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13. Dez

Anna Tomowa-Sintow

Zur Person

Anna Tomowa-Sintow ist eine der herausragenden Stars der internationalen Opernbühne. Die bulgarische Sopranistin begann ihre Laufbahn an der Oper Leipzig und darauf an der Berliner Staatsoper, wo sie sich ihr umfangreiches und vielseitiges Repertoire erarbeitete, das von den großen lyrisch-dramatischen Rollen von Verdi, Puccini und den Verismo-Komponisten bis hin zu den deutschen Partien von Mozart, Wagner und Strauss reicht.

Nach ihrem internationalen Durchbruch mit Verdis „Messa da Requiem“ in Paris hat Anna Tomowa-Sintow an den größten Opernhäusern, Festspielen und Konzertsälen Triumphe gefeiert, von der MET bis zur Mailänder Scala, bei den Salzburger Festspielen (wo sie in 19 Festspielsommern auftrat), in Wien, Paris, London, Chicago, Berlin, München, Madrid, Barcelona, Athen, Moskau, Tokio etc.

Sie sang unter der Leitung der bedeutendsten Dirigenten, darunter Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Karl Böhm, Riccardo Muti, Claudio Abbado, James Levine, Colin Davis, Bernard Haitink, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Zubin Mehta und Daniel Barenboim. Siebzehn Jahre lang arbeitete die Sopranistin eng mit Herbert von Karajan zusammen, wobei eine einzigartige Schaffensgemeinschaft auf der Bühne, dem Konzertpodium und dem Aufnahmestudio, zusammen mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, entstand.

Neben ihren Bühnenerfolgen an der Seite so herausragender Kollegen wie Domingo, Pavarotti, Cappuccilli, Raimondi, Carreras u. a. steht auch eine große Konzertkarriere, die, wie auch ihre zahlreichen Opernaufzeichnungen, auf CD und DVD dokumentiert ist. Sie wurde mit namhaften Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Grammies für ihre ARIADNE AUF NAXOS (unter James Levine) und ihre Donna Anna in DON GIOVANNI (Dirigent: Herbert von Karajan) sowie mit dem »Orphée d’or« für Strauss’ „Vier letzte Lieder“ und den Schlussmonolog aus CAPRICCIO unter Herbert von Karajan.

Anna Tomowa-Sintow, Kammersängerin der Wiener und Berliner Staatsoper, ist berühmt für ihr unvergleichliches Künstlertum und ihre stilistische Vielseitigkeit, mit der sie sowohl im italienischen als auch im deutschen und russischen Fach international gefeiert wurde. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde im Rahmen des Verdijahres 2001 in den USA von ihr auch eine Briefmarke herausgebracht, die sie als Desdemona an der Wiener Staatsoper zeigt.

Anna Tomowa-Sintow gibt regelmäßig Meisterkurse an allen großen Musikzentren, wie der Salzburger Sommerakademie, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Academia Vocalis in Wörgl, am Royal Opera House Covent Garden London, der Münchner Theaterakademie und dem Münchner Nationaltheater, den Richard-Strauss-Festspielen in Garmisch-Partenkirchen, der Staatsoper Berlin, dem Verbier Festival sowie in Japan etc. Sie ist regelmäßiges Jurymitglied bei bedeutenden internationalen Gesangswettbewerben.

2011 feierte sie ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum in ihrer Heimatstadt Stara Zagora mit einem bejubelten Solistenkonzert. 2013 und 2014 wurde sie an der Staatsoper Berlin und an der Mailänder Scala bei ihrem Bühnencomeback unter Daniel Barenboim in der Partie der Saburova in Rimsky-Korsakows DIE ZARENBRAUT frenetisch von Publikum und Presse gefeiert.

 

Anna Tomowa-Sintow

zur Person
Anna Tomowa-Sintow ist eine der herausragenden Stars der internationalen Opernbühne. Die bulgarische Sopranistin begann ihre Laufbahn an der Oper Leipzig und darauf an der Berliner Staatsoper, wo sie sich ihr umfangreiches und vielseitiges Repertoire erarbeitete, das von den großen lyrisch-dramatischen Rollen von Verdi, Puccini und den Verismo-Komponisten bis hin zu den deutschen Partien von Mozart, Wagner und Strauss reicht.

Nach ihrem internationalen Durchbruch mit Verdis „Messa da Requiem“ in Paris hat Anna Tomowa-Sintow an den größten Opernhäusern, Festspielen und Konzertsälen Triumphe gefeiert, von der MET bis zur Mailänder Scala, bei den Salzburger Festspielen (wo sie in 19 Festspielsommern auftrat), in Wien, Paris, London, Chicago, Berlin, München, Madrid, Barcelona, Athen, Moskau, Tokio etc.

Sie sang unter der Leitung der bedeutendsten Dirigenten, darunter Herbert von Karajan, Carlos Kleiber, Karl Böhm, Riccardo Muti, Claudio Abbado, James Levine, Colin Davis, Bernard Haitink, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Zubin Mehta und Daniel Barenboim. Siebzehn Jahre lang arbeitete die Sopranistin eng mit Herbert von Karajan zusammen, wobei eine einzigartige Schaffensgemeinschaft auf der Bühne, dem Konzertpodium und dem Aufnahmestudio, zusammen mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, entstand.

Neben ihren Bühnenerfolgen an der Seite so herausragender Kollegen wie Domingo, Pavarotti, Cappuccilli, Raimondi, Carreras u. a. steht auch eine große Konzertkarriere, die, wie auch ihre zahlreichen Opernaufzeichnungen, auf CD und DVD dokumentiert ist. Sie wurde mit namhaften Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Grammies für ihre ARIADNE AUF NAXOS (unter James Levine) und ihre Donna Anna in DON GIOVANNI (Dirigent: Herbert von Karajan) sowie mit dem »Orphée d’or« für Strauss’ „Vier letzte Lieder“ und den Schlussmonolog aus CAPRICCIO unter Herbert von Karajan.

Anna Tomowa-Sintow, Kammersängerin der Wiener und Berliner Staatsoper, ist berühmt für ihr unvergleichliches Künstlertum und ihre stilistische Vielseitigkeit, mit der sie sowohl im italienischen als auch im deutschen und russischen Fach international gefeiert wurde. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde im Rahmen des Verdijahres 2001 in den USA von ihr auch eine Briefmarke herausgebracht, die sie als Desdemona an der Wiener Staatsoper zeigt.

Anna Tomowa-Sintow gibt regelmäßig Meisterkurse an allen großen Musikzentren, wie der Salzburger Sommerakademie, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Academia Vocalis in Wörgl, am Royal Opera House Covent Garden London, der Münchner Theaterakademie und dem Münchner Nationaltheater, den Richard-Strauss-Festspielen in Garmisch-Partenkirchen, der Staatsoper Berlin, dem Verbier Festival sowie in Japan etc. Sie ist regelmäßiges Jurymitglied bei bedeutenden internationalen Gesangswettbewerben.

2011 feierte sie ihr 45-jähriges Bühnenjubiläum in ihrer Heimatstadt Stara Zagora mit einem bejubelten Solistenkonzert. 2013 und 2014 wurde sie an der Staatsoper Berlin und an der Mailänder Scala bei ihrem Bühnencomeback unter Daniel Barenboim in der Partie der Saburova in Rimsky-Korsakows DIE ZARENBRAUT frenetisch von Publikum und Presse gefeiert.