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Über Langgaard und seine Oper „Antikrist“ ... Eine Einführung - Deutsche Oper Berlin

Über Langgaard und seine Oper „Antikrist“ ... Eine Einführung

Am 13. Januar 2022 war der Langgaard-Spezialist Bendt Viinholt Nielsen, Kopenhagen, im Foyer zu Gast, um über Rued Langgaard und seine Kirchenoper zu referieren. Lesen Sie hier im Blog nach ...

Langgaards Hintergrund

Zuerst etwas über den Hintergrund des Komponisten, genauer gesagt seinen geistigen Hintergrund. Es ist ein sehr wichtiges Thema, nicht zuletzt in Bezug auf die Oper ANTIKRIST. Rued Langgaard wurde 1893 in Kopenhagen geboren in eine Familie, in der künstlerische und religiöse Fragen einen wichtigen Stellenwert hatten.  Die zentrale Figur war der Vater und Pianist Siegfried Langgaard. Er unterrichtete über dreißig Jahre lang am Konservatorium von Kopenhagen. Doch er war auch Musikphilosoph. Er entwickelte unter der Überschrift „Die Mission der Musik“ eine ganz eigene Philosophie. Vater Langgaard interessierte sich sehr für die Theosophie, vor allem für die Gedanken von Jakob Böhme. Ich weiß nicht, wie bekannt Böhme heute noch in Deutschland ist, er war ein deutscher lutherscher Mystiker aus der Zeit um 1600. Die Theosophie ist eine undogmatische Form des Christentums, in der unter anderem eigene, persönliche Erlebnisse eine entscheidende Rolle spielen.

„Die Mission der Musik“ ist einer Art Kunstreligion. In Kürze läuft es darauf hinaus, dass die Musik ein göttliches Erkenntnismittel ist. Durch die Musik erahnt man eine höhere, geistige Welt. Die Musik ist Träger von Botschaften und kann geistige Botschaften vermitteln.  

Etwas anders ausgedrückt kann man sagen, dass Langgaard Vater und Sohn der Auffassung waren, dass das musikalische Erlebnis, der Eindruck, den die Musik auf den Zuhörer zu machen vermag, in Wirklichkeit ein religiöses Erlebnis ist. Das Göttliche öffnet sich durch das Musikerleben. Den Zusammenhang kann man nicht erklären, doch die Wirkung der Musik kennen wir alle. Keine andere Kunstart kann wie die Musik in unserer Seele eine religiöse Saite rühren. Dieser Auffassung war in der Romantik durchaus üblich. Aber die Ideen kamen wieder im Symbolismus, der um 1900 in Dänemark eine prominente literarische Richtung war.

Die Musik erfüllt also ihre Mission als Instrument des Menschen in seinem fortgesetzten Streben nach Vollendung oder Gottwerdung. Und je weiter wir in der Musikgeschichte vordringen, umso besser haben es die Komponisten vermocht, diese spirituelle Welt einzukreisen. Von Bach über Mozart, Beethoven, Schumann, Liszt und bis zu Bruckner und Wagner hat sich die Musik zu immer höheren geistigen Ausdrucksformen hin entwickelt. Siegfried Langgaard stellt sich vor, dass diese Entwicklung auch in Zukunft weitergehen wird und muss. Irgendwann wird dann eine bisher unerhörte Musik entstehen. Dies ist vielleicht der Grund, warum Rued Langgaard als grundsätzlich konservativer und retrospektiver Romantiker dennoch in einigen seiner Werke weit in die Zukunft weist, bis hin zur Avantgarde der 1960er Jahre.

Wenn man sich auf den Gedanken von der „Mission der Musik“ einlässt, dann ist es natürlich eine ernste Angelegenheit, wenn man Komponist ist. Das lastet schwer auf den Schultern des Komponisten. So empfand das auch Rued Langgaard, auch wenn er sich nicht alle Einzelheiten des väterlichen Gedankenkomplexes einverleibte. Siegfried starb 1914, noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, und die Wirklichkeit, in der sein Sohn agieren musste, reichte weit über alles hinaus, was sich der Vater hatte vorstellen können. Es wurde sehr viel schwerer, ein Komponist zu sein, der sinnvolle Musik im Dienste einer höheren Sache schreiben wollte.

Bezeichnend ist, dass es für Langgaard eine Berufung war, Musik zu schreiben. Er hatte zur Kompositionsarbeit einen intuitiven und antiakademischen Zugang. Er brach gern Konventionen und ging furchtlos seine eigenen Wege. Er betrachtete sich und seine Musik als Teil einer größeren, universalen Ganzheit. Und er war von der nahezu grenzenlosen Kraft der Musik überzeugt. Sehr vereinfacht ausgedrückt: Die Musik kann das Leben eines Menschen, die Gesellschaft, ja, die ganze Welt verändern.

