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Stéphane Denève

Zur Person

Mit Beginn der Spielzeit 2014/15 ist er Principal Guest Conductor des Philadelphia Orchestra, und von September 2015 an ist er Chefdirigent der Brüsseler Philharmonie und Direktor des dortigen Centre for Future Orchestral Repertoire (CffOR). Von 2005 bis 2012 war Denève Music Director des Royal Scottish National Orchestra (RSNO) in Glasgow.

International wird Denève als Dirigent von höchstem Rang anerkannt und von Publikum und Kritik einhellig für seine Auftritte und seine Programme gelobt. Er tritt regelmäßig in international bedeutenden Konzertsälen mit weltweit führenden Orchestern und Solisten auf. Seine besondere Vorliebe gilt der Musik seiner französischen Heimat, zudem ist er ein leidenschaftlicher Fürsprecher für die Musik der Gegenwart.

Im April 2013 gastierte Stéphane Denève mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR im Rahmen der 10. Asientournee des RSO in China, Taiwan und Japan. Stéphane Denève hat aktuell als Gastdirigent in Europa u. a. das Royal Concergebouw Orkest Amsterdam, das Symphonieorchester des BR, die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Orchestra Sinfonica dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das London Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das DSO Berlin und das Schwedische Radio-Sinfonieorchester geleitet. In Nordamerika hat er 2012 mit dem Boston Symphony Orchestra sein Debüt in der Carnegie Hall gegeben, mit diesem Orchester verbindet ihn bereits eine langjährige intensive Zusammenarbeit, sowohl in Boston wie auch beim Tanglewood Festival. Darüber hinaus arbeitet Denève regelmäßig mit den Orchestern in Philadelphia, Chicago, Cleveland, Los Angeles und San Francisco zusammen. 2015 wird er sein Debüt bei den New Yorker Philharmonikern geben.

Stéphane Denève pflegt enge Beziehungen zu vielen der weltbesten Solisten wie Jean-Yves Thibaudet, Leif Ove Andsnes, Yo-Yo Ma, Leonidas Kavakos, Frank Peter Zimmermann, Nikolaj Znaider, Gil Shaham, Piotr Anderszewski, Emanuel Ax, Lars Vogt, Nikolai Lugansky, Paul Lewis, Joshua Bell, Hilary Hahn, Vadim Repin und Nathalie Dessay.

Im Bereich Oper hat Stéphane Denève Produktionen am Royal Opera House Covent Garden (COSI FAN TUTTE), beim Glyndebourne Festival (CARMEN), an der Scala (FAUST), am Gran Teatro de Liceu (ARIANE ET BARBE-BLEUE), an der Netherlands Opera (DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN), am La Monnaie (LA TRAVIATA; LA VOIX HUMAINE), an der Opéra National de Paris (DON QUICHOTTE; LA BOHEME; DIE HOCHZEIT DES FIGARO), am Teatro Comunale Bologna (BÉATRICE ET BÉNÉDICT) und der Cincinnati Opera (ERWARTUNG; CARMEN; HERZOG BLAUBARTS BURG) dirigiert. Im September 2016 gibt er sein Hausdebüt an der Bismarckstraße Berlioz‘ ROMEO UND JULIETTE in einer Choreografie von Sasha Waltz.

Als Absolvent des Pariser Konservatoriums wurde Denève mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Seine Karriere begann er als Assistent von Sir Georg Solti, Georges Prêtre und Seiji Ozawa. Ihm ist es ein großes Anliegen, die nächste Generation Musiker und Zuhörer zu inspirieren und für klassische Musik zu begeistern. Sehr gerne arbeitet Denève mit jungen Menschen im Rahmen von Musikvermittlungsprojekten zusammen.

Seine erste CD mit dem RSO Stuttgart mit Werken von Francis Poulenc erhielt im Frühjahr 2013 den bedeutenden französischen CD-Preis „Diapason d'Or“. Denève war 2012 als Artist oft he Year der Zeitschrift Gramophone nominiert, seine CD-Einspielungen mit Werken von Debussy, Roussel, Franck und Connesson sind von der Presse in höchsten Tönen gelobt worden. Im Herbst 2014 erscheint die zweite CD der Gesamtaufnahme aller Orchesterwerke von Maurice Ravel mit dem RSO Stuttgart.

