Willkommen

Dies ist Ihr persönlicher Bereich des Projekts „Meine Oper“. Hier aktualisieren Sie Ihre persönlichen Daten, Ihre Profileinstellungen, Ihr Passwort und/oder melden Sie sich ab.

Ihre Anwendungen im Administrations-/Redaktionsbereich
13. Dez

Diego Fasolis

Zur Person

Als einer der interessantesten Interpreten seiner Generation vereinigt Diego Fasolis Vielseitigkeit und Virtuosität mit einer stilistischen Konsequenz, die ihm bei Publikum und Kritik international höchstes Ansehen eingebracht haben. Er gastiert bei den größten europäischen und amerikanischen Festivals und hat über 80 Aufnahmen vorgelegt, die mit vielen renommierten Auszeichnungen bedacht worden sind.

Engagements als musikalischer Leiter diverser Musiktheater-Produktionen führten ihn in den vergangenen Spielzeiten u. a. mit NORMA, SEMELE, LA DONNA DEL LAGO und IPHIGENIE EN TAURIDE nach Salzburg, mit L’ARTASERSE nach Köln, Versailles und Amsterdam. NORMA dirigierte er auch in Zürich, Edinburgh, Paris und Baden-Baden, LA CENERENTOLA in Amsterdam und Versailles, und TAMERLANO an der Scala di Milano. Auch die Saison 2017/2018 birgt Höhepunkte: So eröffnete er mit L’INCORONAZIONE DI POPEA die Saison in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden, kehrt mit LE COMPTE ORY nach Zürich zurück, wir ORLANDO FURIOSO in Venedig, ORFEO ED EURIDICE in Paris und Versailles dirigieren sowie COSI FAN TUTTE in Turin und LA FINTA GIARDINIERA an der Scala. An der Deutschen Oper Berlin gibt er mit der Premiere von LA SONNAMBULA sein Hausdebüt.

Seit 1986 arbeitet Fasolis als Instrumentalmusiker und Dirigent mit der Radiotelevisione svizzera zusammen, und seit 1993 ist er fester Dirigent von deren Vokal- und Instrumentalensembles. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete Barockorchester I Barocchisti. Als Gastdirigent arbeitet er international mit erstrangigen Ensembles und Orchestern zusammen, darunter der RIAS Kammerchor Berlin, die Sonatori de la Gioiosa Marca, Concerto Palatino, Concerto Köln, das Real Orquesta Sinfónica de Sevilla und das Orquesta Barroca de Sevilla, die Chöre und Orchester der Mailänder Scala, der Opernhäuser von Rom, Genua und Bologna und der Arena di Verona sowie führende Schweizer Orchester.

Fasolis studierte am Konservatorium und an der Musikhochschule Zürich Orgel bei Erich Vollenwyder, Klavier bei Jürg von Vintschger, Gesang bei Carol Smith und Dirigieren bei Klaus Knall und erwarb alle vier Diplome mit Auszeichnung. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Gaston Litaize in Paris (Orgel- und Improvisationsunterricht) und bei Michael Radulescu in Cremona (historische Aufführungspraxis). Als Organist hat er mehrmals die Gesamtwerke von Bach, Buxtehude, Mozart, Mendelssohn, Franck und Liszt aufgeführt.

Aufgrund seines Fachwissens auf dem Gebiet der Vokal- und Instrumentalmusik wird Fasolis von verschiedenen Institutionen als Dirigent, Dozent und Mitglied internationaler Jurys eingeladen. Seit einigen Jahren arbeitet er mit Cecilia Bartoli zusammen, mit der er u.a. ein Projekt realisiert hat, das der Wiederentdeckung der Werke von Agostino Steffani gewidmet war. 2011 verlieh ihm Papst Benedikt XVI. ein Ehrendoktorat für seine Verdienste in der Kirchenmusik. Sein Salzburger Festspieldebüt gab er zu Pfingsten 2013 mit der ersten modernen Aufführung von Jommellis Oratorium Isacco figura del Redentore.

 

Diego Fasolis

zur Person
Als einer der interessantesten Interpreten seiner Generation vereinigt Diego Fasolis Vielseitigkeit und Virtuosität mit einer stilistischen Konsequenz, die ihm bei Publikum und Kritik international höchstes Ansehen eingebracht haben. Er gastiert bei den größten europäischen und amerikanischen Festivals und hat über 80 Aufnahmen vorgelegt, die mit vielen renommierten Auszeichnungen bedacht worden sind.

Engagements als musikalischer Leiter diverser Musiktheater-Produktionen führten ihn in den vergangenen Spielzeiten u. a. mit NORMA, SEMELE, LA DONNA DEL LAGO und IPHIGENIE EN TAURIDE nach Salzburg, mit L’ARTASERSE nach Köln, Versailles und Amsterdam. NORMA dirigierte er auch in Zürich, Edinburgh, Paris und Baden-Baden, LA CENERENTOLA in Amsterdam und Versailles, und TAMERLANO an der Scala di Milano. Auch die Saison 2017/2018 birgt Höhepunkte: So eröffnete er mit L’INCORONAZIONE DI POPEA die Saison in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden, kehrt mit LE COMPTE ORY nach Zürich zurück, wir ORLANDO FURIOSO in Venedig, ORFEO ED EURIDICE in Paris und Versailles dirigieren sowie COSI FAN TUTTE in Turin und LA FINTA GIARDINIERA an der Scala. An der Deutschen Oper Berlin gibt er mit der Premiere von LA SONNAMBULA sein Hausdebüt.

Seit 1986 arbeitet Fasolis als Instrumentalmusiker und Dirigent mit der Radiotelevisione svizzera zusammen, und seit 1993 ist er fester Dirigent von deren Vokal- und Instrumentalensembles. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete Barockorchester I Barocchisti. Als Gastdirigent arbeitet er international mit erstrangigen Ensembles und Orchestern zusammen, darunter der RIAS Kammerchor Berlin, die Sonatori de la Gioiosa Marca, Concerto Palatino, Concerto Köln, das Real Orquesta Sinfónica de Sevilla und das Orquesta Barroca de Sevilla, die Chöre und Orchester der Mailänder Scala, der Opernhäuser von Rom, Genua und Bologna und der Arena di Verona sowie führende Schweizer Orchester.

Fasolis studierte am Konservatorium und an der Musikhochschule Zürich Orgel bei Erich Vollenwyder, Klavier bei Jürg von Vintschger, Gesang bei Carol Smith und Dirigieren bei Klaus Knall und erwarb alle vier Diplome mit Auszeichnung. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Gaston Litaize in Paris (Orgel- und Improvisationsunterricht) und bei Michael Radulescu in Cremona (historische Aufführungspraxis). Als Organist hat er mehrmals die Gesamtwerke von Bach, Buxtehude, Mozart, Mendelssohn, Franck und Liszt aufgeführt.

Aufgrund seines Fachwissens auf dem Gebiet der Vokal- und Instrumentalmusik wird Fasolis von verschiedenen Institutionen als Dirigent, Dozent und Mitglied internationaler Jurys eingeladen. Seit einigen Jahren arbeitet er mit Cecilia Bartoli zusammen, mit der er u.a. ein Projekt realisiert hat, das der Wiederentdeckung der Werke von Agostino Steffani gewidmet war. 2011 verlieh ihm Papst Benedikt XVI. ein Ehrendoktorat für seine Verdienste in der Kirchenmusik. Sein Salzburger Festspieldebüt gab er zu Pfingsten 2013 mit der ersten modernen Aufführung von Jommellis Oratorium Isacco figura del Redentore.