Wirklich tragisch an Langgaards Leben war die Tatsache, dass nur wenige seiner dänischen Zeitgenossen ihn ernst nahmen. Er hatte ungeheure Schwierigkeiten, seine Musik zur Aufführung zu bringen. Die Kritiken waren immer schlecht und herablassend. Nur die Hälfte seiner Werke wurde noch zu seinen Lebzeiten aufgeführt, und die meisten davon nur einmal oder wenige Male. Wenn man wie Langgaard der Auffassung ist, dass man eine Funktion wahrzunehmen und eine wichtige Rolle zu spielen hat, dann endet man natürlich in einer absurden und hoffnungslosen Situation, wenn sich niemand für seine Musik interessiert. Langgaard fühlte sich vom Zeitgeist und der dänischen Musikszene verraten, die seiner Meinung nach ganz von Carl Nielsens nüchterner und moderner Haltung dominiert wurde. Sein brennender Wunsch war eine Stelle als Kirchenorganist, doch niemand wollte ihn anstellen. 1940 bekam Langgaard mit 47 Jahren endlich seine erste und einzige feste Stelle, nämlich als Domorganist im nordschleswigschen Ribe, wohin er mit seiner Frau Constance umzog. Mitte der 40er Jahre zeitigte die Außenseiterposition, in der Langgaard als Komponist gelandet war, unerwartete künstlerische Folgen. Bizarre, absurde und widersprüchliche Züge verleihen seiner Musik neue Dimensionen, Improvisation und Exzentrizität verstärken sich.  Langgaard starb 1952 im Alter von 59 Jahren. Er hinterließ mehr als 400 Kompositionen, aber nur wenige Werke wurden veröffentlicht, und die Oper, seine einzige, wurde 2008 erstmals publiziert.

 

Die Oper ANTIKRIST

Jetzt kommen wir zur Oper ANTIKRIST und zu den 1920er Jahren. Dänemark war 1920 in der Situation, während des Weltkriegs neutral gewesen zu sein. Man hatte am Krieg gut verdient, doch sechstausend Dänen waren auch an der Front gefallen. In Nordschleswig lebten 26.000 Menschen mit Dänisch als Muttersprache, die sich auf deutscher Seite zum Kriegsdienst melden mussten. Man spürte den Krieg, es herrschte Warenknappheit, und vom Süden her kamen 100.000 Flüchtlinge nach Dänemark. Auch das Kunstleben war davon nicht unbeeinflusst. Man betrachtete Carl Nielsens 4. Sinfonie „Das Unauslöschliche“ als Ausdruck eines Glaubens an die Lebenskraft der Menschheit, trotz der Schrecken des Krieges.

In der Zeit zwischen 1920 und 1923 reiste Langgaard viel und war unzählige Male in Deutschland. Zwei seiner wichtigsten Werke wurden dort uraufgeführt, nämlich die 6. Sinfonie und die „Sphärenmusik“. Das geschah in Karlsruhe, doch es gab auch Konzerte in Essen, Darmstadt, Berlin und andernorts. Und in Wien. Viele deutsche Musiker kamen während dieser Zeit nach Dänemark. Das Land war für sie das reine Paradies, nicht zuletzt während der deutschen Hyperinflation im Jahr 1923, und Langgaard unterstützte sie, auch finanziell.

In diesen hektischen Jahren zwischen 1921 und 1923 schrieb Langgaard die Oper ANTIKRIST. Es war eine künstlerische Kraftanstrengung, eine Art Konklusion all dessen, was er in den vorhergehenden Jahren angestrebt hatte. Er verwendet in der Oper auch Teile aus früheren Werken, u.a. aus der Sechste Symphonie und der „Sphärenmusik“.

Der Begriff des Antichrist taucht in Langgaards Musik zum ersten Mal in der „Sphärenmusik“ von 1918 auf. Der Schluss des Werkes trägt die Überschrift „Antichrist – Christ“ (also die Gegenüberstellung der beiden Figuren oder Prinzipien). Das Destruktive im Gegensatz zum Konstruktiven trifft man als dualistisches Konzept in Langgaards Musik häufig an. Doch in der Oper ANTIKRIST ist das Ganze gar nicht schwarz/weiß, sondern man hat es ganz im Gegenteil mit einer ungeheuer komplexen Musik zu tun. Der Antichrist ist eine biblische Figur, er ist der Feind der Christenheit, eine dämonische Verführergestalt, die Christus leugnet und sich die Welt durch Betrug unterwirft. Sein Kommen ist das sichere Zeichen für den nahenden Weltuntergang.

