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13. Dez

Elena Maximova

Zur Person

Die russische Mezzosopranistin studierte am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2000 wurde sie als Solistin an das Moskauer Stanislawski-Musiktheater engagiert und erarbeitete sich dort viele große Fachpartien, u. a. Carmen, Charlotte / WERTHER, Rosina / DER BARBIER VON SEVILLA, Isabella / DIE ITALIENERIN IN ALGIER, Polina / PIQUE DAME, Olga / EUGEN ONEGIN, Nicklausse / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Despina / COSI FAN TUTTE, Hélène Bezukhova / KRIEG UND FRIEDEN und Prinz Orlofsky / DIE FLEDERMAUS.

Bald machte sie sich auch an internationalen Bühnen einen Namen: An der Metropolitan Opera in New York gastierte sie als Olga und Giulietta / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, am Teatro alla Scala in Mailand als Carmen und Prinz Orlofsky, an der Bayerischen Staatsoper als Maddalena / RIGOLETTO, Suzuki / MADAMA BUTTERFLY, Federica / LUISA MILLER sowie als Carmen und Olga, beides Partien, die sie auch am Royal Opera House in London sang.

Sie trat an den Opernhäusern von Paris und Dresden auf, außerdem beim Maggio Musicale Fiorentino, in Palermo, Rom, Amsterdam und Tokyo. An der Finnischen Nationaloper in Helsinki konnte man sie als Eboli / DON CARLO erleben, bei den St. Galler Festspielen als Dalila, Marguérite / LA DAMNATION DE FAUST und Leonora / LA FAVORITA, und sie sang in Valencia, Sydney, Tel Aviv und am Mariinsky-Theater in St. Petersburg.

Ihr Debüt an der Wiener Staatsoper 2012 als Carmen wurde ein großer Erfolg, worauf man sie in der Folge immer wieder engagierte. So rettete sie, noch während sie als Eboli auf der Bühne stand, als „Einspringerin“ in der Partie der Marfa eine Produktion von Mussorgskis CHOWANSCHTSCHINA. Das Wiener Publikum feierte sie außerdem als Polina, Olga, Cherubino / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Angelina / LA CENERENTOLA, Prinz Orlofsky, Blanche / DER SPIELER und Isabella.

Die Künstlerin arbeitete mit vielen wichtigen Dirigenten zusammen, darunter mit Valery Gergiev, Semyon Bychkov, Mariss Jansons, Kirill Petrenko und Gustavo Dudamel, um nur einige Namen zu nennen. Zukünftige Pläne enthalten zahlreiche Engagements an der Wiener Staatsoper, außerdem wird man sie in Sydney, Dresden, Zürich sowie als Maddalena an der Staatsoper Berlin erleben können.

 

Elena Maximova

zur Person
Die russische Mezzosopranistin studierte am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. 2000 wurde sie als Solistin an das Moskauer Stanislawski-Musiktheater engagiert und erarbeitete sich dort viele große Fachpartien, u. a. Carmen, Charlotte / WERTHER, Rosina / DER BARBIER VON SEVILLA, Isabella / DIE ITALIENERIN IN ALGIER, Polina / PIQUE DAME, Olga / EUGEN ONEGIN, Nicklausse / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Despina / COSI FAN TUTTE, Hélène Bezukhova / KRIEG UND FRIEDEN und Prinz Orlofsky / DIE FLEDERMAUS.

Bald machte sie sich auch an internationalen Bühnen einen Namen: An der Metropolitan Opera in New York gastierte sie als Olga und Giulietta / HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, am Teatro alla Scala in Mailand als Carmen und Prinz Orlofsky, an der Bayerischen Staatsoper als Maddalena / RIGOLETTO, Suzuki / MADAMA BUTTERFLY, Federica / LUISA MILLER sowie als Carmen und Olga, beides Partien, die sie auch am Royal Opera House in London sang.

Sie trat an den Opernhäusern von Paris und Dresden auf, außerdem beim Maggio Musicale Fiorentino, in Palermo, Rom, Amsterdam und Tokyo. An der Finnischen Nationaloper in Helsinki konnte man sie als Eboli / DON CARLO erleben, bei den St. Galler Festspielen als Dalila, Marguérite / LA DAMNATION DE FAUST und Leonora / LA FAVORITA, und sie sang in Valencia, Sydney, Tel Aviv und am Mariinsky-Theater in St. Petersburg.

Ihr Debüt an der Wiener Staatsoper 2012 als Carmen wurde ein großer Erfolg, worauf man sie in der Folge immer wieder engagierte. So rettete sie, noch während sie als Eboli auf der Bühne stand, als „Einspringerin“ in der Partie der Marfa eine Produktion von Mussorgskis CHOWANSCHTSCHINA. Das Wiener Publikum feierte sie außerdem als Polina, Olga, Cherubino / DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Angelina / LA CENERENTOLA, Prinz Orlofsky, Blanche / DER SPIELER und Isabella.

Die Künstlerin arbeitete mit vielen wichtigen Dirigenten zusammen, darunter mit Valery Gergiev, Semyon Bychkov, Mariss Jansons, Kirill Petrenko und Gustavo Dudamel, um nur einige Namen zu nennen. Zukünftige Pläne enthalten zahlreiche Engagements an der Wiener Staatsoper, außerdem wird man sie in Sydney, Dresden, Zürich sowie als Maddalena an der Staatsoper Berlin erleben können.