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Vorankündigungen / Aktuelles

Als „die vielleicht beste Stream-Premiere“ seit Beginn der Corona-Pandemie adelte die Süddeutsche Zeitung unseren Live-Stream von Zandonais FRANCESCA DA RIMINI. Die Premiere dieses nur selten aufgeführten Meisterwerks musste am 14. März 2021 ohne physisch anwesende Besucher über die Bühne gehen. Der Livestream, der die Zuschauer gleichwohl an dieser Neuproduktion teilhaben ließ, war Teil einer DVD-Produktion, die bereits seit längerem von der Deutschen Oper Berlin und dem Produzenten Naxos geplant worden war. Die DVD erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2022.

  • DVD „Francesca da Rimini“

    Als „die vielleicht beste Stream-Premiere“ seit Beginn der Corona-Pandemie adelte die Süddeutsche Zeitung den Live-Stream der Oper FRANCESCA DA RIMINI aus der Deutschen Oper Berlin. Die Premiere dieses nur selten aufgeführten Meisterwerks Riccardo Zandonais musste am 14. März 2021 ohne physisch anwesende Besucher über die Bühne gehen. Der Livestream, der die Zuschauer gleichwohl an dieser Neuproduktion teilhaben ließ, war Teil einer DVD-Produktion, die bereits seit längerem von der Deutschen Oper Berlin und dem Produzenten Naxos geplant worden war. Außer der live gestreamten Premiere wurden zur Optimierung der DVD-Aufnahme noch eine weitere Vorstellung und die Generalprobe mitgeschnitten.

    Der Regisseur Christof Loy, der Bühnenbildner Johannes Leiacker und Sara Jakubiak, die die Titelfigur der Francesca sang, hatten schon im Mittelpunkt von Erich Wolfgang Korngolds Oper DAS WUNDER DER HELIANE gestanden, die drei Jahren zuvor als erstes gemeinsamen DVD-Projekt der Deutschen Oper Berlin mit Naxos aufgezeichnet worden war. Zu den weiteren Mitwirkenden der Produktion von FRANCESCA DA RIMINI gehörten der Dirigent Carlo Rizzi, die Solisten Jonathan Tetelman, Ivan Inverardi und Charles Workman sowie das Orchester und der Chor der Deutschen Oper Berlin.

    Voraussichtlich im Frühjahr 2022 werden die DVDs und Blu rays von FRANCESCA DA RIMINI als dann nach DAS WUNDER DER HELIANE, DER ZWERG und HEART CHAMBER bereits vierte gemeinsame DVD-Produktion der Deutschen Oper Berlin mit Naxos erhältlich sein.

  • DVD „Die lustige Witwe“

    Die Operette in all ihren Spielarten spielte, wie Aufführungszahlen und Uraufführungen belegen, in der Geschichte der Deutschen Oper Berlin von ihrer Eröffnung 1912 bis in die 50iger Jahre hinein eine wesentliche, den Genres Oper und Ballett zeitweise fast gleichwertige Bedeutung. Dies änderte sich seit Eröffnung des neuen Hauses 1961 grundlegend. Die seitdem seltene Beschäftigung der Deutschen Oper Berlin mit der Operette beschränkte sich nahezu ausschließlich auf die unbestrittenen Meisterwerke des Genres aus dem 19. Jahrhundert wie DIE FLEDERMAUS von Johann Strauß und einige der Opéras bouffes Jacques Offenbachs.

    Die einzige Ausnahme bildete Franz Lehárs DIE LUSTIGE WITWE, die am 15. Dezember 1979 in einer Inszenierung August Everdings ihre Premiere erlebte. Die Deutsche Oper Berlin näherte sich dem Werk der „leichten Muse“ wie einem Schwergewicht. Gwyneth Jones, René Kollo und Siegried Jerusalem sangen die Hauptpartien in aufwendigen, vom Ausstatter José Varona erdachten Fantasiewelten der Belle Époque. Lucy Peacock, Benno Kusche und Peter Maus gehörten zu den weiteren Protagonisten des von Caspar Richter dirigierten Ensembles. Erik Ode, gestählt durch 97 Folgen als Kommissar Keller in der Fernsehserie „Der Kommissar“, agierte in der Sprechrolle des Njegus, des Kanzlisten bei der pontevedrinischen Gesandtschaft.

    Das ZDF brachte die Pracht 1979 zwei Tage vor Weihnachten live in die deutschen Wohnzimmer. Voraussichtlich im Sommer 2021 wird die Aufzeichnung dieses denkwürdigen Projekts bei Arthaus Musik als dann 14. Aufnahme der großen Edition der Deutschen Oper Berlin mit DVD-Erstveröffentlichungen von Fernsehaufzeichnungen des Hauses aus den Jahren 1961 bis 1989 erscheinen.

