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13. Dez

Justin Brown

Zur Person

Justin Brown studierte an der Cambridge University und in Tanglewood bei Seiji Ozawa und Leonard Bernstein und arbeitete später als Assistent bei Leonard Bernstein und Luciano Berio. Als Dirigent debütierte er mit der britischen Erstaufführung von Bernsteins MASS.

Für seine Programmgestaltung beim Alabama Symphony Orchestra, wo er fünf Spielzeiten als Chefdirigent wirkte, wurde er 2010, 2011 und 2012 mit dem ASCAP-Award ausgezeichnet. Auf Einladung des renommierten „Spring for Music Festival“ dirigierte er im Mai 2012 das Orchester in der Carnegie Hall.

Brown leitete zahlreiche Uraufführungen und dirigierte wichtige Stücke bedeutender zeitgenössischer Komponisten wie Elliott Carter und George Crumb. Er musizierte zudem mit namhaften Solisten wie Yo-Yo Ma, Leon Fleisher und Joshua Bell. Zahlreiche Gastengagements führten ihn an renommierte Opernhäuser, u. a. an die Bayerische Staatsoper München oder jüngst als Dirigent der Uraufführung von Elena Langers FIGARO GETS A DIVORCE an die Welsh National Opera. Komplettiert wird sein Erfolg durch viele CD-Einspielungen, 2006 wurde er für einen Grammy in der Kategorie „Best Classical Recording“ nominiert.

Als Generalmusikdirektor am Staatstheater Karlsruhe, der er seit 2008 ist, wird Justin Brown vor allem für seine Dirigate von Wagners RING sowie der Werke Berlioz’, Verdis und Strauss’ gefeiert. Unter seiner Leitung standen auf dem facettenreichen Konzertspielplan Werke wie „Amériques“ von Varèse, Mahlers 5. Sinfonie oder die „Gurre-Lieder“ von Schönberg. Gemeinsam mit seinem Team erhielt er hierfür die Auszeichnung „Bestes Konzertprogramm 2012/13“.

An der Deutschen Oper Berlin gibt er am 28. Oktober 2018 sein Hausdebüt mit Wagners LOHENGRIN.

 

Justin Brown

zur Person
Justin Brown studierte an der Cambridge University und in Tanglewood bei Seiji Ozawa und Leonard Bernstein und arbeitete später als Assistent bei Leonard Bernstein und Luciano Berio. Als Dirigent debütierte er mit der britischen Erstaufführung von Bernsteins MASS.

Für seine Programmgestaltung beim Alabama Symphony Orchestra, wo er fünf Spielzeiten als Chefdirigent wirkte, wurde er 2010, 2011 und 2012 mit dem ASCAP-Award ausgezeichnet. Auf Einladung des renommierten „Spring for Music Festival“ dirigierte er im Mai 2012 das Orchester in der Carnegie Hall.

Brown leitete zahlreiche Uraufführungen und dirigierte wichtige Stücke bedeutender zeitgenössischer Komponisten wie Elliott Carter und George Crumb. Er musizierte zudem mit namhaften Solisten wie Yo-Yo Ma, Leon Fleisher und Joshua Bell. Zahlreiche Gastengagements führten ihn an renommierte Opernhäuser, u. a. an die Bayerische Staatsoper München oder jüngst als Dirigent der Uraufführung von Elena Langers FIGARO GETS A DIVORCE an die Welsh National Opera. Komplettiert wird sein Erfolg durch viele CD-Einspielungen, 2006 wurde er für einen Grammy in der Kategorie „Best Classical Recording“ nominiert.

Als Generalmusikdirektor am Staatstheater Karlsruhe, der er seit 2008 ist, wird Justin Brown vor allem für seine Dirigate von Wagners RING sowie der Werke Berlioz’, Verdis und Strauss’ gefeiert. Unter seiner Leitung standen auf dem facettenreichen Konzertspielplan Werke wie „Amériques“ von Varèse, Mahlers 5. Sinfonie oder die „Gurre-Lieder“ von Schönberg. Gemeinsam mit seinem Team erhielt er hierfür die Auszeichnung „Bestes Konzertprogramm 2012/13“.

An der Deutschen Oper Berlin gibt er am 28. Oktober 2018 sein Hausdebüt mit Wagners LOHENGRIN.