Herbst 2016 das Livealbum „Experience“, auf dem er ausgewählte Stücke als klassische Orchesterversionen mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung des weltweit anerkannten Dirigenten Enrique Ugarte performt. Die anschließende Tour führt das vielköpfige Ensemble in den großen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg, sowie zu einem umjubelten Auftritt im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Im September 2018 überrascht Mutzke seine Fans erneut: Mit dem selbst produzierten Album „Colors“, auf dem er handverlesene HipHop-Tracks als R&B- und Soul-Versionen präsentiert und über viele Wochen hinweg in den deutschen Charts vertreten ist. No Sleep `til Waldshut-Tiengen.

Nach zwei erfolgreichen Tourneen zum „Colors“-Album ist Max Mutze im Sommer 2019 sechs Wochen lang inkognito unterwegs: Als getarnter Astronaut in der Pro7-Erfolgsshow „The Masked Singer“. Ehrensache, dass er mit seinen gefühlvollen Balladen auch hier als lässiger Gewinner der ersten Staffel hervorgeht. Das Jahr 2020 haut Mutzke die künstlerische Vollbremsung rein. Danke für nichts, Corona. Doch statt sich vom Virus stoppen zu lassen, nimmt er unter erschwerten Bedingungen seine neue Platte „Wunschlos süchtig“ auf: Ein autobiographisches Singer/ Songwriter-Album mit Soul- und Pop-Einflüssen, auf dem er erstmalig komplett auf Deutsch zu hören ist. 13 Songs, mit denen Max Mutzke eine Momentaufnahme seiner aktuellen Lebenswirklichkeit zeichnet. Auf mal berührenden, mal mutmachenden Songs verhandelt er intime Motive wie Glück und Liebe, Trost in schweren Zeiten oder Fernweh. Der Song Die beste Idee wird für die ARD der Titelsong der Olympischen Sommerspiele. Aber auch gesellschaftliche Themen wie fehlenden Zusammenhalt, Wertschätzung für Kunst und Kultur oder die Frage, wie es mit diesem Planeten wohl in Zukunft weitergeht. Und natürlich auch sein neues Leben zwischen dem Schwarzwald und Köln. Dem Besten aus beiden Welten, wie er es augenzwinkernd beschreibt. Zwischen ländlicher Idylle und dem Kosmopolitendasein in der Rheinmetropole, in der sich der Sänger mittlerweile sogar an den Karneval gewöhnt hat. Pünktlich zu seinem 40. Geburtstag.

Neben der Musik ist Max Mutzke im Deutschen Kinderverein Kampagne gegen Kindesmisshandlung, im Frauen- und Kinderschutzhaus Waldshut sowie als Botschafter für das Hilfswerk Misereor aktiv. Anfang 2021 lief sein erstes eigenes TV-Format „Lebenslieder“ in der ARD an, welches im April 2022 im Ersten seine Fortsetzung fand. Zwischendurch Produktionen mit Till Brönner und Bill Evans. Immer genug auf dem Zettel. Doch Max Mutzke ist viele. Und sie sind wunschlos süchtig, wie er ziemlich beeindruckend demonstriert.

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