  • DVD „Graf Ory“

    DVD „Graf Ory“

    2010 begeisterte der Justitiar und Medienbeauftragter der Deutschen Oper Berlin, Matthias Henneberger, das Label Arthaus Musik von der Idee, aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Deutschen Oper frühe Fernsehaufzeichnungen von Opernproduktionen des Hauses erstmals auf DVD zu veröffentlichen. Dabei ging es um insgesamt 15 Aufzeichnungen aus den Jahren 1961 bis 1987, die scheinbar unerreichbar und mit längst abgelaufenen Senderechten in den Archiven des rbb (früher SFB) und des ZDF ihrer Wiederentdeckung harrten.

    Es bedurfte zwei weiterer Jahre intensiver und weltweiter Recherchen, bis die Aufenthaltsorte aller Künstlerinnen und Künstler der Aufnahmen oder, soweit sie bereits verstorben waren, ihre Erben in Erfahrung gebracht und die erforderlichen Einwilligungen für die Veröffentlichungen eingeholt worden waren. Den Beginn der Veröffentlichungen machte anschließend Mozarts DON GIOVANNI; die Aufzeichnung der legendären Eröffnungsinsproduktion des neuen Gebäudes der Deutschen Oper Berlin aus dem Jahr 1961, die von Carl Ebert inszeniert worden war und zu deren Mitwirkenden Ferenc Fricsay, Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Grümmer, Pilar Lorengar, Walter Berry, Donald Grobe, Josef Greindl und Erika Köth gehörten. Bis 2014 folgten 12 weitere Opernproduktionen, unter ihnen Aufnahmen wie OTELLO (1962) mit Renata Tebaldi, FIDELIO (1963) mit Christa LudwIg sowie Korngolds DIE TOTE STADT (1983) und Offenbachs ORPHEUS IN DER UNTERWELT (1984), beide inszeniert von Götz Friedrich.

    Nach einer Pause von mehreren Jahren soll die Edition in der Spielzeit 2021/22 mit den letzten beiden noch fehlenden Aufnahmen abgeschlossen werden. Den Anfang wird die Aufzeichnung von Franz Lehárs DIE LUSTIGE WITWE aus dem Jahr 1979 in der Regie August Everdings mit Gwyneth Jones, René Kollo, Siegfried Jerusalem und dem Schauspieler Erik Ode machen. Ihr wird Gioacchino Rossinis selten gespielte komische Oper GRAF ORY folgen.

    Der GRAF ORY, eine Aufnahme aus dem Jahr 1964, ist zwar nicht die früheste Aufzeichnung der Edition, reicht jedoch in der Geschichte der Deutschen Oper Berlin weiter zurück als jede andere Aufnahme dieser Serie. Die vom damaligen Intendanten Carl Ebert inszenierte Premiere fand am 4. März 1957 noch in der Städtischen Oper statt, die nach der kriegsbedingten Zerstörung des Stammhauses an der Bismarckstraße Quartier im Theater des Westens gefunden hatte. Die Produktion der unbekannten Oper Rossinis entwickelte sich mit 40 Vorstellungen in zwei Jahren zu einem unerwartet großen Publikumserfolg, was nicht zuletzt auch an der genauso überraschenden wie hinreißenden Ausstattung Jean-Pierre Ponelles (1982-1988) gelegen haben dürfte, der damals noch ganz am Beginn seiner Weltkariere als Ausstatter und Opernregisseur stand.

    Die Inszenierung des GRAF ORY wurde, genauso wie die anderen Produktionen der Städtischen Oper, aufgrund der deutlich kleineren Bühnenmaße des Theaters des Westens 1961 nicht in das neu erbaute Gebäude der Deutschen Oper Berlin übernommen. Der Erfolg der Produktion blieb aber so lebhaft in Erinnerung, dass sich der SFB 1964 entschied, die Inszenierung und die Ausstattung des GRAF ORY für Aufnahmen in den Berliner Studios der Accord Filmproduktion zu rekonstruieren und mit dem Dirigenten Hans Hilsdorf, dem Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin sowie den Solist/innen Martin Häusler, Stina-Britta Melander, Ernst Krukowski, Fritz Hoppe und der großen Altistin Margarete Klose (1902-1968) in der kleinen Rolle der Apollonia zu verfilmen.

