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Künstliche Intelligenz und echtes Gefühl - Deutsche Oper Berlin

Was uns bewegt

Künstliche Intelligenz und echtes Gefühl

Mit künstlicher Intelligenz übersetzt die Deutsche Oper die transformierende Kraft von Oper in neuartige Bildwelten. Die Kampagne der Markenagentur Stan Hema schickt Betrachter*innen auf Reisen ins eigene Erleben und stellt wichtige Fragen unserer Zeit

Wer in die Oper geht, kommt bestenfalls als anderer Mensch wieder heraus. Oper bewegt: Sie beflügelt, fasziniert, stimmt nachdenklich, wühlt auf, inspiriert. Die Wirkung von Oper ist für jede und jeden anders – aber sie ist oft heftig. Mit künstlicher Intelligenz macht Stan Hema diese Transformation sichtbar. »Unsere Bildwelten überraschen durch Andersartigkeit und Unschärfe, sie lassen Raum für eigene Interpretationen. Und korrespondieren damit dem Erlebnis in der Oper«, betont Designer Peer Hempel. Die kraftvolle Verbindung aus Kreativität und künstlicher Intelligenz wird die Deutsche Oper Berlin die nächsten drei Spielzeiten begleiten.

Lebendig wird die künstlerische Idee durch ein neuronales Netzwerk, das Designerin Daniela Vogel mit einem Datensatz aus mehreren hundert Repertoirebildern befüllt hat. »Mit Hilfe dieser Daten konnte die künstliche Intelligenz in einem mehrstündigen Training die Ästhetik und den Aufbau dieser Bilder erlernen und daraus neue generieren. Als wir die ersten Ergebnisse gesehen haben, war das ein echter Gänsehaut-Moment.« Die gemorphten Bilder übersetzen das Erlebnis von einem Abend in der Oper in traumwandlerische Fantasiewelten. Verzerrte Figuren fließen in kontrastreiche Farbmuster. Schattenhafte Silhouetten mit gesichtslosen Konturen erinnern an das Spiel auf der Bühne. Der Output ist divers und einzigartig. Und trotzdem steckt in jedem einzelnen Motiv die DNA der Oper.

Was passierte als nächstes? »Gemeinsam mit der Dramaturgie erarbeiteten wir charakteristische Merkmale für jedes Premierenwerk. Welche Emotion transportiert das Stück? Ist die Musik treibend, melancholisch, sanft oder ruhig? Wie sieht die Farbwelt aus? Auf dieser Grundlage wählten wir die finalen Motive.« Sie zeigen riesige Figuren aus grellen Neonfarben, untermalt von leidenschaftlichem Rot. Bis hin zu verschwommenen Fantasiewesen, die von schwarzem Grund verschluckt werden.

Für Designer Peer Hempel steht das multisensorische Erlebnis aus Bild, Text und Musik im Vordergrund. Daher ist die Kampagne darauf angelegt, ganzheitlich zu funktionieren. Nicht nur mit statischen Motiven als Plakate in der Stadt, sondern auch als Video mit Opernsound in den sozialen Medien. »Die Kommunikation um neue Technologien zu erweitern, ist ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft.« Unsere Kampagne erfindet natürlich die Kunstform nicht neu. Sie nutzt lediglich das Werkzeug der künstlichen Intelligenz, um Oper auf eine Weise zu zeigen, die herkömmlichen Sehgewohnheiten widerspricht. Daniela Vogel sieht darin einen Motor für die Auseinandersetzung mit relevanten Fragen unserer Zeit. »Unsere Bilder provozieren und verlangen das Wagnis, sich auf Neues einzulassen und in den Dialog mit sich selbst zu gehen. Der Blick auf Oper verändert sich und springt von der individuellen Erfahrung zum kollektiven Erlebnis und zu Vorgängen, die uns alle angehen und berühren. Genau das wollen wir erreichen.«

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