Zu Beginn der 1920er Jahre war alles im Aufbruch, in der Kunst, im gesellschaftlichen und im politischen Leben, auch in Dänemark, wenngleich nicht so extrem wie in Deutschland. Man sprach unter anderem von einer „Lebensanschauungsdebatte“, und ANTIKRIST war gewissermaßen ein künstlerischer Beitrag in einer aktuellen Debatte über Existenz und Glauben.

Es gelang Langgaard jedoch nicht, seine Oper zur Aufführung zu bringen. Das ist eine undurchsichtige und heikle Geschichte. Man betrachtete die Oper zweifellos als sektiererisch, oder man begriff nicht, was der Komponist damit wollte. Langgaard wurde richtig schlecht behandelt, er wurde hingehalten und bekam erst nach einer Zeitungspolemik die endgültige Antwort. Das war 1925. Die Oper wurde allein wegen des Textes abgelehnt. Er eigne sich nicht als Operntext, hieß es. Der Komponist hatte das Libretto selbst geschrieben. Hier muss ich betonen, dass wir in der Fassung, die hier in Berlin auf die Bühne kommt, nicht die ursprüngliche Fassung von ANTIKRIST vor uns haben. Es handelt sich dabei um die überarbeitete Fassung von 1930.

Es ist interessant, dass Langgaard gleich nach Beendigung der Oper 1923 Gedanken zu einer neuen, künftigen, internationalen Gesellschaft äußerte, in der die Kunst (natürlich vor allem die Musik und die Komponisten) einen zentralen Stellenwert haben sollte. Es handelte sich um eine religiöse Gesellschaft, eine Weltgemeinschaft auf theosophischer und teilweise katholischer Basis (Langgaard gehörte sonst zur protestantischen dänischen Kirche). Das Ganze war von Langgaards Seite selbstverständlich ein Gedankenexperiment. Doch der Traum von einer harmonischen Weltgesellschaft, in der die ernste Musik den ihr in Wirklichkeit zukommenden Stellenwert einnehmen könnte, ist ja eine ganz nachdenklich stimmende Utopie. Und natürlich naiv. Später bezeichnete er diese Gedanken als ‚Wahnsinn‘.

 

Die Oper wird überarbeitet

Die Ablehnung von ANTIKRIST hat Langgaard vom Kurs abgebracht. Nach einer unglaublich kreativen und innovativen Periode von acht Jahren, in denen er seine wichtigsten Werke schuf, geriet er jetzt in eine fundamentale künstlerische Krise. Er begann Musik im regulären klassisch-romantischen Stil zu schreiben, eine Art Neoromantik, durch und durch anonym – und genau das war gewollt. Er verschloss sich Einflüssen von außen, wandte sich ganz nach innen. Es war eine Reaktion auf das Expressionistische, Existenzielle, Gegensätzliche und eine Hinwendung zum Einfachen, Harmonischen und einem angestrebten ‚objektiven‘ Stil. In gewisser Weise eine zeittypische Reaktion. Andere Komponisten suchten zur gleichen Zeit durch den Neoklassizismus (Strawinsky) oder die Neue Sachlichkeit (Hindemith) wieder festen Boden zu gewinnen.

Und gegen Ende der 1920er Jahre überarbeitete Langgaard seine Oper ANTIKRIST. Er änderte das Konzept drastisch, schnitt Teile der Partitur heraus und setzte sie an anderen Stellen ein, nahm große Teile weg und komponierte einzelne neue Abschnitte. Der Text wurde umgeschrieben. Die durchgängige Hauptperson wurde eliminiert, die Figur des „Antichrist“ wirkte jetzt unsichtbar durch allegorische Gestalten. Nun hatte man es nicht mehr mit einem psychologischen Personendrama zu tun, sondern mit einer zum Teil sarkastischen Kritik an der westlichen Zivilisation.  Und ich muss pointieren, dass diese überarbeitete Version, die zwischen 1926 und 1930 entstanden ist, in ihrer Aussage weit universeller und für uns heute interessanter ist. Die Moral, die der Chor am Ende singt, ist religiöser Natur, aber wir können sie kurz so erklären, dass der Einzelne, wenn wir eine bessere Welt haben wollen, erkennen muss, dass sie oder er Teil von etwas Größerem ist und dass Veränderungen nicht von der Gesellschaft und der Kirche kommen, sondern vom Individuum selbst.