    Von diesem Film, der der damaligen Praxis der Fernsehanstalten entsprechend in Schwarz-Weiß gedreht wurde, konnte in den Archiven nur noch ein einziges Exemplar gefunden werden. Obwohl ansonsten in hervorragender Qualität, wies die Filmrolle in den Aufnahmen des 2. und 3. Aktes einen durchgehenden optischen Fehler auf. Dies machte es erforderlich, die beschädigten Teile des Films in den Studios von Arthaus Musik in Halle aufwendig zu restaurieren. Nach Abschluss dieser Restaurierungsarbeiten wird die DVD im Jahr 2022 als dann 15. und letzte Opernaufzeichnung der großen DVD-Edition der Deutschen Oper Berlin erscheinen.

  • OPUS KLASSIK für „Das Wunder der Heliane“

    Die DVD von Erich Wolfgang Korngolds selten gespieltem Meisterwerk DAS WUNDER DER HELIANE ist mit dem OPUS KLASSIK, dem bekanntesten Preis für klassische Musik in Deutschland und Nachfolger des Echo Klassik, ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung der von der Deutschen Oper Berlin und dem Label Naxos produzierten Einspielung erfolgte als beste Aufnahme in der Kategorie „Operneinspielung 20./21. Jahrhundert“. In der Aufzeichnung der Produktion in der Regie von Christof Loy wirkten Marc Albrecht als Dirigent, Sara Jakubiak, Brian Jadge und Josef Wagner in den Hauptpartien sowie das Orchester und der Chor der Deutschen Oper Berlin mit.

    Die DVD der HELIANE befand sich bei dieser Wahl in „bester Gesellschaft“. Neben ihr gehörte auch die von der Deutschen Oper Berlin und dem Label OehmsClassics produzierte CD von Detlev Glanerts neuer Oper OCEANE zu den drei Operneinspielungen, die es bis in die Endauswahl der Nominierungen für diese Kategorie geschafft hatten.

    Die durch die CD dokumentierte Uraufführung der OCEANE, die am 28. April 2019 in der Deutschen Oper Berlin stattgefunden hatte, ebnete jedoch einem anderen Preisträger den Weg: Detlev Glanert wurde für dieses Werk mit dem OPUS KLASSIK als „Komponist des Jahres“ ausgezeichnet.

    Wir gratulieren Detlev Glanert und allen Mitwirkenden der DVD DAS WUNDER DER HELIANE zu diesen Auszeichnungen!

  • DVD-Kooperation mit Naxos

    Zwischen dem Frühjahren 2018 und 2021 entstanden bereits vier DVD-Produktionen als Ergebnis der neuen Kooperation zwischen der Deutschen Oper Berlin und dem Produzenten Naxos. Die Erfolgsgeschichte dieser Zusammenarbeit begann mit der nach ihrem Erscheinen mit dem OPUS KLASSIK 2020 ausgezeichneten DVD von Erich Wolfgang Korngolds fast vergessenem Meisterwerk DAS WUNDER DER HELIANE. Im Jahr 2019 folgten zwei weitere Aufnahmen: im Frühjahr die Aufzeichnung von Alexander von Zemlinskys DER ZWERG, die nach ihrer Veröffentlichung für den GRAMMY AWARD 2021 nominiert wurde, und im Herbst die Aufzeichnung von Chaya Czernowin neuer Oper HEART CHAMBER. Die DVD, die außer der Gesamtaufnahme von HEART CHAMBER auch einen Dokumentarfilm über die Uraufführungsproduktion enthält, ist im Frühjahr 2021 erschienen. Auch die letzte der bisherigen Aufzeichnungen galt im März 2021 einer echten Rarität, Riccardo Zandonais wenig bekanntem Meisterwerk FRANCESCA DA RIMINI. Die DVD dieser Oper, deren Premiere am 14. März live gestreamt wurde, wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 erhältlich sein.

    Weitere Aufzeichnungen von Neuproduktionen der Deutschen Oper Berlin durch Naxos sind für die kommenden Spielzeiten geplant. Zu den gemeinsamen Plänen zählt außerdem eine Doppel-DVD mit Höhepunkten aus 26 Jahren des Bestehens der Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung, die viele ihrer prominentesten Mitwirkenden versammeln und bis Ende dieses Jahres erscheinen soll.

