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Spielplan - Deutsche Oper Berlin

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Auf dem Weg zu einer neuen Oper

China 1972 – China heute

Foyerveranstaltung zur Neuproduktion NIXON IN CHINA mit Kai Strittmatter

Informationen zum Werk

ca 2 Stunden / Eine Pause

In deutscher Sprache

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Zum Inhalt

Der Staatsbesuch Richard Nixons 1972 in der Volksrepublik markierte in vielerlei Hinsicht einen Wendepunkt in der politischen Stellung Chinas in der Welt. Es war der erste Besuch eines US-Präsidenten in der Volksrepublik – das Aufeinandertreffen mit Mao Tse-tung ein diplomatisches Gipfeltreffen, das eine gewisse Annäherung brachte. Jahre des Aufschwungs und des wirtschaftlichen Wandels folgten. Innenpolitisch blieb das Land dabei auch nach Maos Tod immer autoritär, außenpolitisch zurückhaltend. Doch unter Xi Jinping, dem mächtigsten Staats- und Parteichef seit Mao, erfindet sich der autoritäre Staat neu, in offener Konkurrenz zum Westen.

In Vorbereitung zur Neuproduktion von John Adams’ Oper NIXON IN CHINA veranstaltet die Deutsche Oper Berlin eine Foyerveranstaltung mit politischem Schwerpunkt: Kai Strittmatter, ehemaliger China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung und einer der größten Kenner des Landes, ordnet das historische Ereignis von 1972 ein und blickt auf China heute: In seinem Vortrag zeigt er auf, wie sich der autoritäre Staat unter Xi Jinping mit den Instrumenten des 21. Jahrhunderts in den letzten Jahren gewandelt hat. Wie kein anderes Land nutzt China die Digitalisierung und Big Data, um den perfekten Überwachungsstaat zu schaffen. Strittmatter beschreibt diesen Wandel und was diese Entwicklung für uns und die westlichen Demokratien bedeutet. Ergänzt wird die Veranstaltung mit einem musikalischen Beitrag aus NIXON IN CHINA: Hye-Young Moon präsentiert mit „I am the wife of Mao Tse-tung“ eine der virtuosesten Arien aus John Adams’ Minimal-Music-Oper.

Kai Strittmatter hat den größten Teil seines Lebens der Beobachtung und Beschreibung Chinas gewidmet. Er studierte Sinologie in München, Xi’an und Taipeh, von 1997 bis Ende 2018 war er Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Peking. Über China hat er mehrere Bücher geschrieben, zuletzt erschien „Die Neuerfindung der Diktatur“, das von der Washington Post zu einem der Bücher des Jahres 2020 gewählt wurde.

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