Auch diese neue Fassung wurde vom Königlichen Theater in Kopenhagen abgelehnt. Und wieder wegen des Textes. Und das, obwohl Langgaard behauptete, dass ja trotz allem die Musik das Wichtigste sei, und immer wieder betonte, die Oper sei ein zeitgemäßes und aktuelles Musikdrama. Sie handelt ja eben von „unserer Zeit“. Er unterstrich diese Aktualität, indem er ein Kompendium mit Zitaten vor allem deutschsprachiger Autoren der 1920er Jahre ausarbeitete. Er bezog sich unter anderen auf Oswald Spengler („Der Untergang des Abendlandes“), Walther Rathenau, Albert Schweitzer und den Österreicher Richard Coudenhove-Kalergi, einen Fürsprecher des geeinten Europas, der sogenannten paneuropäischen Bewegung. Also typischerweise mit Bezügen zur mitteleuropäischen Kultur der 1920er Jahre. Somit passt die Oper vollkommen in den expressionistischen Kontext der 20er Jahre, in dem sie hier an der Deutschen Oper aufgeführt wird.

Langgaard sollte es jedoch noch erleben, dass 1945 in einer Studioaufführung des Dänischen Rundfunks die letzten Szenen der Oper gespielt wurden. Der Dänische Rundfunk war es auch, der das gesamte Werk 1980 in einer Studioproduktion uraufführte. Die erste Bühnenaufführung fand 1999 in Innsbruck statt. Die nächste Aufführung war 2002 in Kopenhagen, dann war es das Staatstheater Mainz, das die Oper 2018 produzierte. Die Aufführung hier in Berlin ist die vierte eigentliche Bühnenproduktion. 

 

Die Oper als ‚Spiel‘ zwischen Haltungen und Rollen

Schließen möchte ich mit einer Pointe, die sich auf die Musik bezieht: Wie Sie merken werden, ist die Musik der Oper sehr komplex und einem ständigen Wechsel unterworfen. Sucht man nach einem musikalischen Anhaltspunkt in der Gegenüberstellung von Gott und Antichrist, also nach Hinweisen darauf, was das eine oder das andere Prinzip verkörpert, was auf der positiven oder der negativen Seite steht, so ist das schwierig. Gerade dies aber ist die Intention: es soll nicht klar sein, das Ganze soll sich vermischt. In der antichristlichen Welt wird man durch Wohlklang und alle möglichen Aussagen verführt, doch alles fließt oder rutscht, und man weiß nicht, was eventuell ein fester Halt sein kann. Die verführerische Musik des ersten Bildes schildert beispielsweise die „unsichere, lyrische Dekadenzstimmung“, sagt Langgaard. Es herrscht die ganze Zeit über eine Distanz.

In seiner Skizze zur Oper schreibt Langgaard auf der letzten Seite eine äußerst interessante Notiz: „Antichrist: (eine) Darstellung des der Musik eigenen Wesens, jenseits von Gut und Böse.“ Der Ausdruck „jenseits von Gut und Böse“ stammt aus Nietzsches gleichnamigem Buch von 1886. Langgaard muss meinen, dass die Musik der Oper ‚wertneutral‘ sei, dass es sich um ein Spiel zwischen gleichwertigen Elementen handele, ohne festgelegte ‚Bedeutung‘ in Bezug auf die Gegenüberstellung von Christ (also gut) und Antichrist (böse).

In den 1970er Jahren bezeichneten wir das als ‚Haltungsrelativismus‘. Gemeint ist damit, dass man in der Kunst Haltungen präsentiert, ohne ihnen einen bestimmten Wert beizumessen. Sie werden als ‚Beispiele‘ oder Phänomene gezeigt. Der Künstler hält also Abstand zu den Dingen, die er präsentiert. Die Bedeutung entsteht danach in der Interaktion, in der Zusammenstellung der Elemente. Also im Eigenverständnis des Zuhörers oder Betrachters.

In ANTIKRIST läuft im Orchestergraben ein Spiel zwischen wechselnden Aussagen und Haltungen und auf der Bühne ein Spiel mit Personen, die als Begriffe auftreten. Auf diese Weise nimmt das Ganze eine Dimension an, die man als Meta-Kunst bezeichnet. Also: ANTIKRIST ist auch eine Oper über Musik! Über die Grenzen, die Sinnhaftigkeit und die Ausdrucksmöglichkeiten der Musik – und so lässt sich im Übrigen Langgaards gesamtes Lebenswerk auffassen.

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