  • „Die Hugenotten“ in HD

    Fernsehen im HD-Format gilt gemeinhin als eine technische Entwicklung der letzten Jahre. Umso überraschender ist daher das, was die Produktionsgesellschaft EuroArts bereits 1991 verkünden konnte: „Die erste Fernsehaufzeichnung in der bundesdeutschen Fernsehgeschichte in HDTV mit europäischer Norm“. Der Ort dieser technischen Neuerung war die Deutsche Oper Berlin, ihr Gegenstand Giacomo Meyerbeers DIE HUGENOTTEN in der Inszenierung von John Dew. Die Pioniertat, von der Produktionsgesellschaft als „Option für die Zukunft“ bezeichnet, geriet allerdings alsbald in Vergessenheit. Die Ausstrahlungen im Fernsehen erfolgten mangels geeigneter Sende- und Empfangstechnik im klassischen Sendeformat, für den Home-Video-Bereich kam die Aufzeichnung zuerst auf Video-Kassette und seitdem auf DVD heraus. Im Zuge der Vorbereitung der DVD-Neuauflage der HUGENOTTEN entschied sich das Label Arthaus Musik jedoch, sich auch des frühen HD-Formats der Aufzeichnung anzunehmen. Nach erfolgreicher Restaurierung sind DIE HUGENOTTEN, mehr als 20 Jahre nach ihrer Aufzeichnung, nun auch auf Blu ray Disc – und damit erstmals in ihrer ursprünglichen optischen Qualität – erhältlich.

  • DVD-Kooperation mit Arthaus Musik

    Vier Operngesamtaufnahmen der Deutschen Oper Berlin aus den Jahren 1987 bis 1995 und die Aufzeichnung der 14. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung aus dem Jahr 2007 hatte Arthaus Musik bereits veröffentlicht, als das Opernhaus und das Label 2010 vereinbarten, ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer DVD-Kooperation noch einmal zu intensivieren. Am Beginn der Kooperation stand die Veröffentlichung der Aufzeichnung von RIENZI, DER LETZTE DER TRIBUNEN (2010), gefolgt von Richard Strauss’ Spätwerk DIE LIEBE DER DANAE (2011). Anschließend war es das Jubiläum des 100-jährigen Bestehens der Deutschen Oper Berlin, das den Anlass für ein ambitioniertes und außerordentlich aufwendiges Projekt bot, eine Edition mit DVD-Erstveröffentlichungen von Fernsehaufzeichnungen des Hauses aus den Jahren 1961 bis 1987. Die Serie begann im Oktober 2011 mit der Aufzeichnung des DON GIOVANNI, der Eröffnungs-Premiere des neuen Gebäudes der Deutschen Oper Berlin aus dem Jahr 1961. Seitdem hat sich das Projekt mit bislang 13 Opernaufzeichnungen, die sowohl als Einzel-DVDs als auch in zwei Jubiläums-Boxen mit jeweils fünf Aufnahmen erhältlich sind, zu einer der weltweit größten DVD-Editionen ihrer Art entwickelt. Parallel dazu produzierte Arthaus Musik gemeinsam mit dem RBB den 90-minütigen Dokumentarfilm „Ouvertüre 1912 – Die Deutsche Oper Berlin“ in der Regie von Enrique Sánchez Lansch, der im Oktober 2012 erstmals im Fernsehen zu sehen war und inzwischen auch auf DVD vorliegt. Zudem hat Arthaus Musik DIE HUGENOTTEN (1991) und TRISTAN UND ISOLDE (1993), die zu den weltweit ersten Opernaufzeichnungen im HD-Format zählen und bisher nur in traditioneller Technik auf Video und DVD zu erleben waren, 2013 erstmals in ihrer ursprünglichen HD-Fassung auf Blu ray Disc herausgegeben. Als weitere und inzwischen 22. DVD der Deutschen Oper Berlin bei Arthaus Musik ist im Juni 2015 die Janácek-Oper JENUFA unter der musikalischen Leitung von Donald Runnicles und in der Regie von Christof Loy erschienen, die nach ihrer Veröffentlichung für den GRAMMY AWARD nominiert wurde.

    Zu den aktuellen Plänen im Rahmen der Zusammenarbeit gehört die Vervollständigung der großen DVD-Edition der Deutschen Oper Berlin. Noch in diesem Jahr soll die Aufnahme von Lehárs DIE LUSTIGE WITWE aus dem Jahr 1979 mit Gwyneth Jones, René Kollo und Siegfried Jerusalem in den Hauptrollen erscheinen. Und den Abschluss als dann 15. DVD der Edition wird Rossinis selten gespielter Oper GRAF ORY machen, der eine der erfolgreichsten Inszenierungen der Städtischen Oper aus dem Jahr 1957 zugrunde liegt, die mit dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin 1964 verfilmt wurde. Die DVD dieser Aufnahme wird nach Abschluss der derzeitigen umfangreichen Restaurierung des einzigen noch erhaltenen Originals des Filmmaterials auf den Markt kommen.

    Über den Fortgang der aktuellen Projekte und sowie über sonstige künftige Pläne und Veröffentlichungen werden wir Sie auf dieser Website informieren

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