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Spielplan - Deutsche Oper Berlin

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Im Parkettfoyer

6. Tischlereikonzert: Aus der Neuen Welt

Amerika im 20. Jahrhundert

Informationen zum Werk

ca. 2 Stunden / Eine Pause

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Besetzung
Besetzung
Zum Inhalt

Philip Glass [*1937]
Streichquartett Nr. 3 „Mishima“

Florence Price [1887 – 1953]
„Deserted Garden“ für Violine und Klavier

Ruth Pereira Medina
„Cadenza de Pajarillo“ für Flöte Solo
nach Omar Acosta [*1964] „Cadenza“

Astor Piazzolla [1921 – 1992]
Grand Tango für Violoncello und Klavier

*** Pause ***

Béla Bartók [1881 – 1945]
Kontraste für Klarinette, Violine und Klavier

Antonín Dvořák [1841 – 1904]
Streichquartett Nr. 12, op. 96
„Amerikanisches Quartett”

Im letzten Tischlereikonzert der Saison verhandeln die Musiker*innen des Orchesters das Aufeinandertreffen der Sphären tradierter europäischer Musik mit verschiedenen Facetten amerikanischer Kultur. Ein namhaftes Beispiel gibt Antonín Dvořák, der nicht nur seine berühmteste Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ taufte, sondern auch für das kurz danach entstandene „Amerikanische“ Streichquartett stilistische Einflüsse aufnahm: Pentatonische Harmonik und synkopierte Rhythmen prägen die musikalische Faktur. Hingegen vom damals noch jungen Jazz beeinflusst sind die „Kontraste“ von Béla Bartók, die der Klarinettist Benny Goodman 1939 in Auftrag gab und damit der Etablierung des ungarischen Komponisten in den USA noch vor dessen Emigration ein Jahr später Vorschub leistete. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts bildeten sich schließlich immer mehr genuin US-amerikanische Stile heraus, sei es die farbenprächtige Klangsprache der afroamerikanischen Komponistin Florence Price oder die als Gegenentwurf zur europäischen Ästhetik aufkommende Minimal Music von Philip Glass. Mit dem Argentinier Astor Piazzolla wird das Programm um den wirkmächtigsten Komponisten Lateinamerikas und Begründer des Tango Nuevo abgerundet.

***

Werkauswahl und dramaturgische Konzeption der Tischlereikonzerte liegen in den Händen der Musiker*innen des Orchesters. Sie lassen sich von den Neuproduktionen oder Wiederaufnahmen des Opernspielplan zu anregenden Themen und ungewöhnlichen Programmen inspirieren, die in ihrer musikalischen Bandbreite in Berlin ihresgleichen suchen.

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