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Heart Chamber

„An inquiry about love“ von Chaya Czernowin ... Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 13., 26. und 30. November 2019

Chaya Czernowin:
HEART CHAMBER

Dirigent: Johannes Kalitzke; Inszenierung: Claus Guth; Bühne und Kostüme: Christian Schmidt; Video-Design: rocafilm; Mit Patrizia Ciofi, Noa Frenkel, Frauke Aulbert; Dietrich Henschel, Terry Wey; Uli Fussenegger; Ensemble Nikel; SWR Experimentalstudio; Orchester der Deutschen Oper Berlin; 1 DVD, auch als Blu ray-Disc erhältlich; Live-Aufnahme aus der Deutschen Oper Berlin vom 13., 26. und 30. November 2019

Außerdem:
I did not rehearse to say I love you; Dokumentarfilm von Uli Aumüller über die Uraufführungsproduktion (Dauer 90 Minuten)
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Bereits die drei Uraufführungen der Deutschen Oper Berlin, die Chaya Czernowins neuer Oper HEART CHAMBER vorausgingen, wurden durch Aufzeichnungen dokumentiert. Im Fall von Andrea Lorenzo Scartazzinis EDWARD II., Aribert Reimanns L’INVISIBLE und Detlev Glanerts OCEANE erfolgte dies in Form von CDs, die beim Label OehmsClassics erschienen sind. Bei HEART CHAMBER ging die Deutsche Oper Berlin einen großen Schritt weiter. Das Medium der Wahl waren in diesem Fall DVDs und Blu rays, die das Label Naxos jetzt herausgebrach hat. Sie enthalten sowohl die Gesamtaufnahme des am 15. November 2019 in der Deutschen Oper uraufgeführten Werks als auch einen 90minütigen Dokumentarfilm zur Uraufführungsproduktion. In diesem Film führt der renommierte Berliner Dokumentarfilmer Uli Aumüller, der auch für die Videomitschnitt der Oper verantwortlich zeichnet, in die Entstehung des Werks ein und eröffnet faszinierende und sehr persönliche Einblicke in die Probenprozesse mit dem Regisseur Claus Guth, dem Dirigenten Johannes Kalitzke, der Komponistin Chaya Czernowin, dem SWR Experimentalstudio und dem Solistenensemble mit Patrizia Ciofi, Dietrich Henschel, Noa Frenkel, Terry Wey, Frauke Aulbert, dem Kontrabassisten Uli Fussenegger, dem Ensemble Nikel und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.

 

„Dieses Projekt ist ein Aufbruch in eine eigene, feinsinnige Welt. Keines ihrer Stücke ist einfach zu singen, aber die Anstrengung lohnt sich! Sie hat einen mikroskopischen Blick auf Musik, sie erforscht etwa in winzigen Schritten den Übergang vom Sprechen zum Singen. Auch das Ein- und Ausatmen begreift sie als Töne.“

Altistin Noa Frenkel über Chaya Czernowin - Sie trat zum ersten Mal an der Deutschen Oper Berlin auf, in Chaya Czernowins neuem Stück HEART CHAMBER

 

Notenblätter in Czernowins Arbeitszimmer © Chris McIntosh
 
„In HEART CHAMBER mache ich also Geräusche wie der Wind oder eine Autobahn, oft mit geschlossenem Mund oder mit der Zunge ... HEART CHAMBER studiere ich seit Monaten und denke immer noch, dass ich nichts verstanden habe. Gleichzeitig fasziniert mich genau das, es ist eine Entdeckungsreise, auch in mich selbst. Diese Art von Musik verzaubert, sie trägt mich in eine fremde, magische Sphäre.“ 

Sopranistin Patrizia Ciofi - Sie kehrte an die Deutsche Oper Berlin zurück und singt in der Uraufführung von HEART CHAMBER die weibliche Hauptrolle

 

Im Hinblick auf den komplexen Raumklang, auf den die Komposition Chaya Czernowins angelegt ist, bietet die Blu ray mit dem System Dolby Atmos zudem ein neues, besonders intensives Raumklangsystem an, das in jüngster Zeit bereits in internationalen Spielfilmproduktionen eingesetzt worden ist, im Heimkino-Bereich jedoch noch am Anfang seiner Entwicklung steht. Dieses System lässt den Klang tatsächlich aus allen Richtungen, sozusagen in 360°, differenziert hörbar werden. Von den Nutzern, die über die dafür erforderliche (und noch neue) Abspieltechnik (noch) nicht verfügen, können die Blu rays und die DVDs auch in den die bewährten Formaten Dolby Surround und Stereo erlebt werden.

Für die ungewöhnlich umfangreiche audiovisuelle Dokumentation von HEART CHAMBER waren insgesamt vier Partner verantwortlich: Die Deutsche Oper Berlin, die die Uraufführungsproduktion realisierte und mit Matthias Henneberger den koordinierenden Produzenten des Aufnahmeprojekts stellte, die Berliner Firma Inpetto Film des Dokumentarfilmers Uli Aumüller, die die Videoaufnahme der Oper und den Dokumentarfilm produzierte, der Deutschlandfunk Kultur, dessen Tonmeister Justus Beyer für den Ton der Gesamtaufnahme verantwortlich war und den Tonmitschnitt von HEART CHAMBER in seinem Hörfunkprogramm ausstrahlte, und das Label Naxos, das die Gesamtaufnahme und den Dokumentarfilm auf DVD und Blu ray veröffentlichte und für die weitere Verwertungen der Aufnahmen sorgen wird.

Noch im Verlauf dieses Jahrs wird die Gesamtaufnahme von HEART CHAMBER auch für mehrere Wochen auf einer internationalen Streaming-Plattform für alle an der Aufnahme und dem Werk Interessierte kostenfrei abrufbar sein (womit Naxos einer Bitte von Chaya Czernowin entspricht). Über den Zeitraum dieses Streams und über die Plattform werden wir Sie rechtzeitig informieren.

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