Hye-Young  Moon

Hye-Young Moon

Die südkoreanische Sopranistin Hye-Young Moon studierte nach ihrem Abschluss an der Seoul Arts Highschool der Seoul National University, wo sie bei Professor Mihae Park studierte.

Im Jahr 2015 trat sie im Rahmen des T&B Summer Festival for Youth mit dem Philharmonia Seoul Orchestra im Seongnam Arts Center auf. Sie führte eine Reihe koreanischer Kunstlieder von Kyuyoung Chin in Ufa auf und trat auch bei einem NYIOP Korea Economic Daily Concert in der Lotte Concert Hall mit dem Hankyung Philharmonic Orchestra auf.

Im Jahr 2020 begann sie ihr Masterstudium an der Juilliard School, wo sie bei Cynthia Hoffmann studiert.

An der Juilliard School sang sie die Partie der Agilea in Händels TESEO unter der Regie von Stephen Wadsworth und unter der Leitung von Gary Wedow, die Partie der Euridice in L'ORFEO sowie Anne Trulove in THE RAKE'S PROGRESS unter der Regie von Louisa Muller und der Leitung von Mark Shapiro. Außerdem trat sie im Rahmen des Neustart-Projekts des Lincoln Center im Konzert „Through the Window“ auf. Sie sang in zwei Konzerten mit dem Chamber Orchestra of the Triangle im Carolina Theatre of Durham, die in North Carolina stattfanden – BEERthoven und Opera Undressed.

Sie hat an Meisterkursen von Michele Crider, Cheryl Studer, Lawrence Brownlee, Isabel Leonard, Barbara Hannigan und Barbara Frittoli teilgenommen.

In der Spielzeit 2022/23 gab Hye-Young Moon an der Deutschen Oper Berlin ihr Debüt als Königin der Nacht / DIE ZAUBERFLÖTE und war u. a. als Fiakermilli / ARABELLA, Gräfin von Ceprano / RIGOLETTO oder Ellen / LAKMÉ zu erleben. Sie begleitete das Ensemble auf die Gastspielreise in den Oman als Sand- und Taumännchen / HÄNSEL UND GRTEL. 2022/23 war sie zunächst Stipendiatin des WCN Stipendiums Südkorea, um in der Saison 2023/24 als Stipendiatin der Familien Heidi und Dr. Karlheinz Knauthe & Theodora Schnauck-Betow in den Talent Circle des Förderkreises zu wechseln. Sie wird im Laufe der aktuellen Saison in BETA zu erleben sein, als Königin der Nacht / DIE ZAUBERFLÖTE, als Maos Frau / NIXON IN CHINA, als Blumenmädchen / PARSIFAL oder als Gräfin von Ceprano / RIGOLETTO.

Spielplan

In Produktionen wie

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Richard Strauss: Arabella
Video – 02:32 min

Richard Strauss: Arabella

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01
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 1. Fensterchen

Heute im Foyer: „An American Christmas“
Lieblingslieder aus Nord- und Südamerika
mit Julie Wyma, Valeria Delmé und Jamison Livsey
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Vom frostigen Norden Alaskas bis zum südlichsten Zipfel Chiles, von Buenos Aires bis New York City – die Adventszeit wird auf dem gesamten amerikanischen Doppelkontinent gefeiert. Doch gibt es gewaltige Unterschiede, wie das Weihnachtsfest wo begangen wird. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Musik wieder, welche den Feierlichkeiten vorangehen und diese begleiten. Während der argentinische Komponist Ariel Ramírez in seiner Kantate „Navidad Nuestra“ (deutsch: „Unsere Weihnacht“) die schwungvollen Rhythmen südamerikanischer Tänze aufgreift, gelingt es Songs wie „White Christmas“ oder „I’ll Be Home for Christmas“ auf einzigartige Weise das Besinnliche ins Populäre zu übertragen. Begleiten Sie die Sopranistinnen Julie Wyma und Valeria Delmé sowie den Pianisten Jamison Livsey auf eine Reise durch die musikalischen Gefilde jenseits des Atlantiks.

Julie Wyma stammt aus den USA und studierte an den Universitäten in Indiana, Missouri und Arizona. Zahlreiche Auftritte auf der Opern- und Konzertbühne führten sie durch die USA und Europa. Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie als 1. Sopran Mitglied des Chores der Deutschen Oper Berlin, wo sie mit ihren Kolleg*innen nicht nur in den großen Choropern singt, sondern darüber hinaus auch als La Conversa in SUOR ANGELICA eine solistische Partie übernimmt. Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin ist Julie Wyma auch als Gesangslehrerin, Kostümbildnerin und Regisseurin aktiv.

Valeria Delmé wurde in Buenos Aires geboren und sammelte bereits früh erste musikalische Erfahrungen u. a. als Solistin im Kinderchor des Teatro Colón. Es folgten weitere Opernauftritte auf verschiedenen Bühnen in Argentinien sowie eine Ausbildung am Conservatorio Superior de Música „Manuel de Falla“, ehe sie im Jahr 2017 begann, regelmäßig in Deutschland zu konzertieren. Inzwischen singt Valeria Delmé als 2. Sopran im Chor der Deutschen Oper Berlin.

Der Pianist und Dirigent Jamison Livsey studierte an der University of Michigan in Ann Arbor, Michigan. 2016 dirigierte er eine Premiere von TURN OF THE SCREW in Tel Aviv. Er hat als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung an vielen Opernhäusern gearbeitet, u. a. an der Minnesota Opera, der Chautauqua Opera, der Sarasota Opera, der Opera Cleveland, der Anchorage Opera, der Opera in Williamsburg, der Toledo Opera, beim Sugar Creek Symphony and Song, im Rahmen des Pine Mountain Music Festival sowie bei der Opera North. Bei diesen Opernensembles gastierte er auch als Cembalist und Orchesterpianist mit einem Repertoire von Monteverdi über Rossini bis zur Gegenwart. Er ist auch als Liedbegleiter tätig, u. a. für Vivica Genaux. An der Deutschen Oper Berlin wirkt er als Korrepetitor im Chor.