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Sara Jakubiaks Blick auf die Welt - Deutsche Oper Berlin

Sara Jakubiaks Blick auf die Welt

An der Deutschen Oper Berlin singt sie mutige Frauen – erst Heliane, nun die Titelrolle in FRANCESCA DI RIMINI.

Liebe und Hingabe   Als ich die Heldin in DAS WUNDER DER HELIANE gesungen habe, hat sie mich etwas über die Liebe gelehrt. Sie weiß: Aus ihrer unglücklichen Beziehung mit dem tyrannischen Herrscher kommt sie nicht heraus – auch wenn sie sich ihm körperlich versagt. Eines Tages trifft sie auf einen Fremden, und ein nie dagewesenes Gefühl fällt auf sie herab. Eine selbstlose, reine und extreme Liebe, der sie sofort alles zu opfern bereit ist – eine transzendentale Erfahrung. Heliane besitzt die Fähigkeit, sich vollkommen hinzugeben. Diese intensive Form der Liebe wünsche ich mir für mein eigenes Leben. Nacktheit und Mut   Als Heliane trete ich in einer Szene vollkommen nackt auf. In der Oper kommt das weitaus seltener vor als im Theater – und wenn, dann sind es eher Tänzer als Sänger, die ihre Körper entblößen. Als mich Regisseur Christof Loy damals fragte, ob ich dazu bereit wäre, habe ich sofort zugesagt. Als Sängerin entblöße ich mich auf der Bühne mit meiner Stimme viel mehr: Mein hohes C – das ist nackt, mein Pianissimo macht mich verletzlich, nicht so sehr mein Körper. Vielleicht sollten wir unsere Vorstellungen von Nacktheit generell in Frage stellen. Ehrlichkeit ist nackt, Zartheit ist nackt. Nackt auf der Bühne zu stehen, das ist nur eine Tätigkeit. Freiheit und Mut   Francesca und Heliane sind mutige Frauen. Sie widersetzen sich der herrschenden Ordnung, die sie in ein unfreies Leben gezwungen hat. Sie fragen sich: Wollen wir Opfer sein oder uns befreien? Und wählen die Freiheit. Sie überwinden ihre Ängste, sie beschreiten düstere Wege, sie riskieren sogar ihre Leben – weil sie etwas ändern wollen. Darum sind sie für mich Vorbilder, sogar Heldinnen. Wir können uns an ihnen orientieren, wenn wir mit unseren eigenen Ängsten konfrontiert sind. Ich bin das sehr oft: Jedes Mal, wenn ich auf die Bühne gehe, muss ich mich meiner Verletzlichkeit stellen, mich ausliefern. Das erfordert Mut, immer wieder aufs Neue. Musik und Farben Wenn ich mich dann überwunden habe und die Bühne betrete, werde ich belohnt: mit intensiven Farben. Ich nehme Töne und Noten immer schon als Farben wahr. Besonders stark ist das, wenn ich mit großer Besetzung auf einer Bühne singe. Daher freue mich so sehr darauf, Francesca endlich live vor Publikum aufzuführen – und ihre Farben noch heller leuchten zu hören. 

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