 

Stéphane Denève

zur Person
Mit Beginn der Spielzeit 2014/15 ist er Principal Guest Conductor des Philadelphia Orchestra, und von September 2015 an ist er Chefdirigent der Brüsseler Philharmonie und Direktor des dortigen Centre for Future Orchestral Repertoire (CffOR). Von 2005 bis 2012 war Denève Music Director des Royal Scottish National Orchestra (RSNO) in Glasgow.

International wird Denève als Dirigent von höchstem Rang anerkannt und von Publikum und Kritik einhellig für seine Auftritte und seine Programme gelobt. Er tritt regelmäßig in international bedeutenden Konzertsälen mit weltweit führenden Orchestern und Solisten auf. Seine besondere Vorliebe gilt der Musik seiner französischen Heimat, zudem ist er ein leidenschaftlicher Fürsprecher für die Musik der Gegenwart.

Im April 2013 gastierte Stéphane Denève mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR im Rahmen der 10. Asientournee des RSO in China, Taiwan und Japan. Stéphane Denève hat aktuell als Gastdirigent in Europa u. a. das Royal Concergebouw Orkest Amsterdam, das Symphonieorchester des BR, die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das Orchestra Sinfonica dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das London Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das DSO Berlin und das Schwedische Radio-Sinfonieorchester geleitet. In Nordamerika hat er 2012 mit dem Boston Symphony Orchestra sein Debüt in der Carnegie Hall gegeben, mit diesem Orchester verbindet ihn bereits eine langjährige intensive Zusammenarbeit, sowohl in Boston wie auch beim Tanglewood Festival. Darüber hinaus arbeitet Denève regelmäßig mit den Orchestern in Philadelphia, Chicago, Cleveland, Los Angeles und San Francisco zusammen. 2015 wird er sein Debüt bei den New Yorker Philharmonikern geben.

Stéphane Denève pflegt enge Beziehungen zu vielen der weltbesten Solisten wie Jean-Yves Thibaudet, Leif Ove Andsnes, Yo-Yo Ma, Leonidas Kavakos, Frank Peter Zimmermann, Nikolaj Znaider, Gil Shaham, Piotr Anderszewski, Emanuel Ax, Lars Vogt, Nikolai Lugansky, Paul Lewis, Joshua Bell, Hilary Hahn, Vadim Repin und Nathalie Dessay.

Im Bereich Oper hat Stéphane Denève Produktionen am Royal Opera House Covent Garden (COSI FAN TUTTE), beim Glyndebourne Festival (CARMEN), an der Scala (FAUST), am Gran Teatro de Liceu (ARIANE ET BARBE-BLEUE), an der Netherlands Opera (DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN), am La Monnaie (LA TRAVIATA; LA VOIX HUMAINE), an der Opéra National de Paris (DON QUICHOTTE; LA BOHEME; DIE HOCHZEIT DES FIGARO), am Teatro Comunale Bologna (BÉATRICE ET BÉNÉDICT) und der Cincinnati Opera (ERWARTUNG; CARMEN; HERZOG BLAUBARTS BURG) dirigiert. Im September 2016 gibt er sein Hausdebüt an der Bismarckstraße Berlioz‘ ROMEO UND JULIETTE in einer Choreografie von Sasha Waltz.

Als Absolvent des Pariser Konservatoriums wurde Denève mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Seine Karriere begann er als Assistent von Sir Georg Solti, Georges Prêtre und Seiji Ozawa. Ihm ist es ein großes Anliegen, die nächste Generation Musiker und Zuhörer zu inspirieren und für klassische Musik zu begeistern. Sehr gerne arbeitet Denève mit jungen Menschen im Rahmen von Musikvermittlungsprojekten zusammen.

Seine erste CD mit dem RSO Stuttgart mit Werken von Francis Poulenc erhielt im Frühjahr 2013 den bedeutenden französischen CD-Preis „Diapason d'Or“. Denève war 2012 als Artist oft he Year der Zeitschrift Gramophone nominiert, seine CD-Einspielungen mit Werken von Debussy, Roussel, Franck und Connesson sind von der Presse in höchsten Tönen gelobt worden. Im Herbst 2014 erscheint die zweite CD der Gesamtaufnahme aller Orchesterwerke von Maurice Ravel mit dem RSO Stuttgart.