Brian Jagde

Brian Jagde

In der Spielzeit 2017/2018 gab Brian Jagde sein langerwartetes Rollendebüt als Calaf / TURANDOT an der San Francisco Opera. Er debütiert außerdem am Opernhaus Zürich als Cavaradossi / TOSCA und sang diese Partie auch an der Deutschen Oper Berlin, wo er auch sein Rollendebüt als Der Fremde in DAS WUNDER DER HELIANE gab. Es folgen weitere Debüts beim Radio Filharmonisch Orkest als Solist in Verdis „Messa da Requiem“ und an der Seattle Opera als Radames / AIDA. Jüngst war er u. a. als Maurizio / ADRIANA LECOUVREUR am Royal Opera House Covent Garden in London, als Radames / AIDA an der San Francisco Opera sowie als Froh / DAS RHEINGOLD beim New York Philharmonic zu hören.

In der Saison 2018/2919 war der amerikanische Tenor u. a. als Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY am Royal Opera House Covent Garden in London, als Ismaele / NABUCCO am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia sowie als Narraboth / SALOME an der Santa Fe Opera zu erleben, bevor ihn die Saison 2019/2020 als Prinz in RUSALKA nach Houston, Bacchus / ARIADNE AUF NAXOS nach Palm Beach und Don José / CARMEN an die Deutsche Oper Berlin und an die San Francisco Opera führte.

Kürzlich gastierte Brian Jagde u. a. an der Metropolitan Opera New York als Graf Elemer / ARABELLA, als Cavaradossi / TOSCA an der Santa Fe Opera und der Deutschen Oper Berlin, als Alfredo / LA TRAVIATA an der Opera Grand Rapids sowie mit dem Orlando Philharmonic Orchestra, als Matteo / ARABELLA an der Minnesota Opera, als Rodolfo / LA BOHEME unter Leitung von Lorin Maazel zusammen mit den Münchner Philharmonikern, beim Castleton Festival sowie an der Syracuse Opera, als Pinkerton / MADAMA BUTTERFLY an der Virginia Opera und der Minnesota Opera. In der Titelpartie von LES CONTES D’HOFFMANN debütierte er am National Center for Performing Arts in Beijing.

Brian Jagde war Adler Fellow an der San Francisco Opera, wo er u. a. als Cavaradossi / TOSCA, Joe / DAS MÄDCHEN AUS DEM GOLDENEN WESTEN, Janek / DIE SACHE MAKROPULOS sowie Vitellozzo / LUCREZIA BORGIA auf der Bühne stand. Er studierte Gesang am „The Purchase College-Conservatory of Music“ und gewann sowohl den 1. Preis im Rahmen des Loren L. Zachary Competition 2014, den 2. Preis wie auch den Birgit Nilsson-Preis beim Operalia Wettbewerb 2012.

Spielplan

Videos

Giacomo Puccini: Madama Butterfly
Video – 02:24 min

Giacomo Puccini: Madama Butterfly

Das Wunder der Heliane, kommentiert von Dorothea Hartmann
Video – 39:16 min

Das Wunder der Heliane, kommentiert von Dorothea Hartmann

Das Wunder der Heliane
Video – 02:11 min

Erich Wolfgang Korngold: Das Wunder der Heliane

Das Wunder der Heliane: Publikumsstimmen
Video – 02:06 min

Das Wunder der Heliane: Publikumsstimmen

Newsletter

Aktuelles zum Spielplan
und zum Vorverkaufsbeginn
Persönliche Empfehlungen
Besondere Aktionen ...
Seien Sie immer gut informiert!

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie 25% Ermäßigung bei Ihrem nächsten Kartenkauf

* Pflichtfeld






Newsletter

09
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 9. Fensterchen

Heute im Foyer: „Jenseits der Schneekönigin“
mit Alexandra Ionis, Oliver Boyd und Henriette Zahn
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Seit ihrer Uraufführung 2019 begeistert DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin nicht nur Kinder. Auch dieses Jahr stehen zahlreiche Vorstellungen auf dem Spielplan. Umso größer ist die Freude, dass sich Alexandra Ionis und Henriette Zahn aus dem Cast der SCHNEEKÖNIGIN zusammengetan haben, um ein Türchen des Adventskalenders zu gestalten. Gemeinsam mit Oliver Boyd, Bariton im Chor der Deutschen Oper Berlin, präsentieren sie ein buntes Programm. Neben Brahms, Schönberg und Kurt Weill erklingen als besonderes Highlight auch Lieder des Komponisten der SCHNEEKÖNIGIN, Samuel Penderbayne, und seines Lehrers Moritz Eggert.

Die Berlinerin Alexandra Ionis studierte u. a. am Conservatorio di musica Giuseppe Verdi in Mailand und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 2016 debütierte sie in Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Produktionen hier am Haus waren DEATH IN VENICE, IL VIAGGIO A REIMS und IL TROVATORE. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie in Widmanns BABYLON, Reimanns GESPENSTERSONATE, der Uraufführung von Eötvös‘ SLEEPLESS, in DER ROSENKAVALIER und zuletzt in der Neuproduktion von DER RING DES NIBELUNGEN als Schwertleite / DIE WALKÜRE.

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung und studierte in München, Lübeck und zuletzt in der Liedklasse von Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie spielte u. a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Karajan-Akademie, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Goldmund-Quartett. Aufführungen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Schauspielhaus Hamburg, Theater Bremen, zu den Salzburger Festspielen, in die Allerheiligen Hofkirche in München. Rege Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Samuel Penderbayne und der Pianistin Anna Buchberger.

Oliver Boyd studierte am Queensland Conservatorium bei Gesangstrainer Gregory Massingham und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer. Im September 2018 sang Oliver Boyd die Hauptrolle des Reverend Calloway in Paul Deans Oper DRY RIVER RUN. 2017 debütierte er mit dem Queensland Symphony Orchestra in der Rolle des Dancairo / CARMEN konzertant. Als Solist trat er in Händels „Messias“ auf, in Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Haydns „Nelson“- und „Paukenmesse“, Mozarts „Requiem“, „Vesper“ und „Missa Brevis“ sowie in Schuberts Messe in G-Dur. Oliver Boyd gewann zahlreiche Preise, darunter den ersten Preis beim Royal Melbourne Philharmonic Aria-Wettbewerb und den Champion der Champions im Queensland Eisteddfod. Er wurde als einer der Nachwuchskünstler des Brisbane Lord Mayor ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Oliver Boyd Mitglied der Stimmgruppe der 1. Bässe im Chor der Deutschen Oper Berlin.