Natalya   Romaniw

Natalya Romaniw

Die walisische Sopranistin Natalya Romaniw ist einer der vielversprechendsten Newcomer in Europa. Sie wurde 2016 mit dem Critic's Choice Award for Music und bei den Gramophone Classical Music Awards 2020 als Nachwuchskünstlerin des Jahres und bei den Royal Philharmonic Society 2020 Awards als Sängerin des Jahres ausgezeichnet. In der Saison 2022/23 wird Romaniw ihr Hausdebüt in der Titelrolle der TOSCA sowohl am Royal Opera House Covent Garden als auch an der Hamburgischen Staatsoper geben und an die Garsington Opera zurückkehren. Auf der Konzertbühne wird sie weltweit eine Reihe von Konzerten geben, darunter in der Wigmore Hall und unter der Leitung von Sir Mark Elder das „Verdi-Requiem“ mit dem Hallé Orchestra.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen ihr Hausdebüt an der Opéra de Rouen in der Titelrolle der JENUFA, ihr Rollendebüt in der Titelrolle der RUSALKA an der Garsington Opera und beim Edinburgh International Festival sowie ihre Rückkehr an die Houston Grand Opera als Blanche / DIALOGUES DE CARMÉLITES. Romaniw sang 2020/21 u. a. hochgelobt Alice Ford / FALSTAFF für die Grange Park Opera, Mimì / LA BOHÈME für die Open-Air-Reihe Drive & Live der English National Opera und die Titelrolle in TOSCA mit der English National Opera im Crystal Palace Bowl für das neue South Facing Festival. Zuvor hat sie sowohl Mimì / LA BOHÈME als auch Cio Cio San / MADAMA BUTTERFLY für die English National Opera gesungen, Tosca, Tatjana / EUGEN ONEGIN und die Titelpartie der IRIS für die Scottish Opera, Marenka / DIE VERKAUFTE BRAUT und Tatjana / EUGEN ONEGIN für die Garsington Opera, die Titelrolle in IOLANTA und Lisa / PIQUE DAME für die Opera Holland Park, Suzel / L'AMICO FRITZ für die Den Jyske Opera und die Titelrolle JENUFA für die Grange Park Opera.

Auf dem Konzertpodium hat Romaniw Strauss‘ „Vier letzte Lieder“ mit dem Hallé Barber Knoxville aufgeführt, „Summer of 1915“ mit dem BBC National Orchestra of Wales und Auszüge aus LA BOHÈME und JENUFA mit Ben Glassberg und dem BBC Philharmonic Orchestra sowie Giorgetta / IL TABARRO mit dem Hallé bei den BBC Proms, Beethovens Symphonie Nr. 9 mit dem Hallé und die Weltpremiere von Mark Anthony Turnages „Testament“ mit dem Bournemouth Symphony Orchestra. In Zusammenarbeit mit der Pianistin Lada Valesova nahm sie ihr erstes Solo-Recital mit Repertoire von Dvorák, Janácek, Novák und Rachmaninov auf, das durchweg gelobt wurde.

Sie ist Absolventin der Guildhall School of Music and Drama, wo sie in ihrem Abschlussjahr mit der renommierten Goldmedaille ausgezeichnet wurde. Seit ihrem Abschluss hat Natalya Romaniw zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den Loveday Song Prize und die renommierten Kathleen Ferrier Awards im Jahr 2012; sie war Preisträgerin der Houston Grand Opera Eleanor McCollum Competition, nominiert für den Opernpreis 2017 in der Kategorie „The Times Breakthrough“ der Southbank Sky Arts Awards und Finalistin für den Song Prize der Cardiff Singer of the World 2009. Nach ihrem Abschluss trat Natalya Romaniw dem Houston Grand Opera Studio bei, wo sie Rollen wie Mimi in Puccinis LA BOHÈME, Rosalinde in DIE FLEDERMAUS, Micaëla in Bizets CARMEN und Krystina in Weinburgs DIE PASSAGIERIN debütierte. Nach Abschluss ihrer Zeit an der Houston Grand Opera kehrte sie als Gast für ihr Rollendebüt als Ortlinde in Wagners DIE WALKÜRE zurück.

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